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[Gastbeitrag] Die ersten Plätzchen des Jahres mit karamellisierten Pecannüssen für den "Sweet Dreams Blog"

2 Kommentare:
Ihr Lieben, heute gibt's von mir das Rezept für die allerersten Plätzchen des Jahres. Angesichts der milden Temperaturen und der sintflutartigen Regenfälle der letzten Tage scheint der Winter zwar noch weit, weit entfernt, aber ganz allmählich kann man sich ja doch mal mit Weihnachten und dem ganzen Pipapo drumherum beschäftigen ;) Also habe ich vor einiger Zeit nur allzu gern "Ja!" gesagt, als die "Sweet Dreams" anfragte, ob ich nicht Lust hätte, einen Gastbeitrag für den Blog zu schreiben - etwas Weihnachtliches sollte es sein. Na aber hallo! Also habe ich den Zimt und den Kardamom hervorgekramt und mich frisch ans Werk gemacht. Ich kann euch sagen: nichts bringt einen schneller in vorweihnachtliche Winterstimmung als der Duft von frisch gebackenen Plätzchen :) Yummy! Und weil ich dann urplötzlich in absolutes Weihnachtsmarktfeeling geriet, habe ich direkt noch das unvergleichliche Aroma gebrannter Nüsschen hinzu addiert. Diese Plätzchen wandern nämlich mit Pecannuss-Honig-Topping in den Ofen. Knaller, sag' ich euch! Nun habe ich euch aber genug den Mund wässrig gemacht und liefere schnell das Rezept - allerdings heute an anderer Stelle. Na klar... auf dem Blog der "Sweet Dreams", bitte hier entlang (Klick!).

Alles Liebe,
eure Anne
 ♥︎


[Rezept] Flammkuchen mit Champignons, Schafskäse und Estragon - zum White Dinner bei Tinastausendschön

12 Kommentare:


Uff, hier in Berlin hat uns in den vergangenen Tagen und Wochen der Sommer mit bis zu 39° C voll erwischt. Ich fühlte mich streckenweise stark an einen Urlaub in Nordafrika vor einigen Jahren erinnert ;) Deshalb bleibt hier die Küche auch größtenteils kalt - unsere Dachgeschosswohnung funktioniert fast von ganz allein wie ein Glutofen. Ich weiß nicht, wie oft ich in diesem Sommer schon gesagt habe "Die nächste Wohnung wird im Erdgeschoss sein! ...maximal erster Stock. Nein, doch Erdgeschoss!" :D Mein Hauptnahrungsmittel zur Zeit sind Blaubeeren mit Quark. Dafür muss man nicht lange in der Küche stehen, es ist fruchtig-frisch und schmeckt prima, egal wie heiß es draußen ist. Neulich habe ich aber an einem neuen Rezept für euch getüftelt - nicht nur für euch, sondern auch für Tina, die einen meiner allerliebsten Blogs schreibt. Doch dazu später mehr!

Was könnte man also bei diesen tropischen Temperaturen auf den Tisch bringen, das kein Salat, kein Eis und keine Wassermelone ist? ;) Wie wär's mit einem Süppchen? Kaltes Süppchen? Ich persönlich finde kalte Suppen absolut großartig. Ob Gazpcho oder Vichyssoise - wenn das Thermometer fröhlich die 30°C-Marke erklimmt, sind kalte Suppen genau das Richtige. Auch für ein Dinner. Und da wären wir schon beim wunderbaren Anlass, zu dem ich eigentlich eine kalte Fenchelsuppe mit Ayran und Knoblauch mitbringen wollte. Wieder einmal lädt nämlich Tina von Tinastausendschön (klick!) zum White Dinner ein. Im vergangenen Jahr veranstaltete Tina das White Dinner als tolle Gastbloggerreihe mit großartigen Gästen - in diesem Jahr dürfen alle eine weiße Leckerei beisteuern. Und da bin ich natürlich sehr gern dabei! Wie gesagt - eigentlich hatte ich eine kalte Fenchelsuppe mit Ayran und Knoblauch im Gepäck. Doch dann kam mir mein Lieblings-"Hase im Glück" Sandra zuvor ;)


