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[Dekoration] Fifty & fabulous - Inspirationen in Gold und Craft

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Besser spät als nie - so dekoriert man einen 50. Geburtstag


Ihr Lieben, manchmal braucht gut Ding eben doch Weile :) Dieser Post ist nun nämlich schon seit   fast einem Jahr überfällig. Vor einem Jahr wurde meine Mama nämlich 50 und ich organisierte ihr zu diesem Anlass eine Überraschungsfeier mit Freunden und Familie. Wie das ja immer so ist, verbringt man wahnsinnig viel Zeit mit dem Planen, Tüfteln, Organisieren (und in unserem Fall auch dem Geheimhalten) und dann zieht der große Tag eins-fix-drei an einem - also mir - vorbei. In diesem Fall war's aber gar nicht schlimm, denn wichtig war ja vor allem, dass meine Mama einen großartigen Abend hatte, an dem sie an nichts denken und keinen Handschlag tun sollte. Das Gastgeben nahm mich an dem großen Abend dann aber so in Beschlag, dass ich Dusselchen den Kardinalfehler beging. Selbstverständlich sollte der Abend mit ein paar Schnappschüssen festgehalten werden. Zwischen Vorbereitung, Dekoration, Welcome-Drink mixen, Gäste begrüßen, Überraschungsmoment vorbereiten, den Rest des Abends für alles und jeden sorgen etc. griff ich zwar immer wieder mal nebenbei zur Kamera, knipste aber immer nur aus der Hand heraus ein paar Schnappschüsse. Deshalb fiel mir auch erst einen Tag später, als ich die Bilder sichten wollte, auf, dass jemand (vermutlich ausversehen) die Einstellungen verstellt hatte und die Bilder allesamt - nun ja - ziemlich matschig waren. Trotz größter Anstrengung mit Lightroom reichte mir die Qualität nicht aus, um sie euch hier zu zeigen.

 

Lasst euch inspirieren - Dekoration in Gold und Kraftpapier


Gnaaah! Dabei wollte ich euch doch so gern noch die tolle Dekoration in gold und Kraftpapier zeigen. Also beschloss ich, einfach die einzelnen Dekoelemente nochmal nachzushooten. Schön gedacht, schlecht gemacht. Bzw. nicht gemacht, denn das Vorhaben geriet erstmal in Vergessenheit. Dann war der Terminkalender so voll gestopft mit andere Projekten, dass ich einfach nicht dazu kam. Tja und nun sitze ich hier fast ein Jahr später und finde endlich, endlich die Zeit :) Besser spät als nie, gell? Die Dekoration - alles samt vom Pink Dots Partystore* (klick!) - war auf jeden Fall eines meiner Highlights des Abends. Ich mag die Kombination aus metallischem oder glitzerndem Gold und rustikalem Kraftpapier ganz besonders. Und was könnte besser zu einem 50. Geburtstag passen? Heißt ja schließlich auch nicht umsonst: Oldie but Goldie! ;) 




Vom Konfetti bis zum Strohhalm - ein konsequentes Farbkonzept


Ich bin im Sortiment des Onlineshops wirklich bei fast jedem Detail fündig geworden und hatte am Ende Platzkarten, Servietten, Jute-Flaggen, eine "Happy Birthday"-Folienballon-Girlande (die ich aber leider nicht weiterempfehlen kann, weil sich einige Buchstaben erst gar nicht richtig aufpusten ließen und andere direkt die Luft verloren haben), Papierfächer, Spitztüten, ein Gästebuch, Geschenkanhänger, eine Mini-Wimpelgirlande, das allerschönste Streukonfetti, Luftballons, etwas kitschige aber ziemlich coole glitzernde 50-Tischaufsteller, eine In- & Outdoor LED-Party-Girlande, Papiertüten, Papierstrohhalme mit Metallic-Effekt und sogar Papierfächer aus Holz (wenn es heiß geworden wäre) - alles hübsch in mein Farbenkonzept passend. Ich war im Dekorationshimmel, ich sag's euch! Umso trauriger bin ich, dass ich euch nur den einen etwas unscharfen Eindruck aus der Location selbst zeigen kann.



