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[Rezept] Sommerlicher Sonntagsbrunch mit Freunden, Hefekringeln & Schwartau Fruttissima* (Werbung)

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Die wahrscheinlich schönste Mahlzeit des Tages - der Sonntagsbrunch


Ich habe doch bestimmt schonmal erwähnt, dass ich ausgedehnte Frühstücksgelage und ausufernde Brunches liebe, oder? Nichts ist doch schöner, als den Sonntag mit Familie oder Freunden bei einem herrlich entspannten Frühstück zu beginnen. Dabei ist mir am wichtigsten, dass man sich so richtig Zeit lassen kann. Hektik begleiten einen doch schon viel zu oft die Woche über im Arbeitsalltag - der Sonntag ist bei mir deshalb obligatorisch stressfrei. Leider kommt man trotzdem viel zu selten dazu, morgens mit lieben Menschen gemeinsam am Tisch zu sitzen. So bleibt ein laaaanger Brunch aber wenigstens etwas Besonderes - wie zum Beispiel zu meinem Geburtstag nächste Woche mit der Familie. Und deshalb wird auch immer wieder etwas Besonderes aufgetischt - eben all die Leckereien, die es zum Frühstück an einem Arbeitstag nicht gibt. Zum Beispiel Bacon. Thihi. Ich oute mich hiermit als Bacon-Fan. Und als Fan von Hefegebäck - am liebsten frisch aus dem Ofen und mit fruchtiger Marmelade bestrichen. 



Das schmeckt - eine Marmelade aus dem Kühlregal


Vielleicht ist euch die Fruttissima noch nie im Marmeladenregal eures Supermarkts aufgefallen. Das liegt daran, dass ihr sie im Kühlregal findet. Bedingt durch das schonende Erhitzen auf nur 85°C, das direkte Abkühlen und anschließende Abfüllen. Dieses Verfahren ist besonders aromaschonend und das schmeckt man wirklich. Die Fruttissima schmeckt nicht nur viel fruchtiger als so manch herkömmliche Marmelade, sondern ist auch weniger süß. Ob Erdbeere, Himbeere, Kirsche, Waldfrucht oder Aprikose - da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Eine repräsentative Meinungsumfrage unter den Mädels hat übrigens ergeben, dass die Erdbeere das Rennen als beliebteste Sorte macht ;) Ich hingegen mag den Kirsch-Fruchtaufstrich am liebsten. Und das will etwas heißen. Denn eigentlich verschmähe ich Kirschmarmelade prinzipiell.



Das Rezept für Hefekringel - geht fix und schmeckt köstlich


So wird's gemacht (ca. 5 Hefekringel):

500 g feines Mehl ∣ 1 Würfel frischer Hefe ∣ 250 ml warme Milch
150 g Zucker ∣ 75 g weiche Butter ∣ 1 Prise Salz ∣ Hagelzucker

Zunächst wird das Mehl in eine Schüssel gesiebt, eine Mulde in die Mitte gedrückt und mit der zerbröselten Hefe, dem Zucker und der lauwarmen Milch gefüllt. Nun das Ganze etwa 20 Minuten abgedeckt ruhen lassen und anschließend mit der weichen Butter und dem Salz verkneten. Der Teig wird wiederum abgedeckt 30 Minuten gehen gelassen und in der Zwischenzeit den Ofen auf 200°C vorheizen. Je ein Fünftel des Teigs wiederum halbieren und zu zwei Strängen formen. Nun jeweils die beiden Teigstränge flechten, zu einem Ring legen und mit ein wenig Milch bestreichen. Anschließend die Kringel ca. 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen, nach Belieben mit Hagelzucker verzieren. Fertig!

Tipp: Wenn ihr die Kringel in der Mitte schließt, könnt ihr sie auch gut mit dem Fruchtaufstrich füllen und habt dann ein leckeres Hefeteilchen.


Ihr Lieben, ich wünsche euch einen wunderbaren Mittwoch! Vielleicht wäre ja heute ganz genau der richtige Tag, Freunde und Familie zu einem schönen Sonntagsbrunch einzuladen ;) Mit Hefekringeln und fruchtigstem Fruchtaufstrich kann auf jeden Fall nichts schief gehen!

