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Posts mit dem Label Low carb werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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[Rezept] Pilzpfanne mit gerösteten Kichererbsen und frischem Oregano für die Feierabendküche (vegan, laktosefrei, glutenfrei)

‖ 7 Kommentare: ‖

Ihr Liebe, ihr in Berlin müssen wir uns langsam aber sicher mit dem Herbst anfreunden. Morgens und abends ist es mittlerweile wieder richtig frisch und es ist sogar schon vorgekommen, dass ich nach Feierabend mit der Kuscheldecke auf der Couch saß ;) Somit wird's auch langsam aber sicher wieder Zeit für wärmendes Soulfood. Und wisst ihr was? - ich freu' mich schon richtig drauf. Nach all der Wassermelone, den Salaten und Smoothies im Sommer, stehen hier ab sofort auch wieder Suppen, Eintöpfe und Pfannengerichte auf dem Speiseplan. Die Suppensaison kann ich als passionierter Suppenkasper ja kaum noch erwarten :) Los geht der kulinarische Herbst auf dem Blog aber mit dem Rezept für eine schnelle, vegane, laktose- und glutenfreie Pilzpfanne. Ich habe weiße Champignons gebrutzelt, aber frische Pfifferlinge passen ganz bestimmt genauso gut.

Wundert euch nicht, dass im Rezept nicht explizit eine Soße aus beispielsweise Brühe, Sahne oder Mehlschwitze angegeben ist. Normalerweise verlieren die Pilze beim Braten so viel Wasser, dass aus dem Sud automatisch eine Soße entsteht. Wer mag, kann aber natürlich auch Sahne, Sahnersatzprodukte oder auch etwas Wasser mit Bindemittel eurer Wahl einrühren. Ganz anders als das Fleischfresserchen ("Ih bäh, Pilze mag ich nicht!") finde ich den Mix aus crunchy Kichererbsen (oje, das hört sich viel reißerischer an, als ich beabsichtigt hatte) und weichen Champignons prima. Außerdem ist dieses Gericht auch bestens für schnelle Feierabendküche geeignet. Die Kichererbsen rösten sich schließlich ganz von allein und auch die Zubereitung der Pilze nimmt nicht sonderlich viel Zeit in Anspruch.

Und so wird's gemacht:





Habt einen wunderbaren Sonntag, meine Lieben! Für mich geht's heute Mittag zu Oma :) Yummy! Ich finde Einladungen zum Mittagessen von Mamas und Omas am Sonntag ja immer ziemlich großartig. Nicht nur, weil man sich selbst die Zeit in der Küche spart, sondern weil den Sonntagsbraten Oma doch zweifellos immer am besten hinbekommt! Thihi.

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎




[Rezept] Gemüsechips aus Roter Bete und Süßkartoffel (vegan, laktosefrei, glutenfrei) mit Frischkäsedip* [Werbung]

‖ 1 Kommentar: ‖


Ihr Lieben, heute gibt's mal wieder einen semigesunden Knabbersnack mit wunderbar weniger schlechtem Gewissen als bei herkömmlichen Kartoffelchips. Thihi. Das Zauberwort "Gemüsechips" ist ja zur Zeit in aller Munde - je nach Gemüse und Zubereitungsart sind sie low carb, fett- und kalorienärmer. Ein Rezept für Süßkartoffelchips habe ich ja sogar schon einmal mit euch geteilt (klick!). Heute haben sich aber auch noch ein paar Rote Bete Knollen dazu gesellt. Sie lassen sich nämlich auch prima zu Chips verarbeiten. Wichtig ist, dass die Knollen gekocht und so gut wie möglich trocken getupft werden. Außerdem sollten beide Gemüsesorten in sehr feine Streifen oder Scheiben geschnitten werden. Das klappt am besten mit einem Gemüsehobel. Neben dem Rezept für die Chips, liefere ich euch auch direkt noch zwei passende Dipideen, von denen ich einen beinahe sträflicherweise verschmäht hätte ;)