Die nächste große Feier, bei der ich mich hoffentlich dekomäßig so richtig austoben kann, erwartet uns dann in drei Jahre. Da wird mein Papa nämlich 60 und ich 30. Und es kommt ja wohl nur ein Mal im Leben vor, dass man genau halb- bzw. doppelt so alt ist wie ein anderer Mensch. Ich überleg mir dann schonmal ein paar Farbkonzepte. Also der Melonen-Farbton, den ich hier als Akzent eingesetzt habe, ist ja auch ganz zauberhaft. Papa wär' sicher begeistert von einer pinken Party :D

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎

*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Pink Dots Partystore entstanden. Pink Dots Partystore hat mir die Dekorationen kostenfrei zur Verfügung gestellt! Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst.





[Shop/Produkt] Mein Lieblingsglas und ich - das Ball Mason Glas in fünf Varianten

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Als vor einiger Zeit Lieblingsglas* (Klick!) anfragte, ob ich nicht ein paar ihrer Gläser testen wollen würde, war ich sofort Feuer und Flamme. Denn nicht genug damit, dass hinter diesem Shop die Verwirklichung einer mutigen jungen Frau steht. Die allseits bekannten Ball Mason Gläser stehen - wie es Gründerin Nadine so schön ausdrückt - auch für ein "Stück amerikanische Tradition und Kult(ur)". Ganz besonders gefällt mir aber, dass die Gläser mit verschiedenem Zubehör so herrlich vielfältig einsetzbar sind. Heute zeige ich euch fünf Varianten, wie aus einem einfachen Glas ein tolles Multitalent wird.




1. Das Ball Mason Glas als Trinkgefäß


Die meisten von euch kennen die Ball Mason Gläser bestimmt als dekoratives Trinkglas - ob für Wasser, Saft, Kaffee oder Cocktails. Schraubt man oben einen Blumendeckel drauf (im Onlineshop von Lieblingsglas gibt's derzeit 11 verschiedene Farben), kann man bequem einen Strohhalm hineinstecken und das Glas wird im Handumdrehen zum Hingucker. Die hübschen Trinkhalme aus Papier sind übrigens ebenfalls von Lieblingsglas und momentan in 24 verschiedenen Farben erhältlich. Ich habe mir die gelben, mint- und türkisfarbenen ausgesucht.




2. Das Ball Mason Glas als Gefäß für Overnight Oats


Die Gläser werden alle mit einem Standarddeckel geliefert - das sind die, bei denen man den inneren Metallboden herausnehmen kann. Mit diesem Deckel ist der Inhalt des Glases zwar nicht auslaufsicher verschlossen, aber er eignet sich prima zum Verschließen von Overnight Oats. Ihr könnt die Haferflocken einfach am Abend mit allen gewünschten Zutaten in das Glas geben, mit dem Deckel verschließen und morgens genießen. Obendrein sieht's auch noch hübsch aus und macht sich so auch gut auf jeder Frühstückstafel mit Freunden und Familie.



3. Das Ball Mason Glas als Zuckerstreuer


Die Gläser gibt es in zwei verschiedenen Weiten: regular und wide. Für die Variante wide gibt es im Lieblingsglas Shop die Cuppow Deckel. Das sind Plastikeinsätze, die unter dem Metallring des Standarddeckels festgeschraubt werden. Mit dem kleinen Loch eignen sie sich einerseits dazu, Gläser in To-go-Becher umzuwandeln und andererseits machen sie aus den Mason Ball Gläsern auch im Handumdrehen praktische Zuckerstreuer... oder auch Kakao-, Salz-, was auch immer Streuer.



4. Das Ball Mason Glas als Lunchbox


Auch für diese Variante können alle Gläser in der wide Ausführung genommen werden. Dort könnt ihr nämlich die BNTO Einsätze verwenden und das Glas so einsfixdrei in eine Lunchbox verwandeln. In das kleine Plastiknäpfchen lassen sich bequem Samen, Kerne, Dressings, Milch o.ä. abfüllen, die man möglichst getrennt vom übrigens Inhalt transportieren möchte. Wie auch schon die Cuppow Deckel wird dieser Einsatz einfach mit einem normalen Deckel fixiert.