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎


*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Schwartau Fruttissima entstanden. Schwartau hat mir freundlicherweise die Produkte zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

[Rezept] Ein sommerlicher alkoholfreier Wasser Cocktail mit Mango, Minze & Vöslauer Balance* (Werbung)

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"Entschuldigung, was machen Sie denn da?"


Heute erzähle ich euch mal ein bisschen aus meinem Arbeitsalltag als Food-Fotografin. Wenn die Anfrage für eine spannende Zusammenarbeit ins Haus flattert, ist der erste kreative Schritt das Konzeptualisieren einer schönen Idee. Manchmal hat der Kunde natürlich schon ganz konkrete Vorstellungen im Kopf, an denen man dann gemeinsam pfeilt, Vorschläge macht und sich am Ende auf das Beste einigt. In anderen Fällen - und das sind manchmal sogar die spannenderen - gibt's nur einen ganz allgemeinen Arbeitsauftrag und man kann sich nach Herzenslust kreativ austoben. Wenn der Arbeitsauftrag lautet "alkoholfreier Wassercocktail" sprühen meine Synapsen Funken ;) Denn das bedeutet, dass ich nicht nur bei der Kreation des Rezepts völlig frei bin, sondern mich auch beim Fotoset fröhlich austoben kann. Thihi! Also habe ich drauf los gegrübelt und war mir ziemlich schnell sicher - den Wassercocktail muss ich am Wasser fotografieren. In Ermangelung eines Meeres in näherer Umgebung von Berlin (wäre ganz klar meine erste Wahl gewesen), musste ich mich schleunigst nach Alternativen umsehen. Und davon haben wir so einige - die Spree, die Havel, der Müggelsee, der Schlachtensee, der Landwehrkanal, der Wannsee und und und.


Mango & Minze sind immer eine gute Idee - auch im Wassercocktail


Am Spreeufer läuft man allerdings zum Beispiel regelmäßig Gefahr - noch dazu in den Schulferien - urplötzlich Teil eines jugendlichen Trinkgelages zu werden und den Wannsee muss man sich mit badewütigen Familien teilen. Also zog ich meinen Suchradius etwas weiter und landete schließlich im beschaulichen Randbezirk, in dem meine Eltern wohnen. Idylle pur, sag' ich euch! Und Wasser gibt's auch ;) Also packte ich meine sieben Foto-Sachen und machte mich auf den Weg zur unheimlichen fotogenen Holzbrücke. Da das Wetter eher nicht so dolle war, stellte ich mich auf ein ruhiges Shooting ganz für mich allein ein. Nix da! Ich hatte die Rechnung ohne Horden von rüstigen radelnden Rentern (3-fache Alliteration, mein Germanisten-Herz macht Purzelbäume :D) gemacht. Man kann eben nicht an alles denken. Also bekam ich gefühlt 120 Mal die Frage gestellt "Entschuldigung, was machen Sie denn da?". Ähem. Arbeiten - sieht man das denn nicht? Scheinbar ist das Fotografieren von gelben Kaltgetränken auf einer Brücke doch eher ein neuzeitliches Berufsfeld, das noch einiges an Aufklärungsarbeit bedarf! :D Vielleicht hätte ich den ratlosen Rentnern einfach immer ein Gläschen anbieten sollen - dieser Mango-Minz-Cocktail mit dem Vöslauer Balance* in der Geschmacksrichtung "Mango & Orangenblüte" ist nämlich der Knaller.




So wird's gemacht (4 Drinks):

1 reife Mango ∣ 8 cl klarer Pfefferminzsirup ∣
2 Flaschen Vöslauer Balance "Mango & Ornagenblüte" ∣
Crushed Ice ∣ frische Minze für die Garnitur

Zunächst wird das Fruchtfleisch der reifen Mango ordentlich püriert. Um es etwas dünnflüssiger zu machen, gebt ruhig einen Schuss Wasser hinzu. Anschließend wird das Mangopürree gleichmäßig auf vier Gläser verteilt, mit dem Crushed Ice aufgeschüttet und je Glas 2 cl Pfefferminzsirup darüber gegeben. Nun gießt ihr den Drink einfach mit dem Vöslauer Balance "Mango & Orangenblüte" auf, garniert mit einem Minzblättchen. Fertig!