Nicht zum ersten Mal hatten wir beide die gleiche oder doch wenigstens eine sehr ähnliche Idee. Sandra hat sich nämlich fürs White Dinner bei Tina eine kalte Frühlingszwiebel Joghurt Suppe mit Zitrone & Flusskrebsen überlegt (klick!). Als Sandras toller Beitrag online ging, hatte ich bereits Rezept und Bilder im Kasten und so dachte ich anfangs 'Sooo groß ist die Verwechslungsgefahr ja nun auch nicht! Und kalte Süppchen sind eben ein Sommer-Knaller!' Schließlich habe ich mir aber doch noch ein anderes Rezept ausgedacht. Wenn ihr mögt, reiche ich die Fenchelsuppe mit Ayran und Knoblauch aber natürlich gern noch nach ;)


Nun ist es also ein sommerlicher Flammkuchen mit Champignons, Schafskäse und Estragon geworden. Mjammi! Ich liebe diese Geschmackskombination und ich denke, sie ist auch eine tolle Ergänzung für Tinas White Dinner Tafel.

Und so wird's gemacht:


Ihr Liebe, mit diesem Rezept verabschiede ich mich in den Sonntag - habt einen feinen Tag und lasst es euch gut gehen! Und dir, liebe Tina, wünsche ich noch viele weitere Gäste und tolle Rezepte für dein zauberhaftes White Dinner. Vielen Dank, dass du so ein schönes Event organisiert hast!

Alles Liebe,
eure Anne


[Rezept] Mini-Hochzeitstörtchen in Ombré für Sarah von "Alles und Anderes" (Gastbeitrag)

10 Kommentare:

Ihr Lieben, heute zeige ich euch einen ganz besonderen Beitrag. Ganz besonders, weil ich ihn für einen außerordentlich besonderen Anlass schreiben und fotografieren durfte. Vielleicht deuten die Farben ja bereits etwas an?! ;) Ganz genau, es geht um den schönsten Tag im Leben einer besonders lieben Blogkollegin. Die wunderbare Sarah von "Alles und Anderes" hat am vergangenen Freitag nämlich ihrem Liebsten das Ja-Wort gegeben. So ein Hochzeitstag verlangt natürlich - besonders in der Zeit kurz vor dem großen Tag - einige Aufmerksamkeit. Anschließend möchte man die Zeit als frisch gebackenes Ehepaar natürlich in vollen Zügen genießen und düst deshalb in die Flitterwochen. So auch Sarah - habt eine gute Reise, meine Liebe, und die allerallerschönsten Flitterwochen Deshalb darf ich sie zusammen mit einigen anderen Bloggerinnen im Juni auf ihrem Blog mit einigen Gastbeiträgen rund um das Thema... ihr ahnt es... Hochzeit unterstützen :)



Das Thema Hochzeit ist ja genau mein Ding. Wäre ich ein bisschen wagemutiger, würde ich wahrscheinlich sogar mein berufliches Glück im Hochzeitsgeschäft suchen. Hochzeitsplanung ist in meiner (vermutlich auch etwas romantisierten) Vorstellung der absolute Traumjob! Man ist den ganzen Tag von per se glücklichen Menschen (Dienstleister ausgenommen ;)) umgeben, darf sie auf dem Weg zu und schließlich auch an ihrem persönlich schönsten Tag des Lebens begleiten und die Vorstellungen und Wünsche von einer traumhaften Feier umsetzen. Deshalb freue ich mich natürlich riesig, dass ich Sarah in dieser spannenden Zeit mit einem kleinen Gastbeitrag zur Seite stehen darf. Ich bin mir sicher, dass die zwei ihren persönlichen Traumtag erlebt haben. Ich durfte auch schon einen winzigen Blick auf ein Hochzeitsfoto werfen und kann sagen: sie sahen auch einfach umwerfend aus, die beiden Frischvermählten.