Kindheitstraumata bezüglich gewisser Speisen sitzen ja mitunter ganz schön tief. Ich kann mich beispielsweise noch immer nicht dazu durchringen, Rahmspinat mit Genuss zu verzehren ;) Ebenso wird sich wohl auch die traditionelle Kartoffelsuppe niemals auf die vordersten Plätze meines persönlichen Lieblingsessen-Rankings hinauf arbeiten können. Ähnlich ging's mir jahrelang mit Meerrettich. Das arme Wurzelgemüse hatte bei mir lange gar keine Chance, in meiner Gaumen-Gunst aufzusteigen. Bis ich die Geschmacksrichtung Meerrettich von miree* entdeckt und ihm einfach mal eine Chance gegeben habe. Was ein Glück, sag' ich euch. Er ist nämlich auch der perfekte Dip für die Rote Bete Chips. Das süß-säuerliche Aroma der Chips verträgt sich wirklich prima mit dem zurückhaltenden Meerretticharoma des Frischkäses. Und wenn ihr den passenden Dip für die Süßkartoffelchips sucht, kann ich euch mirees* Französische Kräuter nur wärmstens ans Herz legen :)

Und so wird's gemacht:

*Dieses Rezept ist in Kooperation mit miree (klick!) entstanden und Teil der Bloggerkette "Sooo luftig & locker. Sooo lecker". 12 Bloggerinnen haben ganz unterschiedliche Rezepte ausgetüftelt und dabei ihre persönliche Lieblingssorte von miree gekürt. Den Anfang machte meine allerliebste Mia vom "Kochkarussell" (klick!), wollen wir doch mal sehen, welcher miree-Typ sie ist ;) Ich bin - entgegen jeder Erwartung - der Meerrettich-Typ und werde das Wurzelgemüse ab sofort häufiger Einzug in meine Küche halten lassen! Vielen Dank für die schöne Kooperation, miree! :)

Alles Liebe,
eure Anne
♥


[Rezept] Pak Choi Salat mit schwarzem Reis (vegan, laktosefrei, glutenfrei) & wie aus einer Inspiration ein Blogpost wird*

‖ 10 Kommentare: ‖



Heute gibt's für euch nicht nur ein Rezept, sondern auch einen kleinen Einblick in meinen ganz persönlichen Weg von der Inspiration bis zum fertigen Blogpost :) Ich kann nämlich nicht nur beim Durchblättern von Magazinen, ewigem Stöbern auf Pinterest oder anderen Blogs auf die tollsten Ideen für neue Blogbeiträge kommen. Doch dazu später mehr. Zuerst wenden wir uns aber einem ganz wunderbaren Kohl zu - dem Pak Choi. Dem hängt nämlich lange kein so angestaubtes Image wie dem Wirsing oder Blumenkohl an (wenn ich's mir recht überlege, werde ich in einem der kommenden Posts mal mit diesem Image aufräumen - thihi) und obendrein ist er ungefähr so aromatisch wie Mangold oder Spinat. Ich präsentiere euch heute einen Pak Choi Salat, die Blätter kommen also in ihrer allerursprünglichsten und pursten Form daher. Für jene unter euch, die den Geschmack von Pak Choi noch nicht kennen, würde ich ihn am ehesten mit einer Mischung aus Chinakohl und Kohlrabi beschreiben ;) Hierzulande heißt er auch Senfkohl und das erklärt ja einiges.

Und so wird's gemacht:

Nun aber zur angekündigten Rundreise durch mein Gedankenkarussell. Wie ihr ja wisst, kann ich mich auf der Suche nach Ideen für neue Rezepte stundenlang mit dem Durchstöbern sämtlicher on- und offline Bildressourcen beschäftigen. Beim Einkauf im Supermarkt kann ich wirklich nur schwerlich am Zeitschriftenregal und den vielen hochwertigen Foodmagazinen vorbeigehen und wenn ich am PC versehentlich auf Pinterest lande, kann mich das schonmal das ein ums andere Stündchen gnadenlos ablenken. Ähnlich ergeht es mir auch mit anderen (Food)Blogs - und mit Onlineshops. Einige meiner liebsten Onlineshops habe ich euch ja auch schon vorgestellt, darunter auch der tolle Shoppingclub Westwing mit seinen zeitlich begrenzten und immer wieder wechselnden Sales.