Tipp: Dieser fruchtige Wassercocktail trinkt sich am besten an lauen Sommerabend mit den Füßen im Wasser und ist als alkoholfreier Drink auch für die Kleinen, Schwangere und Autofahrer prima geeignet - mit einem Schuss Pfefferminzlikör sorgt er aber auch bei jeder feuchtfröhlichen Gartenparty für allerbeste Stimmung.


Übrigens könnt ihr das Mangomark auch ganz bequem in Eiswürfelbehälter abfüllen, einfrieren und dann nach jedem anstrengenden Arbeitstag für einen wunderbaren Wassercocktail easy peasy verwenden. Oder ihr trinkt so einen Muntermacher zum Frühstück. Oder zum Lunch. Kann man machen - ist ja schließlich alkoholfrei ;)

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎


*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Vöslauer Balance entstanden. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

[Rezept] Ein Dessertklassiker macht sich sommerfein - Tropisches Tiramisu mit Ananas und Mikado* (Werbung)

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Lieber Sommer - (k)eine Ode an die schönste Zeit des Jahres


Lieber Mr. Sommer, so war das aber nicht geplant! Bei meiner Bestellung habe ich definitiv "Durchgängiger Sonnenschein bei mindestens 25°C" angekreuzt und ganz bestimmt nicht "Mach doch wie du lustig bist". Ich habe mich wirklich sehr über die herrlichen Tage und die lauen Sommerabende gefreut. Aber ich hätte auch absolut nichts dagegen, wenn du ein bisschen beständiger wärst und dich nicht immer wieder heimlich still und leise aus dem Staub machen würdest. So vier Wochen am Stück hätten wir uns doch ein astreines Sommermärchen verdient, oder? So, genug beklagt! :D Jetzt widmen wir uns aber Schönerem. Und Leckerem. Von diesen trüben Tagen lassen wir uns nämlich die Sommerlaune noch lange nicht verderben! Nö! Stattdessen nehmen uns eine Ananas und bereiten uns ein herrliches Dessert zu.

Ein Dessertklassiker macht sich sommerfein


Kennt ihr eigentlich noch Mikado*? Die kleinen Schokosticks erinnern mich immer an meine Oma - sie knabbert die knusprige Leckerei nämlich unheimlich gern. Entsprechend groß war die Begeisterung als die Anfrage ins Haus flatterte. Ob ich mir ein kreatives Rezept mit den Schokostäbchen ausdenken wolle? Na aber klar doch! Schnell waren alle - weil mittlerweile weithin bekannt - Kreationen, bei denen die Mikados stehend rundherum um ein Gebäck, Dessert & Co. drapiert werden, verworfen. Etwas ausgefallenere musste her. Warum also nicht einen Dessertklassiker neu denken. Mit Tiramisu mache ich das ja gern ;) Also habe ich die Löffelbiskuits durch die kleinen mit Schokolade ummantelten Keksstäbe ersetzt, statt Amarretto zum Kokoslikör gegriffen und mit frischer Ananas das Sommerfeeling perfekt gemacht. Yummy!








So wird's gemacht:

2 Pck. Mikado ∣ 2 cl Kokoslikör ∣ 10 cl Ananassaft ∣ 400 ml Sahne ∣
200 g Mascarpone ∣ 2 EL Kokosmousse ∣ 1 reife Ananas ∣ Kokosraspeln

Zunächst wird der Boden einer Auflaufform mit den Mikadosticks ausgelegt (wenn ihr - wie ich - kleinere runde Glasgefäße nehmen wollt, brecht sie Stäbchen einfach durch und verteilt die Brösel gleichmäßig). Nun wird der Kokoslikör mit dem Ananassaft gemischt und gleichmäßig über die Mikados verteilt. Anschließend wird für die Creme die Schlagsahne steif geschlagen und Mascarpone sowie Kokosmousse untergehoben. Nun die Ananas "köpfen", schälen, in Scheiben schneiden und den Strunk entfernen. Schließlich werden Ananasscheiben und Kokoscreme übereinander in die Form geschichtet. Das Tiramisu etwa eine Stunde kühlen und vor dem Servieren nach Belieben mit Kokosraspeln bestreuen.