Nun aber zu der kleinen süßen Köstlichkeit, die ich Sarah mitgebracht habe. Es sind Hochzeitstörtchen in der Miniversion und in zartrosafarbenem Ombré geworden. Weil Sarah mir im Vorhinein verraten hat, dass ihre Hochzeitsfarben ganz in Weiß, Altrosè und Pfirsich gehalten sein werden, war die Farbwahl natürlich obligatorisch ;) Das Rezept gibt es natürlich in ausführlicher Form in meinem Gastbeitrag auf "Alles und Anderes" (klick!). Trotzdem gibt's hier natürlich auch noch mal das Rezeptfoto - der Vollständigkeit halber ;)

Edit: Woran liegt es eigentlich, dass Blogger die Bilder immer wieder so weit runterrechnet, dass am Ende ein kleiner Pixelberg zurückbleibt? Bei dem heutigen Rezeptbild ist es mir ganz besonders aufgefallen!

Und so wird's gemacht:


Liebe Sarah, es war mir ein Fest, auf deinem Blog Gast zu sein. Ich wünsche euch von Herzen alles, alles Liebe und eine wunderbare Zeit! Ich wünsche euch Sonnenstrahlen, Konfettiregen, Bauchkribbeln, Herzklopfen, Sternschnuppennächte & all das, was ihr euch wünscht!

Und euch allen wünsche ich natürlich einen zauberhaften Sonntag. Möge er genauso sonnig wie der Samstag werden, den habe ich nämlich ganztags bei der Arbeit verbracht und lediglich in meinen Pausen durften die Sonnenstrahlen ein bisschen meine Nase kitzeln ;)

Alles Liebe,
eure Anne


Kracherkaramell, Traumtoffee, zauberhafter Zuckerschock - Toffeepancakes mit Dulce de leche

6 Kommentare:
Ich habe ja eine große Schleckermäulchen-Schwäche - Karamell! Ob als Toffee, Bonbon, Sauce oder Sirup - ich liebe diese cremige Kalorienbombe. Chips, Schoki und Gummibärchen? - Lasse ich alles links liegen! Aber Karamell kann ich nur sehr schwer widerstehen! Ewig lange stand es auf meiner To-do-Liste und nun habe ich mich endlich an meine erste hausgemachte Dulce de leche gewagt - was soll ich sagen, ich liebe sie!


Und mit diesem Knallerrezept unterstütze ich nebenbei auch noch gern meine liebe Mareike bei ihrem Waffel-Mania-Blogevent (klick!) - mit Dulce de leche zu Toffeepancakes! :) Man gönnt sich ja sonst nichts, was? Ab und an ist ja auch wirklich nichts gegen eine ordentliche Kalorienbombe einzuwenden. Übrigens habt ihr noch bis Ende Oktober Zeit, ebenfalls ein leckeres Waffel-, Crepes- oder Pancakerezept bei Mareike einzureichen. Ihr erstes Blogevent wurde direkt mal um ein paar Wochen verlängert! Also nutzt eure Chance und ran ans Waffeleisen! Etwas Feines gibt es auch noch zu gewinnen - schaut unbedingt mal in der Biskuitwerkstatt vorbei.


Im Vorfeld habe ich das ganze Internet nach Tipps und Tricks für die einfachste Herstellungsmethode und das allerbeste Ergebnis für die perfekte Karamellcreme durchforstet. Schließlich habe ich es mal mit diesem Tipp auf Chekoch.de versucht (klick!). Ich kann euch sagen: es funktioniert wirklich! Man braucht lediglich einen Topf, der zu ⅔ mit Wasser gefüllt wird, eine Dose gezuckerte Kondensmilch und ca. 3 Stunden Zeit. Fertig! Diese köstliche Karamellcreme ist so wahnsinnig lecker, dass ich mich direkt reinlegen könnte. Weil das aber nicht so gut für Hüftumfang und Kleidergröße wäre, bleibt's mal eine zuckersüße Ausnahme :) Der Geschmack ist aber wirklich unschlagbar. Kennt ihr das Dulce de leche Eis von Häagen Dazs? Diese eins-fix-drei-Creme schmeckt ganz genau so - eine kleine zuckersüße Sünde, die jede Kalorie wert ist!