5. Das Ball Mason Glas als Seifenspender


Meine absolute Lieblingsvariante. Denn wie dekorativ ist denn bitte dieser Seifenspender? Mit 11,90 € finde ich dieses Zubehörteil auch durchaus erschwinglich. Theoretisch könnte man den Aufsatz sicher auch ebenso gut für Ketchup, Mayo und Salatdressings nutzen. Ich habe aber ein Glas mit flüssiger Waschlotion gefüllt, die jetzt immer am Rand meiner Küchenspülen steht.

Ich bin neugierig: gibt's bei euch im Haushalt auch umfunktionierte Ball Mason Gläser? Und wenn ja, welche neuen Einsatzmöglichkeiten erfüllen sie bei euch?

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎

*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Lieblingsglas entstanden. Lieblingsglas hat mir die Gläser in diesem Post als PR Samples kostenfrei zur Verfügung gestellt! Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst.




[Behind The Scenes] Hinter den Kulissen der Alaska Seelachs Fischerei* auf der Internationalen Grünen Woche (Werbung)

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Wisst ihr, über welchen Satz ich immer herzlich lachen kann? Es ist dieser schöne Klassiker: "Ich mag keinen Fisch! - Aber Fischstäbchen esse ich gern!" Ob Jung oder Alt, groß oder Klein, Mann oder Frau. Wann immer es um den Verzehr von Fisch geht, höre ich in bestimmt 80 % der Fälle diesen herrlichen Satz. Wenn das nicht mal Grund genug ist, den Fischstäbchen hinter die Fassade zu schauen ;) Und deshalb war ich auch gleich mit an Bord als die Anfrage ins Haus flatterte, ob ich nicht gern mal die Genuine Alaska Pollock Producers (kurz: GAPP)* auf der Internationalen Grünen Woche 2017 hier in Berlin besuchen und einen Blogbeitrag über des Deutschen meist verzehrten Fisch schreiben möchte.


Als nachhaltig zertifiziert - und das seit über 10 Jahren


Fisch steht bei mir bislang eigentlich nur auf dem Speiseplan, wenn ich ihn bei einem Ausflug an die See fangfrech auf den Teller bekomme. Ansonsten steht's um meine Fisch-Kentnisse eher spärlich. Umso mehr hat es mich gefreut, mehr über die Alaska-Seelachs-Fischerei in Alaska, die übrigens als die weltweit effektivste und nachhaltigste gilt, erfahren zu können und euch nun mit hinter die Kulissen nehmen zu dürfen. Der Alaska-Seelachs, von dem in diesem Beitrag die Rede sein wird, kommt übrigens aus dem Fanggebiet FAO 67. Laut GAPP erkenne man als Verbraucher deshalb den Alaska-Seelachs aus Alaska mit seiner ausgewiesenen Nachhaltigkeit am Fanggebiet FAO 67 (Nordostpazifik) im Kombination mit dem blauen MSC-Siegel auf der Verpackung. Das Siegel der Marine Stewardship Council (kurz: MSC) habt ihr ganz bestimmt schon einmal gesehen, es ist meist sehr prominent auf der Verpackung abgebildet. Nach der Angabe des Fanggebiets muss man schon etwas suchen. Wie sie aussieht und wie man sie findet, erzähle ich euch in nächster Zeit in einem zweiten Blogpost. Wie wichtig es ist, auf nachhaltigen Fischfang zu achten, weiß auch Dr. Stephan Lück, deutscher Ernährungswissenschaftler und Experte für gesunde Ernährung mit Fisch:

"Gerade beim Fischverzehr, beziehungsweise Fischeinkauf sollte man darauf achten, dass man eine Nachhaltigkeit bei dem Fang oder der Zucht von Fischen unterstützt. Dabei ist das MSC Siegel das absolute Minimum, was man als Verbraucher beachten sollte. Hier wird zumindest weitestgehend sichergestellt, dass sich Fischbestände erholen können und der Beifang beim Fisch nicht allzu hoch ist. Idealerweise wäre natürlich die Beachtung eines Biosiegels beim Fisch aus Fischzucht erstrebenswert. Dies haben wir beim Alaska Seelachs (Pollack) jedoch nicht. Hier muss man sich auf einen erfahrenen Fischereikonzern verlassen. Er sorgt dafür, dass er auch im eigenen Interesse die Fischbestände pflegt und eine bestandsschonende Fangtechnik anwendet."
Dr. Stephan Lück stand uns zusammen mit anderen Experten auf der IGW 2017 Rede und Antwort.