Tipp: Selbstverständlich schmeckt das Tiramisu genauso gut mit den Mikados in Vollmilchschoki. Hätte mir aber nicht so gut in das Farbkonzept gepasst und außerdem mag ich weiße Schoki ;)


Zur Feier der Wochenmitte gebe ich euch jetzt mal direkt ein fein sommerliches Tropen-Tiramisu aus - zum Frühstück. Kann man machen, oder? ;)

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎



*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Mikado entstanden. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!
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[Rezept] Ein herrlich sommerlicher After Work Drink mit Orange, Thymian und Miamée* (Werbung)

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Erst die Arbeit und gleichzeitig das Vergnügen


Wisst ihr, was ich herrlich spannend am Bloggen finde? Unter anderem auf jeden Fall, dass immer wieder Anfragen für interessante Projekte ins Postfach flattern. Ich lerne auf diese Weise so viele neue Produkte, (Geschäfts-)Ideen und nicht zuletzt natürlich auch kreative Menschen kennen. Das macht meinen Job für mich zum schönsten auf der Welt :) Kulinarische Horizonterweiterung ist doch wirklich etwas Feines. Und dann darf ich auch noch das Berufliche mit dem Vergnügen kombinieren. Oder wie würdet ihr es nennen, wenn man euch fragt, ob ihr nicht einen sommerlichen Drink mit lecker Likörchen kreieren wollt?


It's a Mädchen-Ding - Ein Likör mit feinen Goldblättchen


So geschehen vor einiger Zeit, als Miamée* (klick!) an mein Blogtürchen klopfte. Die herzige Geschichte der Distillery lässt sich auf der Website nachlesen. Im Schnelldurchlauf: 1598 wurde eine Likörfabrik gegründet, "die später unter dem Namen Der Lachs zu Weltruhm gelangte". In einem  - Achtung, Zitat! - "spitzgiebeligen Bürgerhaus mit einem Symbol statt einer Hausnummer über der Eingangstür – einem in Stein gehauenen Lachs" wurden da die feinsten Likören hergestellt. Das schmeckte natürlich auch den Königen, Dichtern und Denkern ganz prima - ganz besonders das Original Danziger Goldwasser, einen Likör mit hauchdünnen 22-karätigen Goldblättchen. Und hier schlagen wir den Bogen zum fruchtigen Schlückchen, der heute eine Hauptrolle im Rezept spielt.


Denn auch in den beiden fruchtigen Sorten des Miamée Likörs schwimmen kleine Goldblättchen - lässt Mädchenherzen höher schlagen ;) Für meine After Work Drink Kreation habe ich mich für die Likörvariante mit Geschmacksnoten von Orange und Holunderbeere entschieden. Die Variante Rouge kommt hingegen mit Waldbeeren und Quitten daher und beide edlen Tropfen dürfen sich mit frischem Hibiskus schmücken. Passend zur Orange habe ich einen Thymiansirup angesetzt, der nicht nur prima zum Feierabenddrink passt, sondern aus eiskaltem Mineralwasser auch ganz fix eine erfrischende Sommerschorle macht. Die Zitrusfrische der Orange wird toll durch das Kräuteraroma ergänzt.


Das Rezept für homemade Thymiansirup



So wird's gemacht:

500 ml Wasser ∣ 250 g frischer Thymian ∣ 350 g Zucker ∣ Saft einer halben Zitrone

Zunächst werden 500 ml Wasser zum Kochen gebracht und in einen Topf über den frischen Thymian gegossen. Das Ganze nun ca. eine halbe Stunde abgedeckt ziehen lassen. Anschließend zusammen mit dem Zucker und der Zitrone aufkochen und so lange köcheln lassen, bis die Masse etwas eindickt. Schließlich den Sirup sieben und in heiß ausgespülte Flaschen abfüllen. Fertig!

Und so wird der Drink gemacht:

1 unbehandelte Orange in Scheiben schneiden ∣ 4cl Miamée Orange  ∣ 2 cl Thymiansirup ∣ herbe Zitronen Limonade oder Mineralwasser ∣ frischer Thymian zum Dekorieren

Tipp: Wer den Drink nicht allzu süß mag, sollte statt zur Limonade besser zum eiskalten Mineralwasser greifen und den Drink damit aufgießen. Obwohl ich extra eine eher herbe Zitronen Limonade gewählt habe, ist das Endergebnis doch reichlich süß geraten. Prima für die Zuckerschnuten und Süßmäulchen unter euch ;)