Wie oft habe ich schon am Computer gesessen und hätte mir die Haare darüber raufen können, dass der tolle Rautenteppich schon vergriffen war. Damit ist jetzt Schluss. Westwing hat nämlich sein Angebot erweitert und WestwingNow* (klick!) eröffnet, ein ganz herkömmliches Online-Einrichtungshaus ;) Dort gibt's nun all die schönen Lieblingsstücke rund um die Uhr und ohne den Nervenkitzel eines Countdowns. Thihi. Außerdem bieten die WestwingNow Looks* (klick!) haufenweise Inspiration und es kommen immer wieder neue Looks hinzu. Während ich also von einem verzückten Seufzer bei "Kupfer küsst Koralle" zum nächsten bei "Dinner unterm Dach" verfiel, stolperte ich auch über den Look "Hallo Frühling". 

Und da sprang beim Gedankenkarussell wie auf Knopfdruck an. Gelb als Akzentfarbe, daneben zartes Grün und herrlich viel Weiß. Jawoll! Das sieht toll aus und das sollte sich doch auch in einem neuen Rezept realisieren lassen. Gedacht, getan! Der Pak Choi als grüne Komponente stand schnell fest, also ging's auf die Suche nach dem perfekten gelben Beiwerk. Die Zitronen aus der Tischdekoration des Westwing Looks waren prima (vermerkt!), als fruchtige Komponente waren außerdem fix gelbe Tomätchen auserkoren. Die weiße Grundfarbe ließ sich durch das Geschirr und weitere Props aufgreifen. Und das Ergebnis seht ihr nun :) Es müssen eben nicht immer Foodfotos sein, die einen zu neuen Rezepten und neuen Bildern inspirieren können.

Alles Liebe,
eure Anne
♥



*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit WestwingNow entstanden. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Die Bilder der Wohnlooks "Hallo Frühling" und "Sonniges Plätzchen" wurden mir zur Verwendung in diesem Blogpost von Westwing zur Verfügung gestellt.

[Rezept] Ein sommerlicher Gurkensalat mit gelben Tomaten, Pistazien & Kamillenblüten (vegan, laktosefrei, glutenfrei)

‖ 7 Kommentare: ‖



Ihr Lieben, ich habe meinem kleinen Blog in den letzten zwei Wochen einfach mal ein bisschen Hitzefrei gegönnt, Sommerferien quasi. Bei bis zu 35 °C wären dem Laptop am Ende noch die Platinen weggeschmolzen - thihi. Die regenreichen kühleren Tage habe ich mit allerhand Organisatorischem im Leben 1.0 verbracht. Über ein größeres Projekt werde ich euch schon ganz bald mehr erzählen können :) Heute melde ich mich nun aber mit einem Rezept aus dem Hitzefrei zurück. Mit einem Rezept, das absolut und 100%ig hitzetauglich ist, versprochen! Es gibt Gurkensalat! Wer nun aber an Gurkenscheiben, Essig oder Joghurt und Dill denkt, der hat weit gefehlt. Stattdessen gibt's eine herrlich frische Variante aus Minigurkenstreifen, gelben Tomaten, Pistazien und Kamillenblüten. Genau das richtige für heiße Sommertage, wenn jeder Handschlag in der Küche eigentlich schon zu viel und der Herd in die Sommerferien verabschiedet ist :)

Mit Minigurke meine ich nicht die mexikanische Minigurke, die in etwa so aussieht (klick!), sondern die Miniversion der handelsüblichen Schlangengurke. Wer sich jetzt so denkt 'Bitte was? Schlangengurke?' darf sich mit Monsieur zusammentun. Seine Reaktion auf diesen Begriff war eine Mischung aus lautstarkem Gelächter und ungläubigem Schnauben. Nennen wir das Kind also einfach beim Namen: Minigurke bezeichnet in diesem Fall die kleine Version einer null-acht-fünfzehn Salatgurke. Wer mag, kann natürlich auch ein ausgewachsenes Exemplar selbiger zur Hand nehmen :)
Kamillenblüten sind wirklich wunderbare Wildkräuter, die man als erfahrener Kräuterkundler noch bis Ende August prima sammeln (die zum Verwechseln ähnliche Magerite hat übrigens nicht den typischen Kamillengeruch) oder im Biomarkt kaufen kann, die getrockneten Blüten gibt's zum Beispiel in Apotheken oder Reformhäusern.