Am Foodtruck gab's Alaska-Seelachs-Burger und Filet mit Kräuterkruste.

Müssen wir uns Sorgen um Gifte in Meeresfisch machen?


Außerdem fragte ich Dr. Stephan Lück auch nach der Sorge um Biozide, Schwermetalle und andere Industriegifte in Meeresfisch - und ob sie bei Alaska-Seelachs auf dem Fanggebiet 67 unbegründet seien:

"Die Sorge vieler Verbraucher kann ich durchaus verstehen. Immer wieder kommt es vor, dass im Fischfleisch besonders aus der Ostsee oder Nordsee Rückstände von gesundheitsschädlichen Stoffen zu finden sind. Dafür sind wir natürlich alle selbstverantwortlich, da wir einfach viel zu sorglos mit dem Einsatz von Pestiziden, Industrie- und Haushaltsabfall umgehen. Vor allen Dingen der Plastikkonsum auf der ganzen Welt führt zu einer starken Belastung der Meere mit Fahrdienstpartikeln, die auch den Tieren nicht gut tut. Das Fang Gebiet 67 hat das große Glück, dass es in einem Meer liegt, dass noch weit weg liegt von den Strömungen, die die Gifte mit sich tragen. Das ist leider nur ein schwacher Trost, aber man kann sagen, dass zum jetzigen Zeitpunkt die Fische aus dem Fang Gebiet 67 diesbezüglich als sehr sauber und unbelastet gelten."
Marc Wells erklärt den Fischfang des Alaska-Seelachs aus Fanggebiet 67 anhand einer Grafik.


Alaska-Seelachs-Filet mit Kräutersoße: Naturbelassenes Alaska-Seelachs-Filet aus Fanggebiet FAO 67 (single-frozen) mit Kräuterbutter-Soße, Couscous und Granatapfelkernen.



Qualitativ hochwertiger Fisch aus dem Fanggebiet 67


Sehr interessant ist auch, was laut Dr. Stephan Lück den Alaska-Seelachs aus dem Fanggebiet 67 so besonders:

"Der Fischereikonzern GAPP hat die Möglichkeit, mit Industriefangschiffen den gefangenen Seelachs sofort zu filetieren und mit einem effizienten Schock-Gefrierverfahren in sehr schneller Zeit auf Tiefsttemperaturen einzugefrieren. Dies ist sehr wertvoll, da aus Ernährungsphysiologischer und technologischer Sicht das Fleisch des Seelachses kaum an Qualität verliert. Durch dieses once-frozen Prinzip werden die Zellstrukturen und somit das Gewebe nicht so stört, es kommt zu keinen Farb- und Geschmacksveränderungen und das Fischfleisch bleibt saftig. Im weiteren Verarbeitungsverfahren in den Unternehmen, die Fischstäbchen oder andere Produkte herstellen, kann durch eine schonende und qualitativ hochwertige Weiterverarbeitung diese Qualität bis zum Verbraucher eingehalten werden. In anderen Fanggebieten ist es oft so, dass es solche Industriefangschiffe nicht gibt, die dieses Prinzip durchführen können. Hier wird der Fisch im Ganzen tiefgefroren und muss dann im Hafen zum Filetieren noch einmal aufgetaut werden. Anschließend erfolgt dann wieder ein Schockgefrieren und somit sprechen wir hier von einem twice-frozen Verfahren. In vielen Studien wurde gezeigt, dass wenn man Fischfleisch mehrmals einfriert und auftaut, die Qualität des Fleisches extrem darunter leidet. Der Verbraucher erkennt dies daran, dass beim Garen des Fleisches viel Wasser austritt, eine Farb- und Geschmacksveränderung stattgefunden hat und das Fleisch nicht mehr saftig und frisch schmeckt. Somit kann man grundsätzlich sagen, dass der Verbraucher eine hohe Qualität erfährt, wenn er sich darauf verlässt, dass er das Fischfleisch aus dem Fang Gebiet 67 kauft."