Nun gebe ich euch pünktlich zum Feierabend schnell eine Runde aus und wünsche euch einen wunderbaren Wochenstart! Und natürlich möchte ich auch nicht versäumen, meinem liebsten Handmodel - und gleichzeitig guter Freundin - in diesem Beitrag zu danken. Es war mir ein Fest, meine Liebe, und du weißt ja: ab jetzt bist du mein all-time-favorite Model für Drinks & Co. ;)

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎



*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Miamée entstanden. Miamée hat mir freundlicherweise die Produkte zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

[Behind The Scenes] Hinter den Kulissen der Königlichen Porzellanmanufkatur Berlin* (Werbung)

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Ein Vormittag hinter den Kulissen der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin


Vor einiger Zeit war ich zu einem wirklich sehr schönen Termin eingeladen und durfte einen Blick hinter die Kulissen der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin* (KPM) werfen. Zusammen mit Marketing Communications Manager Theresa Haala durften wir hinter jede Tür der 250 Jahre alten Manufaktur schauen, die verschiedenen Produktionsprozesse bestaunen und am Ende sogar unseren eigenen Teller bemalen. Und ich freue mich ganz besonders, dass ich euch heute auf einen kleinen exklusiven Rundgang durch die heiligen Hallen der KPM mitnehmen darf. Natürlich habe ich nämlich ganz viele Fotos für euch geknipst ;)


Der Produktionsprozess in der KPM


Am beeindruckendsten bei meinem Besuch in der Manufaktur der KPM war es zu sehen, dass nahezu alle Produktionsschritte in Handarbeit entstehen. Angefangen bei der Porzellanherstellung, über die Modellwerkstatt, das Gießen, Formen und Drehen, das Garnieren, das Brennen, das Glasieren, die Blumenmalerei, das Poliergold, bis hin zum sogenannten Muffelbrand. Angefangen hat unsere Tour in den Katakomben der Manufaktur, wo das Porzellan aus etwa einer Hälfte Kaolin und je einem Viertel Feldspat und Quarz hergestellt wird. Die nach der Entwässerung verdichtete Masse, der sogenannte Filterkuchen, wird schließlich bei fast hundertprozentiger Luftfeuchtigkeit gelagert. Wir durften überall unsere neugierigen Nasen hineinstecken, die Materialien anfassen und uns die Haare im Feuchthaltekeller kräuseln lassen ;)


Handwerkskunst - Handwerk und Kunst


Ganz besonders spannend und gleichzeitig beeindruckend wurde es dann, als wir Station bei den sogenannten Garnierarbeiten machten. Hier werden nämlich die produzierten Einzelteile zusammengesetzt - da kommen allein bei einer Kaffeekanne schon Körper, Tülle, Henkel, Deckel und Knopf zusammen. Nun stellt euch mal vor, wie viele Einzelteile ein Manufaktur-Mitarbeiter für eine Figur zusammenfügen muss. Fingerspitzengefühl, ein gutes Auge und natürlich auch Geduld  müssen wohl die wichtigsten Einstellungsmerkmale sein :) Nach dem Brennen kommt das Glasieren und wenn ein Porzellanstück dann all die Qualitätstests bestanden hat, dürfen sie zu Maler_innen. Natürlich durften wir auch hier mal ganz ungeniert bei der Arbeit über die Schulter schauen und mussten ehrfürchtig staunen. Alle Dekore, Muster, Figuren und Blumenmotive werden bei der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin von Hand aufgemalt. Ich finde, da trifft es die Berufsbezeichnung "Künstler" machmal fast besser als "Porzellanmaler_in".


Die Ideenschmiede der KPM


Nachdem wir jeden Produktionsprozess hautnah miterleben durften, ging's für uns zu einem kleinen Mittagessen mit Chefdesigner Thomas Wenzel und seiner Kollegin und Assistentin Ursula Dendorfer. In ihrem Atelier bekamen wir exklusiven Einblick in die Ideenfindung, das Entstehen und Werden neuer Kreationen bei KPM. In den Neunzigerjahren war er zusammen mit Enzo Mari maßgeblich an der Entstehung der mit dem IF Design Award ausgezeichneten Form Berlin beteiligt. Zu Wenzels aktuellen Entwürfen gehören der mehrfach prämierte KPM Kaffeefilter und einige Kurland  (der Verkaufsschlager unter den Servicen schlechthin) Neuheiten wie eine ziemlich originelle Currywurstschale.


Und nun lasse ich einfach noch ein paar weitere Fotos des Tages für sich sprechen!