Und so wird's gemacht:



Habt ihr Wildkräuter oder Blüten, die ihr gern mal in der Küche verwendet? Ich liebe es ja zum Beispiel auch, Lavendel zu verarbeiten. Kamilleblüten waren einfach mal ein kleines Experiment und ich finde, sie passen prima in einen sommerlichen Salat. Auch bei den frische Blüten schmeckt der typische Kamillegeschmack, den man vom klassisch aufgebrühten Tee kennt, durch. Kamillentee ist mir übrigens ein furchtbarer Graus, weil er mich unweigerlich an Magen-Darm-Infekte aus Kindertagen erinnert ;) Geht's euch genauso?

Habt einen schönen Sonntag, meine Lieben!

Alles Liebe,
eure Anne
♥


[Rezept + Produkttest*] Sommerlicher Smoothie aus Maracuja, Honigmelone & Mandelmilch (vegan, laktose- & glutenfrei)

‖ 6 Kommentare: ‖

Heute habe ich euch das Rezept für einen herrlich sommerlichen Smoothie aus den drei großen "Ms" mitgebracht - Melone, Maracuja, Mandelmilch. Yummy! Außerdem erzähle ich euch ein bisschen mehr über das Gerät, in dem das Ganze fröhlich vor sich hin pürierte. Ich durfte nämlich den neuen Personal Blender S30 von Vitamix* (klick!) testen.
Doch beginnen wir von vorn! :) Vor einiger Zeit flatterte eine Einladung zu einem Vitamix Workshop in Hamburg ins Haus, bei dem der neue Blender vorgestellt und allerhand Köstliches mit Superfoods gezaubert werden sollte. Also packte ich meine Kamera ein, setzte mich morgens in den ICE und stattete meiner Herzens-Hansestadt einen kleinen Besuch ab. Über den Dächern Hamburgs und mit einem wunderbaren Blick über das Karolinenviertel trafen wir uns in der "Sturmfreien Bude" - einer großartigen lichtdurchfluteten Location. Nach einer kleinen Runde Yoga zur allgemeinen Entspannung begannen die Mädels von Vitamix, uns alles Wissenswerte rund um den leistungsstarken Blender vorzustellen. Nach dieser theoretischen Einführung durften wir dann selber ran. Was für ein Spaß!

Liora Bels führt in eine gesunde Ernährung ein - ohne großen Zeitaufwand.


Unter der Anleitung der zauberhaften Liora Bels - Health Food Chef, zertifizierte Ernährungsexpertin und Food & Style Consultant - wurden allerlei köstliche und gesunde Smoothies & Dips aus frischen Lebensmitteln und Superfoods gemixt. In einer kurzen Einführung erzählte uns Liora ein wenig von ihrem persönlichen Ernährungs- und Lebensstil, der sich um Vollwertigkeit und qualitativ hochwertige Nahrungsmittel dreht. Es war besonders schön zu sehen, dass sie nicht nur über die Leidenschaft für frische, unbehandelte Zutaten aus biologischem Anbau spricht, sondern sie lebt und liebt. Mit ihrer sympathischen und vergnügten Art hat sie uns einen wunderbaren Tag beschert. Unter den gemixten Smoothie-Köstlichkeiten des Tages waren zum Beispiel dieser knallerköstliche Mango Goodness Smoothie (klick!) mit dem Superfood Chlorella und dieser Banana Bliss (klick!), den ich trotz sonst zwiespältigem Verhältnis zur Banane absolut großartig fand. Glücklicherweise hatte ich das Frühstück ausfallen lassen ;) Im Anschluss an das gemeinsame Wirbeln an den Blendern wurde nämlich noch ein mehr als üppiges Lunchbuffet aufgefahren.

