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[Ausflugstipp] Wolf, Waschbär & Co. im Berliner Umland - Wildpark Johannismühle*

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*dieser Beitrag enthält unbeauftragte Werbung für den Wildpark Johannismühle / ich habe meinen Besuch selbst bezahlt!

Neue Blogkategorie: Ausflugstipps in und um Berlin


Kennt ihr auch das Dilemma, wenn man ein freies Wochenende hat und vor lauter "Schreck" nicht weiß, wo der nächste Ausflug hingehen soll? ;) Uns geht's regelmäßig so, denn wir haben schon einige Ausflugsziele in und um Berlin abgeklappert. Am liebsten geht's für uns raus in die Natur, bestenfalls in Verbindung mit Tieren und schönen langen Spaziergängen. Deshalb teile ich ab sofort immer mal wieder einige unserer liebsten Ausflugstipps für Berlin und das Umland mit euch. Fast alle sind auch perfekt als Familienausflüge mit Kindern geeignet, bei einigen darf sogar der Vierbeiner mit. Wenn ihr im Gegenzug auch Empfehlungen für spannende (Tages-)Ausflüge habt, freue ich mich sehr, wenn ihr sie in einem Kommentar oder einer Nachricht an mich mit mir teilt!

[Rezept & Hinter den Kulissen] Auf den Spuren des Bärlauchs mit HelloFresh (*Werbung)

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Mögt ihr Bärlauch?


Also ich liebe ja Bärlauch und habe mich deshalb auch sehr über die Einladung von HelloFresh* (klick!) gefreut, mit ihnen dem wilden Knoblauch auf die Spur zu kommen. Gemeinsam ging's im März in die Nähe von Wuppertal und eh wir's uns versahen, standen wir in unseren Gummistiefeln schon mittendrin im Bärlauch! HelloFresh* bezieht all ihre Kräuter vom Familienbetrieb in 5. Generation "Herrmann Kräuter" und in der Saison von etwa März bis spätestens Juni auch den wild wachsenden Bärlauch. Man findet ihn meist in Wäldern, denn er mag es schattig und feucht. Auf diesem ca. 600 qm großen Stück Wäldchen mitten im nirgendwo ernten die Helfer auch Teile des Bärlauchs, der es in eure HelloFresh* Kochboxen geschafft hat. Dabei werden pro Quadratmeter ungefähr 1,5 Kilo per Hand mit dem Messer abgeschnitten. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist es wichtig, dass 20% des Bärlauchs stehen gelassen werden. Denn so wächst er auch im Folgejahr an genau der selben Stelle.

[Rezept & Hinter den Kulissen] Mit Friedrichs* an die Müritz + Lachstatar auf Orangen-Linsen-Salat (Werbung)

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Ein Ausflug an die Müritz mit Friedrichs*


Wisst ihr, was ich an meinem Job ganz besonders liebe? Dass er mich immer wieder zu spannenden Projekte, an interessante Orte und mit tollen Menschen zusammen bringt. Ein liebgewonnener Partner, mit dem ich hier auf dem Blog schon zwei Mal ein leckeres Rezept umgesetzt habe (klick 1! und klick 2!) und für den ich im vergangenen Jahr sogar das Motiv für die Firmen-Weihnachtskarten fotografieren durfte, ist die hanseatische Fischmanufaktur Gottfried Friedrichs* (klick!).

Ende des letzten Jahres flatterte dann die Einladung zu einem ganz besonderen Event ein - zusammen mit einigen anderen Bloggern sollte es an die Müritz gehen, um einen Blick hinter die Kulissen der Manufactur zu werfen. Dass ich da nur allzu gern dabei sein wollte, könnt ihr euch sicher vorstellen! :) Und heute freue ich mich ganz besonders darauf, euch mit hinter die Kulissen zu nehmen. Darauf euch zu zeigen, wie der Fisch bei Friedrichs* verarbeitet wird, was das Besondere daran ist und zu guter Letzt noch ein leckeres Lachs Rezept mit euch zu teilen. Außerdem beantwortet Marketingleiterin Kathrin Runge die Fragen, warum Wildlachs kein BIO-Siegel tragen kann und ob der Alaska Wildlachs wirklich vom Aussterben bedroht ist.