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎












*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin (KPM) entstanden. Ich wurde zu einer kostenlosen Führung hinter den Kulissen der Manufaktur eingeladen. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für diesen schönen Tag, die Offenheit und tollen Eindrücke!

[Dekoration] Zauberhafte Accessoires für meine neue Küche - Colorful Living mit Wesco* (Werbung)

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Von Wohnungssuchen und Inspirationen-Sammeln


Ihr Lieben, ich wünsche euch einen wunderbaren Sonntag! Hier in Berlin hat sich das Wetter ein wenig abgekühlt und der Himmel ist bedeckt - aber das ist natürlich kein Grund zum Trübsalblasen ;) Ich habe nämlich heute einen hübsch farbenfrohen Post für euch, hilft prima gegen den Sonntagsblues. Ich habe es euch noch gar nicht offiziell erzählt, aber ich bin zur Zeit auf Wohnungssuche - in Berlin gar keine leichte Aufgabe. Habt ihr Lust, in nächster Zeit ein bisschen mehr von merkwürdigen Maklern, wunderlichen Wohnungen und bizarren Besichtigungen zu lesen? Auf jeden Fall werde ich wohl in den kommenden Wochen und Monaten den Interieur-Anteil auf dem Blog ein wenig ausbauen. Das mit Abstand Allerbeste an der Wohnungssuche ist doch schließlich die Inspirationssuche bei Pinterest und das Zusammensammeln neuer Lieblingsstücke für das neue Heim.

Gute Laune garantiert - Kunterbunte Küchenaccessoires


Deshalb habe ich mich auch gleich doppelt gefreut, als vor einiger Zeit Wesco* (klick!) anfragte. Wesco kennen die meisten von euch ganz bestimmt für ihre wahren Mülleimer-Klassiker und die kultischen Brotkästen. Dass die 1867 im Sauerland als Familienunternehmen gegründete Marke noch viel mehr zu bieten hat, seht ihr schon auf den ersten Bildern. In den stolzen 150 Jahren hat sich das Unternehmen ganz bestimmt entwickelt, ist seinem Ruf als Metallmanufaktur im klassischen Sinn aber treu geblieben. Seit 1910 produziert Wesco auch die bekannten lackierten Blechwaren für unseren heimischen Küchenalltag. Hierbei hat sich aber nicht nur an der Auswahl der Artikel viel getan, sondern auch bei der Auswahl der Farben.

Mittlerweile gibts die Abfallsammler, Badaccessoires, Brotkästen, Küchenaccessoires und das Koch- & Backgeschirr nämlich auch in den schönsten Farben des Regenbogens. Dass ich am allerliebsten Weiß habe, wisst ihr ja. Mit dem herrlichen Colorful Living Konzept von Wesco* lässt sich eine neutrale Grundfarbe im Haushalt aber auch prima durch farbige Akzente ergänzen. Am besten gefallen mir dabei die Farbnuancen Brombeer, Mint, Cool Grey und eben auch Pink. Zusammen mit einem Strauß frischer Nelken zaubert da eine schlichte Vorratsdose in Nullkommanix gute Laune in die Küche. Und mit dem Milchkännchen, der Zuckerdose und dem Brotkasten versüßt man sch obendrein auch noch  jedes Frühstück. In den knubbeligen Single Bread Boy (klick!) hatte ich mich sowieso schon ewig verguckt - da fiel es mir am Ende nur schwer, aus den verfügbaren 14 Farben die richtige auszuwählen ;)

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎






*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Wesco entstanden. Wesco hat mir freundlicherweise die Produkte zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

[Rezept] Kleines knuspriges Power-Frühstück - Granola Cups mit der pflanzlichen Quarkalternative von Alpro* [Werbung]

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Der zweite Teil meines "Bleib in Schwung"-Projekts


Guten Morgen, ihr Lieben! Nachdem ich euch letzte Woche schon die neue Produktkategorie Go On von Alpro* (klick!) vorgestellt, Abgründe meiner Seele (ich sage nur: Morgenmuffel & Taylor Swift) offenbart und meine persönlichen Motivationstricks und Energietipps mit euch geteilt habe (klick!), darf ich euch heute auch noch ein feines Rezept für ein perfektes Frühstück unter der Woche verraten. Und so viel kann ich schon vorab sagen: dieses Rezept geht schnell, kann prima vorbereitet werden und garantiert euch einen richtig guten Start in den Tag!