Links: Für all unsere leckeren Mix-Kreationen standen uns zahlreiche frische und gesunde Zutaten zur Verfügung.
Rechts: Tomaten-Basilikum-Cashew-Dip in the making - und ein Dankeschön an Liora für die fotogensten Hände ;)

Smoothie aus Maracuja, Honigmelone und Mandelmilch (vegan, laktose- & glutenfrei)


Ich habe euch heute ein Rezept mitgebracht, das ich nach dem Workshop in der heimischen Küche ausgetüftelt habe. Es ist sommerlich frisch, vegan, laktosefrei und glutenfrei. Die ganze Süße des Smoothies liefert die Honigmelone, da bedarf es keinerlei Zuckerzusätze. Wenn ihr keine Mandelmilch aus dem Supermarkt benutzen wollt, kommt hier schnell noch vorab das easy-peasy-Rezept für hausgemachte Mandelmilch:


200 g Mandeln (blanchiert) ∣ Wasser zum Einweichen ∣ 1 l kochendes Wasser

Zunächst werden die Mandeln in gefiltertem Wasser über Nacht gut 10 Stunden eingeweicht. Anschließend sollten sie gründlich gespült und zusammen mit 1 l kochendem Wasser im großen Behälter des Vitamix (oder in einem anderen sehr leistungsstarken Standmixer) püriert. Schließlich passiert ihr die Flüssigkeit durch ein sehr feines Stofftuch, wringt es am Ende nochmals aus. Fertig! Ein guter Tipp: die getrockneten Überbleibsel aus dem Tuch können prima als glutenfreies Mehl verwendet werden.


Nun aber zu meinen Erfahrungen mit dem Blender S30 von Vitamix*. Gleich eines vorneweg: ich habe nicht zahllose Vergleichsmöglichkeiten, das heißt, zur Leistung und Handhabung im Vergleich zu anderen Blendern kann ich wenig sagen. Daher versteht diese Produktvorstellung bitte als subjektiven Praxistest :)

Der Personal Blender S30 von Vitamix* im Text


Zunächst einige Worte zum Gerät selbst und zum Lieferumfang (alles auch nachzulesen auf der Homepage von Vitamix klick!). Der Blender hat mit den Behältern Maße von etwa 21x15x37 bzw. 39,4 cm, die Klingen sind aus lasergeschnittenem Edelstahl und das Gerät hat eine Leistung von 800-950 Watt bei 220-240 Volt. Im Lieferumfang sind der Motorblock, zwei 0.6-Liter-Mix & Go-Behälter (samt Flip-Top-Deckel), ein 1,2-Liter-Behälter (samt Deckel mit abnehmbarer Verschlusskappe), ein Kochbuch, ein Stößel und eine S-Series Klingenbasis enthalten. Der Zusammenbau des Geräts ist wirklich denkbar einfach. Sehr angenehm ist außerdem, dass das Gefäßelement mit dem kleinen Becher insgesamt nur aus zwei Teilen besteht (zählt man den Dichtungsgummi mit, dann sind es drei Teile) und mit dem großen Behälter aus insgesamt drei Teilen (mit Dichtungsgummi aus vier) zusammengesetzt ist. Bei einigen anderen Standmixern besteht dieses Element gern auch mal aus fünf bis sechs Teilen und mir ist es schon passiert, dass ich beim Zusammenbau etwas vergessen oder falsch montiert hatte ;) Natürlich erleichtert das auch die Reinigung. Hierfür haben uns die Mädels von Vitamix eine elegante Lösung gezeigt: Behälter heiß ausspülen, mit Wasser füllen, einen Tropfen Spülmittel hinein und ab damit auf die Station, Gerät einschalten, einige Zeit laufen lassen, herunter nehmen und den Vorgang mit klarem Wasser wiederholen. Fertig! Für Abwaschmuffel wie mich ein wahrer Segen :D Ansonsten sind die Einzelteile (außer des Motorblocks und des Dichtungsgummis) aber auch spülmaschinenfest.

Links: Der Vitamix Blender mit einem der zwei im Lieferumfang enthaltenen 0,6 Liter Mix & Go Behälter.
Rechts: Liora mixt einen Dip im 1,2-Liter-Behälter und nutzt den Stößel, um die Zutaten nachzuschieben. 