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎






*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit den Genuine Alaska Pollock Producers (kurz: GAPP) entstanden. Ich wurde zu einem Besuch auf der Internationalen Grünen Woche 2017 eingeladen. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schönen Eindrücke, die Offenheit und zahlreichen Informationen rund um den Alaska Seelachs!

[Shopvorstellung] Vom Erzeuger (fast) direkt in meine Küche - der besondere Shop "Gegessen wird immer" (*Werbung)

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Einfach & bequem - Lebensmitteleinkauf online


Es ist ja schon lange keine Seltenheit mehr, Lebensmittel nicht mehr (nur) im Supermarkt, sondern auch online zu kaufen. Das freut nicht nur den kleinen Couchpotato in Jeder von uns, sondern erleichtert einem auch oft den Alltag. Manchmal bleibt an einem langen Arbeitstag eben doch nicht mehr die Zeit, ausgedehnte Einkaufstouren in die Supermärkte der Umgebung zu unternehmen. Da ist es prima, wenn man bequem vom heimischen Sofa aus den Einkauf machen und ganz einfach den Liefertermin für den nächsten Tag nach Feierabend festsetzen kann. Ein willkommener Nebeneffekt: man spart sich auch noch das mitunter ziemlich lange Anstehen an der Kasse ;)


Was macht "Gegessen wird immer"* so besonders?


Schon bei der Produktpalette unterscheidet sich "Gegessen wird immer"* (klick!) von anderen Lebensmittel-Onlineshops. Statt der marktführenden (Groß)Konzerne, stehen in diesem Onlineshop kleinere Manufakturen und Erzeuger im Mittelpunkt. Das hat natürlich zur Folge, dass sich das Angebot von etwa 180 Produkten ausschließlich aus dem Lebensmittelsegment nicht mit beispielsweise anderen Onlinesupermärkten mit über 20.000 Artikeln aus allen möglichen Bereichen des täglichen Bedarfs vergleichen lässt. Soll und muss es aber auch gar nicht! Denn gerade die überschaubarere Produktauswahl finde ich sehr angenehm - man wird nicht von einem riesigen Sortiment sprichwörtlich erschlagen. Und man merkt schon beim ersten Durchklicken, dass jedes Produkt mit Sorgfalt ausgewählt wurde.
Den Anfang nahm das Team von "Gegessen wird immer"* vor fünf Jahren unter dem Namen "deinBiogarten.de", einem Online Shop für biologisch zertifizierte Lebensmittel. Seit Mai diesen Jahres steht "Gegessen wird immer"* nun den Kunden online zur Verfügung und eröffnet den Zugang zu kuratierten Lebensmitteln ausgewählter Erzeuger. Und genau diese Erzeuger stehen auch im Mittelpunkt des Shops. Denn als Verbraucher kann man sich nicht nur durch die verschiedenen Produkte klicken, sondern auch hinter die Türen von Bäckerei, Brauerei, Hofkäserei oder Teemanufaktur blicken. Unter dem Stichwort "Unsere Erzeuger" (klick!) findet man die unterschiedlichsten Geschichten von Menschen, die sich mit Leib und Seele guten Lebensmitteln und deren Herstellung verschrieben haben. Ingesamt 37 Erzeuger stellen sich, ihre Arbeit und ihre Produkte dort vor.

So sympathisch stellt sich SüßMery auf der Erzeuger-Seite von "Gegessen wird immer"* vor.