Morgen koch' ich, heute back' ich - für mein Frühstück vor


Dass die erste auch gleichzeitig die wichtigste Mahlzeit des Tages für mich ist, habe ich euch ja schon ausführlich im letzten Post beschrieben. Hektik und Hunger kann ich am Morgen so gar nicht gebrauchen. Andererseits habe ich natürlich auch nicht Tag für Tag die Zeit und Lust, mir ein 1A-Fünf-Sterne-Frühstück zu zaubern. Also bin ich immer auf der Suche nach gesunden Varianten mit Pfiff für ein ausgewogenes Frühstückchen, die gut vorzubereiten oder eins-fix-drei gemacht sind. Was soll ich euch sagen - Granola Cups sind da eine ganz fabelhafte und dabei ziemlich hübsche Erfindung. Wer sie noch nicht kennt: Granola Cups sind - wie es der Name schon verrät - kleine Becher aus Müsli. Statt die morgendliche Knusperportion wie gewohnt mit Milch aus einem Schälchen zu löffeln, kann man diese kleinen Cups nach Herzenslust füllen und wie kleine Törtchen verspeisen. Ich mag sie besonders gern mit dem Go On von Alpro* und frischen Früchten. Besonders fruchtig wird's, wenn man das Ganze mit Soßen aus pürierten Früchten (wie zum Beispiel Mango) toppt.


Das Rezept: Granola Cups - Müslibecher mit Pfiff


Und so wird's gemacht:

1 reife Banane ∣ 50 g Honig ∣ das Mark einer Vanilleschote ∣ 100 g Haferflocken ∣
50 g gemischte Saaten + Kerne (Sonneblumenkerne, Leinsamen, Buchweizen,
Sesam, Amaranth) ∣ 1 Prise Zimt + Salz ∣ ein Becher der pflanzlichen Quarkalternative Go On von Alpro ∣ Beeren nach Belieben

Zunächst zerdrückt ihr gründlich die Banane und vermengt sie zusammen mit dem Honig und der Vanille in einem hohen Gefäß. Anschließend gebt ihr die Haferflocken, die gemischten Saaten + Kerne, Zimt und Salz hinzu und vermischt alles gründlich. Natürlich könnt ihr euch hier austoben und genauso gut auch Kürbiskerne, Quinoa, Chiasamen, Mohn, Hanfsamen, Hirse etc. verwenden. Ich mag es, wenn die Granola Cups nicht nur aus Haferflocken bestehen, denn so bekommen sie eine noch knusprige Textur. Nun fettet ihr eine 6er Muffinbackform ein und verteilt den Teig gleichmäßig in den Mulden. Drückt die Seiten am Rand der Form nach oben - ihr könnt auch ein schmales Schnapsglas in die Mitte drücken und so eine Mulde formen. Jetzt wird die Form für ca. 30 Minuten im Kühlschrank geparkt. Anschließend den Ofen auf 160 °C vorheizen, die Müslibecher ca. eine Viertelstunde auf mittlerer Schiene backen und schließlich ca. 20 Minuten gut abkühlen lassen bevor ihr sie aus der Form nehmt. Nun könnt ihr sie mit der pflanzlichen Quarkalternative von Alpro, frischen Beeren und allem füllen, worauf ihr Lust habt. Fertig!

Tipp: Nehmt am besten eine sehr reife Banane - dann könnt ihr auch ruhig beim Honig etwas sparen. Eignet sich auch prima, um die etwas unschönen fleckigen Exemplare aus dem Obstkorb zu verbrauchen. Außerdem könnt ihr die Becherchen auch einfrieren und nach Bedarf auftauen. 


Zu guter Letzt noch eine Gewinnerin


Zu guter Letzt habe ich nun auch noch eine ziemlich gute Neuigkeit für Eine von euch - es gab da ja auch noch das Nudelpaket aus dem vorletzten Post zu verlosen ;) Gewonnen hat per Zufallswahl Jenny von Tulpentag. Herzlichen Glückwunsch - und ich bin schon gespannt, was du Feines aus den Nudeln zaubern wirst!

Alles Liebe & einen guten Start in den Tag,
eure Anne
♥︎


*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Alpro entstanden. Alpro hat mir freundlicherweise die Produkte zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!