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[Rezept] Frappé olé - Kaffee Shake mit Karamell Sauce (*Werbung)

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Frappé olé

Heute geht meine kleine Beitragsreihe rund um den neuen Schümli Kaffee von Mövenpick* (klick!) mit diesem vierten Beitrag leider schon zu Ende. In den vergangenen Wochen habe ich euch Whiskey zum Kaffee eingeschenkt, kleine köstliche Eclairs mit feiner Kaffeecreme gefüllt und den cremigsten Egg Nogg mit Kaffee verfeinert (klick!). Heute gibt's das letzte Rezept für euch und es ist wieder einmal eine knallermäßige Kaffeekreation: ein Kaffee Shake mit Karamellsauce.

Achtung, Spoiler! Dieser feine Frappé ist nicht nur ein tolles Sommergetränk, sondern man kann ihn wunderbar auch in der kalten Jahreszeit zubereiten. Im Rezept findet ihr später auch noch ein paar kleine winterliche Modifikationen, mit denen ihr den Kaffee Shake im Handumdrehen "verweihnachtlichen" könnt.

[Rezept] Fruchtiges Sorbet ohne Eismaschine - Veganes Erdbeer-Minz-Eis

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Heute heißt es "Eis, Eis, Baby", ihr Lieben! Ich habe mich nämlich meinem persönlichen Angst-Fotoobjekt und Foodphotography-Endgegner gestellt und das erste Eis in etwas über 1 ½ Jahren Chèvre Culinaire fotografiert. Halt, nein! So ganz stimmt das nicht - im vergangenen Jahr hatte ich bereits vegane Frozen Yoghurt Törtchen vor der Linse (klick!). Damals war das Fotografieren allerdings noch lange nicht so zeitaufwendig wie heute und deshalb wurde mir auch die unsägliche Tatsache, dass Eis außerhalb des Tiefkühlers binnen ziemlich kurzer Zeit seinen Aggregatzustand ändert, nicht gefährlich. Dieses Mal ging mir dieser physikalische Vorgang allerdings ab und an gehörig auf die Nerven! Glücklicherweise ist der Weg zwischen Wohnzimmer aka Homefotostudio und Küche aka Kochnische nicht sonderlich weit :)

Der Grund, weshalb ich mich an dieses knifflige Fotoobjekt gewagt habe, ist eine wirklich unschlagbare Eis-Kombi. Erdbeeren und Minze passen einfach herrlich zusammen! Und psst! - mit eiskaltem Sekt aufgegossen, wird aus dem dem Sorbet ein herrlicher Sommer-Drink :) Ein weiteres unschlagbares Argument: dieses fruchtige Eis lässt sich trotz fehlender Eismaschine ganz ohne lästige Eiskristalle herstellen und man muss dennoch die Masse nicht ständig umrühren. Wen das immer noch nicht überzeugt hat: ihr benötigt nur zwei Zutaten. Easy peasy, oder? Also spricht ja gar nichts gegen Ausprobieren :)

Und so wird's gemacht:


ACHTUNG: gefrorene Früchte sollten wirklich nur in Standmixern püriert werden, die dafür geeignet sind. Meist haben diese Geräte sogar eine Extrafunktion, die mit "Ice" bezeichnet ist. Wenn ihr euch nicht sicher seid, empfiehlt sich ein Blick in das Handbuch des Geräts. Habt ihr keinen geeigneten Mixer zu Hause, könnt ihr natürlich auch die Beeren vor dem Frosten pürieren. Dann solltet ihr die Eismasse während des Frierens aber doch ab und an durchrühren.
Wer mag, kann für die Herstellung des Eis' natürlich auch frische Minzblätter verwenden. Hierzu wascht und hakt ihr einfach ca. 20 Minzblättchen (ohne Stängel) und gebt sie beim Pürieren mit dazu. Bedenkt aber, dass das Eis ohne Sirup vielleicht ein wenig Süße vertragen könnte :)
Habt ihr denn auch ein paar eins-fix-drei-Eisrezepte, die sich ganz ohne Maschine zaubern lassen? Ich würde mich freuen, wenn ihr sie mir verratet. 

Und nun wünsche ich euch den allerschönsten Feiertag!