Meine erste Bestellung - Lieblingsprodukte


Zum Bestellprozess lässt sich eigentlich nicht viel sagen - Produkt aussuchen, mit einem Klick in den Warenkorb legen, ab zur Kasse, fertig! Der Mindestbestellwert beträgt 25 €, die Liefergebühr pauschal 4,90 €. Kunden, die innerhalb Berlins wohnen, könne sich ihren Einkauf Dienstag, Mittwoch, Donnerstag oder Freitag liefern lassen. Wenn man an einem der Tage vor 12 Uhr mittags bestellt, kommt die Bestellung sogar noch am selben Abend. Man hat die Wahl zwischen drei  Zeitfenstern: das erste am Dienstag, Mittwoch, Freitag 09 – 12 Uhr, das zweite 18 – 20 Uhr und das dritte 19 – 21 Uhr. Um die Kühlkette nicht zu unterbrechen, kommt der Kurier bis zur Wohnungstür und händigt es auch nur persönlich aus - das heißt natürlich, wenn niemand zu Hause ist, wird die Bestellung wieder zurückgeschickt. Bei Bestellungen, die außerhalb Berlins zugestellt werden, entfällt die Wahl eines Zeitfensters. Dann kannst du nur den Tag wählen.



Bei meiner allerersten Bestellung habe ich mich fröhlich durch das nicht-gekühlte Sortiment geshoppt - in den kommenden Monaten werde ich euch aber auch noch zeigen, was "Gegessen wird immer"* so in ihrem Frischesortiment zu bieten hat. Schaut einfach immer mal wieder bei Facebook (klick!) oder Instagram (klick!) rein. Nun kommen wir aber zu den Lieblingsprodukten meiner ersten Bestellung: Fleur de Sel Caramel Marshmallow, Cantucci, Ginger Ale & Gurken Limonade :) Die kleinen Marshmallows im Schokomantel mit gesalzenem Karamell von Barú werden im belgischen Diepenbeek hergestellt und sind die perfekte Nascherei für Zwischendurch. Das dekorative Ginger Ale des Münchener Unternehmens Aqua Monaco schmeckt auch in prickelnden Drinks prima. Die gemischten Cantucci der Berliner Manufaktur SüßMery knabbern sich wunderbar bei der Arbeit weg oder ergänzen den nachmittäglichen Kaffee. Und die Gurken Limonade des Hamburger Gründerduos mit Namen Cucumis ist gekühlt die beste Erfrischung in diesen heißen Spätsommertagen. In diesem Sinne "Prost!" :)

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎


*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Gegessen wird immer entstanden. Der Onlineshop hat mir freundlicherweise einen Warengutschein zum Testen verschiedener Produkte kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

[Behind The Scenes] Hinter den Kulissen der Königlichen Porzellanmanufkatur Berlin* (Werbung)

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Ein Vormittag hinter den Kulissen der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin


Vor einiger Zeit war ich zu einem wirklich sehr schönen Termin eingeladen und durfte einen Blick hinter die Kulissen der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin* (KPM) werfen. Zusammen mit Marketing Communications Manager Theresa Haala durften wir hinter jede Tür der 250 Jahre alten Manufaktur schauen, die verschiedenen Produktionsprozesse bestaunen und am Ende sogar unseren eigenen Teller bemalen. Und ich freue mich ganz besonders, dass ich euch heute auf einen kleinen exklusiven Rundgang durch die heiligen Hallen der KPM mitnehmen darf. Natürlich habe ich nämlich ganz viele Fotos für euch geknipst ;)


Der Produktionsprozess in der KPM


Am beeindruckendsten bei meinem Besuch in der Manufaktur der KPM war es zu sehen, dass nahezu alle Produktionsschritte in Handarbeit entstehen. Angefangen bei der Porzellanherstellung, über die Modellwerkstatt, das Gießen, Formen und Drehen, das Garnieren, das Brennen, das Glasieren, die Blumenmalerei, das Poliergold, bis hin zum sogenannten Muffelbrand. Angefangen hat unsere Tour in den Katakomben der Manufaktur, wo das Porzellan aus etwa einer Hälfte Kaolin und je einem Viertel Feldspat und Quarz hergestellt wird. Die nach der Entwässerung verdichtete Masse, der sogenannte Filterkuchen, wird schließlich bei fast hundertprozentiger Luftfeuchtigkeit gelagert. Wir durften überall unsere neugierigen Nasen hineinstecken, die Materialien anfassen und uns die Haare im Feuchthaltekeller kräuseln lassen ;)