Wir brauchen

300 g Mehl
5 EL Zucker
2 TL Natron
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
2 Eier
400 ml Milch
5 EL Öl
ca. 200 g weiches Sahnetoffee
Butter zum Anbraten

sowie eine Dose gezuckerte (!) Kondensmilch für die Dulce de leche

Schmeißt einfach alle Zutaten zusammen und lasst die Maschine den Rest tun. Entweder verrührt ihr die Zutaten mit dem Handrührgerät oder mit der Küchemaschine zu einem glatten Teig. Nun lasst ihr den Teig ein wenig quellen. Währenddessen werden die weichen Sahnetoffees in Scheiben geschnitten, schließlich zum fertigen Teig hinzugegeben und etwas untergehoben.
Nun werden die kleinen Pancakes in etwas Butter (oder Margarine) goldgelb ausgebacken. Wenn die kleinen Racker schön gleichmäßig werden sollen, benutze ich gern eine Mini-Pfanne (diese süßen kleinen Dinger für Spiegeleier). Das dauert zwar etwas länger, weil man jeden Pancake einzeln backen muss, aber sieht anschließend besonders hübsch aus - Foodbloggerneurosen und so.

Seid ihr auch so verrückt nach dieser zuckersüßen Karamellcreme? Für diesen Fall solltet ihr's unbedingt mal mit der Dosenmethode versuchen - spitzenknallermäßig, sag' ich euch!

Alles Liebe, Anne


Gastbeitrag ❘ Sinnenrausch: Cupcakes mit Fondantverzierung

4 Kommentare:
Komm', wir machen einen Ausflug!

Gestern war ich zu Gast bei der lieben Rebecca vom zauberhaften Blog "Sinnenrausch" (klick!). Als sie mich vor einiger Zeit fragte, ob ich einen Beitrag zu ihrer Gastbloggerwoche mit dem wunderbaren Thema "Fondant und Tortendeko" beisteuern würde, war ich hingerissen. Und obwohl ich mit meinem 30-Tage-Experiment, dem zugehörigen Blogevent und dem Herzensprojekt der Silberhochzeit meiner Eltern alle Hände voll zu tun habe, ging binnen weniger Stunden die Zusage raus :) Fondant und Tortendeko - genau mein Ding! Außerdem liebe ich Rebeccas wunderschönen Blog und ihre liebevoll gestalteten Beiträge. Ganz zaghaft fragte Rebecca schließlich an, ob man eine ähnliche Dekoration wie auf den bestempelten Erdnussbuttercookies (klick!) auch auf Cupcakes bringen könnte. Na logo! Allerdings wollte ich die Idee ein wenig abwandeln und habe für meinen Gastbeitrag diese veganen Cupcakes mit Kokossahne und Fondantverzierung kreiert - noch dazu in meiner all-time-favourite Farbe Mint!

Wer den ganzen Beitrag samt bebilderter Schritt-für-Schritt-Anleitung lesen möchte, klickt sich schnell rüber zu Rebecca (klick!). Für alle anderen hier ein kleiner Auszug:

"Ob Hobbykonditorin, Freizeitpâtissier oder Heimbäckerin – Fondant ist mittlerweile auch aus den heimischen Backstuben nicht mehr wegzudenken. Die weiche, pastöse Zuckermasse ist eine richtige Geheimwaffe für hübsch verzierte Leckereien. Und das Beste: Fondant ist derart leicht in der Handhabung, dass er mit dem richtigen Werkzeug auch für Anfänger_innen perfekt geeignet ist. So schafft man ganz fix mit wenig Aufwand ein zauberhaft zuckersüßes Ergebnis. Als Rebecca mich fragte, ob ich einen kleinen Beitrag zu ihrer Themenwoche beisteuern würde, habe ich nicht lang gezögert. Klar doch! Ich hoffe, dass die Schritt-für-Schritt-Anleitung für diese Fondantverzierung veganer Cupcakes für Jede_n von euch leicht nachvollziehbar ist und sich auch die unerfahrenste Backfee mutig darauf einlässt."