Für alle Farbästheten: Das Gerät gibt's in acht verschiedenen Ausführungen. Wem schwarz also zu langweilig ist, könnte sich auch für Azurblau oder Apfelgrün entscheiden. Mein persönlicher Favorit wäre ja die weiße Variante oder die im Edelstahlook. Darüber hinaus ist der Personal Blender wirklich sehr leistungsfähig und vielseitig einsetzbar. Besonders praktisch finde ich die beiden Mix & Go Behälter, die man nach dem Mixen mit einem Flip-Top-Deckel verschließen kann. So kann man nämlich den Smoothie, das Salatdressing, den Dip, die Suppe oder was auch immer man im Blender gezaubert hat, ganz easy peasy im Kühlschrank lagern und auch am nächsten Tag nochmal verwenden. Außerdem kann man den Behälter natürlich auch prima für unterwegs mitnehmen - sagt ja schon die Produktbezeichnung ;) Ein kleines Manko, das man wohl aber bei dieser Leistungsfähigkeit einfach in Kauf nehmen muss, ist die Lautstärke des Geräts. Auf höchster Stufe macht der Blender - und das hat er mit den Standmixern, die ich bislang benutzt habe gemein - nach meinem Eindruck doch schon ganz schön Lärm, frühmorgendlichen und spätnächtliches Mixen in einer Mietwohnung würde ich vielleicht lieber lassen ;) Außerdem empfehle ich euch, beim Abschrauben der Klingenbasis vom kleinen Mixbehälter ein wenig vorsichtig zu sein. Mir ist es mehrfach passiert, dass sich bei zügigem Öffnen etwas von der Flüssigkeit im Innern über mich ergoss. Da war ich wohl wieder zu ungeduldig. Wahrscheinlich muss man den Druck, der sich während des Pürierens aufbaut, langsam entweichen lassen. Natürlich ist auch der Preis von 499,00 € bis 549,00 € nicht wegzudiskutieren und sicher muss Jede_r für sich selbst entscheiden, ob einem ein Personal Blender das persönlich wert ist. Jedoch gibt Vitamix wie für all seine Produkte ein Qualitätsversprechen und gewährt daher 7 Jahre Garantie für alle Produktelemente, Leistung, Arbeit und Portokosten.

Alles in allem ist der neue Personal Blender S30 von Vitamix für mich ein 1A Standmixer, der leistungsstark und dabei so vielseitig einsetzbar ist. Bevor das Testgerät wieder zurück geht, will ich unbedingt noch ein Eis ausprobiere. Darüber berichte ich euch dann natürlich auch auf dem Blog :)

Alles Liebe,
eure Anne
♥


*Werbung! Der Personal Blender S30 wurde mir nach dem Workshop für eine vierwöchige Testphase kostenlos von Vitamix zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Ein herzlicher Dank gilt der Klenk & Hoursch AG sowie den Mädels von Vitamix für die tolle Organisation eines wunderbaren Events! Alle Bilder (auch die des Blenders) in diesem Beitrag sind mein Eigentum.

[Rezept] Die ultimativen Superfoodtrends vegan, raw & paleo - Chia Kokos Pudding mit Erdbeeren

‖ 39 Kommentare: ‖



Es gibt ja so einige superhippen Superfoodtrends, die zur Zeit nicht nur die allerhippsten heimischen Küchen bevölkern, sondern auch aus den Foodblogs kaum wegzudenken sind. Besonders beliebt sind zur Zeit ja generell Rezepte, in denen die Wörtchen vegan, raw oder paleo vorkommen. Das finde ich persönlich auch ziemlich famos, weil diese Foodtrends nicht nur sehr gesund sind, sondern auch von einem bewussten Umgang mit der Ernährung zeugen. Die gute Nachricht zuerst: das heutige Rezept ist vegan und obendrein auch noch raw. Ob es so wirklich paleo ist, kann ich leider nicht mit voller Gewissheit sagen. Also bleiben wir sicherheitshalber dabei, dass das Rezept vegan und raw ist - zwei von drei Superfoodtrends sind doch schonmal gar nicht so schlecht :)

Nun aber genug von Superfoods und Superfoodtrends geschwafelt! Jetzt kommen wir zum Rezept. Heute habe ich einen ziemlich leckeren und dabei auch noch ziemlich schnell gemachten Chia Kokos Pudding mit frischen Erdbeeren für euch!