Handwerkskunst - Handwerk und Kunst


Ganz besonders spannend und gleichzeitig beeindruckend wurde es dann, als wir Station bei den sogenannten Garnierarbeiten machten. Hier werden nämlich die produzierten Einzelteile zusammengesetzt - da kommen allein bei einer Kaffeekanne schon Körper, Tülle, Henkel, Deckel und Knopf zusammen. Nun stellt euch mal vor, wie viele Einzelteile ein Manufaktur-Mitarbeiter für eine Figur zusammenfügen muss. Fingerspitzengefühl, ein gutes Auge und natürlich auch Geduld  müssen wohl die wichtigsten Einstellungsmerkmale sein :) Nach dem Brennen kommt das Glasieren und wenn ein Porzellanstück dann all die Qualitätstests bestanden hat, dürfen sie zu Maler_innen. Natürlich durften wir auch hier mal ganz ungeniert bei der Arbeit über die Schulter schauen und mussten ehrfürchtig staunen. Alle Dekore, Muster, Figuren und Blumenmotive werden bei der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin von Hand aufgemalt. Ich finde, da trifft es die Berufsbezeichnung "Künstler" machmal fast besser als "Porzellanmaler_in".


Die Ideenschmiede der KPM


Nachdem wir jeden Produktionsprozess hautnah miterleben durften, ging's für uns zu einem kleinen Mittagessen mit Chefdesigner Thomas Wenzel und seiner Kollegin und Assistentin Ursula Dendorfer. In ihrem Atelier bekamen wir exklusiven Einblick in die Ideenfindung, das Entstehen und Werden neuer Kreationen bei KPM. In den Neunzigerjahren war er zusammen mit Enzo Mari maßgeblich an der Entstehung der mit dem IF Design Award ausgezeichneten Form Berlin beteiligt. Zu Wenzels aktuellen Entwürfen gehören der mehrfach prämierte KPM Kaffeefilter und einige Kurland  (der Verkaufsschlager unter den Servicen schlechthin) Neuheiten wie eine ziemlich originelle Currywurstschale.


Und nun lasse ich einfach noch ein paar weitere Fotos des Tages für sich sprechen!

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎












*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin (KPM) entstanden. Ich wurde zu einer kostenlosen Führung hinter den Kulissen der Manufaktur eingeladen. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für diesen schönen Tag, die Offenheit und tollen Eindrücke!

[Lifestyle] Morgenmuffel, Motivationen und ganz persönlichen Go On Momente - Komm' in Schwung mit Alpro* [Werbung]

1 Kommentar:
Heute darf ich euch endlich von einem ganz besonderen Projekt berichten - gemeinsam mit Alpro* (klick!) habe ich ihr neues Produkt Go On testen und meine ganz persönlichen Motivationstipps für euch niederschreiben dürfen! Go On ist heute also Programm :) Und mit im Gepäck habe ich außerdem schockierende Enthüllungen über mich, meine Person und meine Gewohnheiten. Seid gespannt und lest!


Ein völlig neues Produkt - der Go On von Alpro


Sojadrinks, Soja-Joghurtalternativen & Co. reihen sich ja schon lange im Kühlregal neben ihre Molkerei-Geschwister. Als ich vor einiger Zeit mein persönliches 30-Tage-Vegan-Experiment (klick!) startete, war ich unheimlich dankbar für diese herrlich klar als vegan deklarierten Ersatzprodukte. Mit all den pflanzlichen Alternativen habe ich meine - zugegebenermaßen geliebten - Molkereiprodukte kaum vermisst. Einzig auf meinen Quark mit frischen Beeren musste ich verzichten. Als hätte Alpro es geahnt, haben sie nun mit ihrem Go On eine pflanzliche Quarkalternative und damit eine ganz neue Produktkategorie auf den Markt gebracht. Ich zitiere: "Cremiger als Quark, rein pflanzlich, reich an Soja-Proteinen und von Natur aus arm an gesättigten Fettsäuren." Jawoll, also auch low-carb-geeignet! Das Beste und vielleicht Wichtigste Attribut: es schmeckt! ;) Wer die cremig-krümelige Konsistenz eines Sahnequarks erwartet, wird von der Konsistenz des Go Ons vielleicht enttäuscht sein. Auch farblich unterscheidet sich das Sojaprodukt natürlich ein wenig von klassischem Topfen. Trotzdem schafft die Quarkalternative, was keine Sojajoghurtalternative jemals geschafft hat. Statt sich fast flüssig vom Löffel davon zu schleichen, behält der Go On seine Form und erinnert dabei im Geschmack doch verdächtig an das Molkereiprodukt :)