[Rezept] Bananenbrot mit Walnüssen - das perfekte Frühstück mit SMEG* (Werbung)

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Frühstück - Die wichtigste Mahlzeit des Tages


Ob Favabohnen-Mus in Ägypten, Pão de queijo in Brasilien, Mämmi in Finnland, Bougatsa in Griechenland, Mast-o-Khiar im Iran oder Filmjölk in Schweden - das Frühstück als erste Mahlzeit des Tages ist ein kulturübergreifendes Phänomen. Für jeden Menschen macht ein gutes Frühstück etwas anderes aus und ist von ganz unterschiedlicher Bedeutung. Für mich ist das Frühstück ja die wichtigste Mahlzeit des Tages. Innerhalb der Arbeitswoche nehme ich mir nach der morgendlichen Gassirunde mit Kalle gern mindestens eine halbe Stunde Zeit für einen großen Kaffee und ein kleines, schnelles Frühstück. Diese Zeit gehört nur mir und dem Koffein ;) In dieser Zeit beschäftige ich mich idealerweise noch nicht mit dem, was am Tag geschafft werden muss. Stattdessen lese ich, stöbere bei Pinterest oder Instagram, höre Musik oder schreibe ein paar Nachrichten. Danach kann ich prima in den Tag starten. Da ich außerdem eigentlich nie so richtig Mittag esse, ist das Frühstück natürlich umso wichtiger.


[Rezept] Hätt' ich dich heut' erwartet, hätt' ich Kuchen da - Kirsch Kuchen mit Zitronencreme

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Hätt' ich dich heut' erwartet, hätt' ich Kuchen da!


Geht's euch auch immer so, dass ihr bei Einladungen zum Kaffee & Kuchen oder wenn sich Besuch zur besten Nachmittagszeit ankündigt, fieberhaft nach einem schnellen und trotzdem knallermäßigtes leckerem Kuchenrezept sucht? Am liebsten eines mit Früchten, einer unwiderstehlich frischen Note und trotzdem unabhängig von saisonalen Obstsorten? Darf ich vorstellen - die Lösung! ;) Die Sauerkirschen kann man entweder zur Erntezeit im Juli und August einkochen und dadurch für jede Gelegenheit haltbar machen oder man kauft sie guten Gewissens im Glas. Die Zitronencreme macht den Kuchen nicht nur hübsch, sondern auch lecker fruchtig frisch. Wer es noch etwas wirkungsvoller mag, der backt ihn in einer runden Backform mit kleinerem Umfang und höherem Rand. Ich habe ihn in einer handelsüblichen Springform mit 26 cm Durchmessern gebacken. 

[Rezept] Seelenwärmer für kalte Tage - Rote Bete Suppe mit Kartoffeln

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"Wenn ich mal groß bin..."


Habt ihr auch so Wünsche à la "Wenn ich mal groß bin..."? Ich sag' zum Beispiel häufiger: "Wenn ich mal groß bin, möchte ich in einer Wohnung mit Balkon leben (weil meine derzeitige Wohnung zwar der Knaller ist aber eben keinen hat), ...möchte ich einen Trockner haben (weil dafür in meinem Badezimmer momentan kein Platz ist aber nichts die Handtücher so kuschelig bekommt), ...möchte ich gewissenhaft einen Kalender führen (fragt nicht!)" ...usw. Und manchmal - in einem Schwang jungendlichen Übermuts (soweit man von dem Ende Zwanzig noch sprechen kann), sage ich: "Wenn ich mal groß bin, möchte ich einen Garten haben und ihn mit Hühnern und Gemüsegarten füllen und dafür sorgen, dass alles wächst und gedeiht!" :) Diese Zukunftsvision ist aus zweierlei Gründen relativ utopisch, denn a) ich wohne in Berlin und b) ich bin der Inbegriff der Anti-Gärtnerin. Aber träumen darf man ja mal! Und dann träume ich davon, dass ich ebenfalls Rote Bete in der Größe eines Handballs ernten kann. So wie Teile der Familie zwei Bundesländer weiter. Von denen wir immer wieder die leckersten (und größten) Ernteerzeugnisse aus dem heimischen Nutzgarten bekommen und verarbeiten dürfen. Am vergangenen Wochenende gab's u.a. diese riesengroße Rote Bete Knolle, die es sich wenig später in einer wunderbaren Rote Bete Suppe mit Kartoffeln bequem machen durfte.