Und so wird's gemacht:

Wer Kokosmilch nicht so gern mag, kann natürlich auch jede beliebige andere Milch nehmen. Um das Ganze vegan zu belassen, könnt ihr beispielsweise auf Mandel-, Hafer- oder Sojamilch zurückgreifen. Und nun zum absoluten Superfood in diesem Superfoodtrend-Rezept - Chia! Nein, nicht Chai! Es handelt sich hier nicht um dieses - zugegeben wahnsinnig leckere - indische Nationalgetränk aus schwarzem Tee, Gewürzen, Milch und Honig. Nein, heute geht's um C-H-I-A, die Samen des Salbeigewächses, das vornehmlich in Mexiko wächst. Für alle guten Argumente und gesunde Fakten - und da gibt es soooo viele - rund um diese Supersamen schaut doch mal hier (klick!) vorbei.
Meine Chiasamen, die für dieses Rezept zum Einsatz kamen, war übrigens in einem ganz tollen Überraschungspaket des Berliner Onlineshops Nu³* (klick!). Die Mädels von Nu³ habe mich vor einiger Zeit angeschrieben und wollten mich kennen lernen. Wer so nett schreibt, den möchte ich natürlich auch kennen lernen. Also habe ich ihnen ein paar Fragen rund um meine Ernährung und Foodvorlieben beantwortet und zack! die zwei haben mir eine feine Überraschungsbox* zusammengestellt. Die Mädels haben wirklich genau meinen Geschmack getroffen. Neben diesen Bio Chiasamen* (klick!) waren in dem Paket zum Beispiel auch diese Fruchtschnitten* (klick!). Herrje, da muss ich mir schleunigst Nachschub bestellen, denn diese Riegelchen auf Basis von Trockenfrüchten sind der absolute Hammer! Alle bereits verputzt. Thihi! :) Vielen Dank, liebes Nu³-Team, ich hoffe, wir lernen uns in Zukunft noch besser kennen ;)

Habt ihr schon etwas Feines mit Chiasamen ausprobiert und wenn ja, was sind eure Lieblingsrezepte oder habt ihr noch ein ganz persönliches Superfood? Ich bin ganz gespannt auf eure Erfahrungen und Berichte.

Alles Liebe,
eure Anne
♥

*Werbung! Alle Artikel, die mit einem * gekennzeichnet sind, wurden mir kostenfrei von Nu³ zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch unbeeinflusst. Vielen Dank für die tolle BIG WHITE BOX!

[Rezept] Frühlingssalat mit Ruccola, gebratenem grünen Spargel, karamellisiertem Rhabarber und Ziegenkäse

‖ 21 Kommentare: ‖
Diesen Beitrag schreibe ich mit dem ersten kleinen Sonnenbrand und wiederkehrenden Sommersprossen auf der Nase - und das zu schreiben, macht richtig Spaß :) Hallo Frühling, wie schön, dass du endlich gekommen bist, um zu bleiben. Hoffen wir's! Ich weiß nicht, ob ich es schon einmal erwähnt habe, aber: ich liebe, liebe, liebe grünen Spargel - und Rhabarber! Im April beginnt für beide Gemüsesorten die offizielle Saison und dann gibt's für mich kein Halten mehr! Die nächsten Wochen nutze ich, um so viele Rezepte wie möglich zu kochen, um neue auszuprobieren und altbewährte zu reaktivieren. Heute habe ich das erste Rezept der Saison für euch und direkt mal beide Knaller-Gemüse verarbeitet! Jippi! Diesen Frühlingssalat kann ich euch wirklich nur wärmstens empfehlen. Scharf-würziger Ruccola mit gebratenem und leicht gezuckertem grünen Spargel, karamellisiertem Rhabarber und Ziegenkäse - hört sich das nicht unheimlich verlockend an?

Und so wird's gemacht:

Wie findet ihr eigentlich meine neuen Lieblingsgläser? Hach! Ich bin ganz verliebt in diese zauberhaften mattweißen Weißweingläser von T.Lucca*. Diese kleinen Schönheiten habe ich vor einiger Zeit bei Westwing* bestellt - hier findet ihr noch mehr Weingläser (klick!). Wenn ihr euch hier (klick!) bei Westwing registriert, bekommt ihr obendrauf noch ein 10€-Startguthaben! Ebenfalls von Westwing ist auch dieser hübsche hellblau-weiße Tischläufer* Mira der schwedischen Firma Nyblom Kollén, der mich schon jetzt auf den Sommer einstimmt :)