Start the day right - meine Go On Momente


Jetzt kann ich's euch ja verraten - ich bin ein echter Morgenmuffel. Ein Bürojob, der mich morgens um 5 Uhr aus dem Bett holen würde, wäre definitiv mein persönlicher Alptraum. Als ich neulich bereits um 6 Uhr vom Hotel zum Flughafen gebracht werden musste, habe ich doch wirklich drei verschiedene Wecker im Raum verteilt und am Abend auch vorsorglich einen Weckruf bestellt. Zu so früher Stunde passiert es nämlich schonmal gern, dass ich murrend den Handywecker ausstelle und mich gemütlich nochmal auf die Seite drehe. Und wenn ich erstmal schlafe, dann könnte neben mir auch ein Blasorchester proben und ich würde mich kein bisschen stören lassen. Ihr seht also - zu keiner Tages- oder Nachtzeit ist für mich ein Go On Moment so wichtig wie morgens!

Was mich morgens so richtig in Schwung bringt, ist auf jeden Fall ein anständiges Frühstück. Dabei ist es wochentags gar nicht so wichtig, was auf den Tisch kommt, sondern eher, dass ich in aller Ruhe essen, meinen Kaffee trinken und den Tag beginnen kann. Nichts macht mir schneller schlechte Laune als Hektik am Morgen. Als Selbstständige hat man ja den wunderbaren Luxus, seinen Tag ziemlich frei gestalten zu können. Trotzdem ist für mich Routine wichtig und so klingelt der Wecker stets um 7.30 Uhr und drei Schlummer-Tasten später stehe ich um spätestens 8 Uhr auf. Meistens nutze ich die letzten Minuten morgens im Bett, um mich durch die Facebook- und Instagram-Neuigkeiten zu klicken. Es ist schon verrückt, wie sehr Social Media & Co. den Alltag beeinflussen, bzw. zu einem festen Bestandteil werden. Aber nichts desto trotz macht mich der kunterbunte Feed mit all den hübschen Frühstücks-, Interieur- und Blümchenbildern jeden Morgen munter.

Ein weiterer Garant für gute Laune und einen schwungvollen Start in den Tag ist für mich Musik. Und jetzt offenbare ich gleich den zweiten seelischen Abgrund im heutigen Blogpost - ich bin nicht nur Morgenmuffel, sondern kann auch keinem Taylor Swift Song widerstehen :D Beim morgendlichen Zähneputzen, zum Nachmittags-Tief am Schreibtisch oder als Motivation am Abend funktioniert nichts so gut wie flotte Musik. Und der Evergreen für leises Mitjaulen und verstohlenes Tanzbein-Schwingen ist und bleibt Taylor Swift :)

Snacken für Selbstständige - und zwar für sich selbst und ständig :)


An Tagen, an denen ich keine Außentermine habe, sondern die meiste Zeit zu Hause beim Arbeiten am PC oder beim Fotografieren im heimischen Studio verbringe, brauche ich zwischendurch nichts dringender als einen Kaffee und einen kleinen Snack. Der große Vorteil ist natürlich, dass man sich mittags prima am Fotoset... ähem... am bereits abfotografierten Essen vergreifen kann. Trotzdem überkommt einen ja gern mal der kleine Hunger und für diese Fälle hat Alpro* den Go On in kleinen Portionsgrößen und auf drei verschiedenen Fruchtpürees (Mango, Maracuja & Schwarze Johannisbeere) entwickelt. Diese kleinen Becher eignen sich übrigens auch prima, um sie mit ins Büro, zum Picknick oder an den See zu nehmen.

Verratet ihr mir eure persönlichen Go On Tricks, mit denen ich garantiert in Schwung kommt?

Alles Liebe & einen guten Start in den Tag,
eure Anne
♥︎



*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Alpro entstanden. Alpro hat mir freundlicherweise die Produkte zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!