Auch mit diesem Rezept möchte ich einer ganz lieben Bloggerin herzlich zum ersten Bloggeburtstag gratulieren. Meine liebe Sia von Sia's Soulfood feiert nämlich ihre ersten 365 Blogtage und sucht unsere Soulfood Spring Rezepte - für alle, die auch noch ein Rezept beisteuern möchten, wurde das Event bis zum 21. April verlängert. Liebe Sia, hiermit widme ich dir mein allererstes Spargel & Rhabarber Rezept der Saison und gratuliere dir und deinem Blog von Herzen! Ich freue mich auf viele weitere leckere Rezepte und tolle Bilder von dir! ♥


Alles Liebe,
eure Anne
♥




*Werbung! Alle Artikel, die mit einem * gekennzeichnet sind, wurden mir kostenfrei von Westwing zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch unbeeinflusst. Vielen Dank für diese schönen Wohnaccessoires!

[Rezept] Süßkartoffelchips mit Meersalz & Rosmarin - noch ein gesunder lowcarb Snack + GIVE AWAY GEWINNERIN

‖ 31 Kommentare: ‖

Jetzt, da sich der Frühling endlich häuslich einzurichten scheint, drängen sich einige Dinge auf, die man im Frühling unbedingt erledigen sollte. Da wäre beispielsweise der Frühjahrsputz. Ähem! Bei strahlendem Sonnenschein fällt es nämlich auf, wenn die Scheiben die Geschichten von Staub, Dreck und Wasserflecken der letzten Jahre Monate erzählen. Außerdem wäre es dringend notwendig, die schier überquellenden Küchenschränke aufzuräumen (gell, Sandra? ☺). Weitere wichtige Frühlingsaktionen: Angrillen, Balkonien bepflanzen, Biergartensaison eröffnen, Winterjacken einmotten und, und, und. Wie schön, dass ich noch keinen einzigen Punkt dieser Liste abgehakt habe ;) Aber einen anderen und nicht zu verachtenden Punkt könnte man ja tatsächlich mal in Angriff nehmen: die Mission "Weg mit dem Winterspeck". Mission Bikinifigur hätte irgendwie etwas überambitioniert geklungen und fast ein bisschen ironisch angesichts all der bimmelnden Schoko-Goldhäschen, die sich hier seit Ostern breit gemacht haben. Aber wieder mal ein bisschen mehr darauf zu achten, was man so  den Tag über in sich hinein schaufelt und vielleicht auch mal wieder den Bewegungsradius etwas zu erweitern, kann ja nicht schaden! Um euch und mich ein wenig bei diesem Vorhaben zu unterstützen, gibt's heute die zweite gesündere Low-carb Knabberei - nach den gerösteten Kichererbsen von neulich (klick!).

Und so wird's gemacht:


Diesen gesunden und wirklich superleckeren Knabbersnack bringe ich übrigens zur Frühlingssause der wunderbaren Natascha von Das Küchengeflüster mit. Ihr zauberhafter Blog hat nämlich ersten Geburtstag und der wird mit allen gefeiert, die ein feines Rezept mitbringen möchten. Gesucht wird alles, was bei einer stimmungsvollen Frühjahrsparty, im Picknickkörbchen oder auch auf dem Grill auf keinen Fall fehlen darf. Liebe Natascha, ich wünsche dir von Herzen alles Liebe zum ersten Blogsday ♥ Diese feinen Süßkartoffelchips sind definitiv meine Lieblingsknabberei für den Frühling - ob auf der Frühjahrsparty, Picknickkörbchen oder Grillfeier. Dass sie obendrein auch noch ziemlich gesund, low-carb (vielleicht das Unwort des Jahres? :D) und fettarm sind, ist dabei noch ein toller Nebeneffekt, oder?

So, und nun aber noch zur Verkündung der Gewinnerin des "Frau Herzblut"-Give aways. Vielen Dank, dass ihr alle mitgemacht und so fleißig kommentiert habt.

Über das Buch darf sich Alexandra von Schokoladen Fee freuen!

Herzlichen Glückwunsch, meine Liebe, das Fleischfresserchen hat dich aus dem Lostopf gefischt! :) Ich schreib' dir gleich noch eine persönliche Nachricht und dann macht sich das Buch vielleicht schon morgen auf den Weg zu dir! :)

Alles Liebe,
eure Anne
♥

Fruehjahrssause_gr