Alles Liebe,
eure Anne
♥
 



Hausgemachter Eistee mit Zitrone und Galiamelone (Homemade Icetea) + Gewinnerin

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Bei diesen tropischen Temperaturen mag man sich ja manchmal am liebsten im Supermarkt zu Käse und Quark ins Kühlregal gesellen und selbiges gar nicht mehr verlassen. Oder man möchte die Badewanne bis zum Rand mit Eiswürfeln füllen und einen Köpper vom Rand machen. Oder man möchte den Balkon fluten und ein Mini-Freibad draus machen. Oder man möchte sich aus 100 Ventilatoren eine hauseigene Wind-... ach was sag' ich... Sturmmaschine bauen. All diese Gedankenspiele könnte am Ende jedoch nicht nur der Abkühlung dienen, sondern ebenso einer ausgewachsenen Grippe, einem Wasserschaden oder Sturmschäden. Also keine Optionen!
Ich habe heute die ultimative Sommererfrischung im Glas für euch: hausgemachter Eistee! Er ist superfix zubereitet, köstlich frisch und garantiert nicht vergleichbar mit den Zuckerwasser-Eistees aus dem Supermarkt. Mit frischer Zitrone und Galiamelone kann man sich prima unter den Sonnenschirm auf den Balkon setzen und ein bisschen Urlaub fühlen.



Wir brauchen für zwei Liter Icetea

1l sehr hoch dosiert aufgebrühten Schwarztee
1 l Wasser zu Eiswürfeln gefroren
Saft einer Zitrone
Zucker oder Agavendicksaft nach Belieben
½ Galiamelone (zu Kugeln geformt)

Zunächst wird der Schwarztee sehr hoch dosiert aufgegossen und ordentlich ziehen gelassen. Und mit hoch dosiert meine ich: gebt Gas! ;) Da der Tee am Ende mit der gleichen Menge Wasser bzw. Eiswürfel verdünnt serviert wird,  muss das Ausgangsmaterial schon ordentlich Wums haben. Währenddessen werden die Eiswürfel in ein passendes Gefäß mit mindestens zwei Litern Fassungsvermögen gegeben. Wenn der Tee durchgezogen ist, gießt man ihn über die Eiswürfel. Dieses rasante Abkühlen hat zur Folge, dass sich keine Bitterstoffe entwickeln können und das Aroma wunderbar erhalten bleibt. Nun gebt ihr den Zitronensaft hinzu, süßt den Tee nach Belieben mit Zucker oder Agavendicksaft und gebt die Melonenbällchen hinein. Fertig!


Ich lieben diesen hausgemachten Eistee, weil er gut gekühlt den ultimativen Frischekick an heißen Sommertagen verspricht! Außerdem hat er absolut nichts mit dem übersüßten Schlabberwasser aus dem Supermarkt zu tun (weshalb er auch tatsächlich den Durst stillt) - unverbesserliche Süßschnäbel können ihn aber natürlich trotzdem ganz nach Belieben süßen :)
Und nun - last but not least - darf ich noch die Gewinnerin des TasteTwelve Restaurantführers aus dem letzten Give away verkünden:

Herzlichen Glückwunsch, katrinzi2309@gmail.com!

Ich melde mich zeitnah bei dir, damit ich dir das tolle Büchlein zukommen lassen kann. Und dann wünsche ich dir ganz viel Spaß beim Ausprobieren der Restaurants.

Alles Liebe, eure Anne



Heute ess' ich mal vegan - Mareike aus der Biskuitwerkstatt

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Heute ist Mittwoch und damit Zeit für den nächsten Beitrag zum Blogevent "Heute ess' ich mal vegan" (klick!). Jippi! Wer Stephies himmliches Schichtdessert (klick!) mochte, wird vom heutigen Beitrag sicher ebenso begeistert sein. Heute ist nämlich Mareike aus der Biskuitwerkstatt an der Reihe und sie hat uns ein wunderbar frisches Mango-Kokos-Sorbet mitgebracht (klick!). Und wieder bin ich hin und weg, dass meine liebste Exotenfrucht Anwendung in diesem veganen Rezept gefunden hat. Ein Sorbet ist ja genau das Richtige für den anbrechenden Sommer und die heißen Temperaturen. Doch bevor ihr euch jetzt fleißig rüber in die Biskuitwerkstatt klickt, möchte ich euch Mareike erst einmal kurz vorstellen.

Seit Februar 2013 schreibt Mareike auf ihrem Blog Biskuitwerkstatt (klick!) über allerlei süße Köstlichkeiten. Bei ihr findet man nicht nur Rezepte für Cookies & Brownies, Cake Pops & Push Pops,  Muffins & Cupcakes, sondern auch allerlei Torten & Törtchen. Ausgesprochen niedlich fand ich hierbei die Geburtstagstorte für eine Freundin, die Cinderellas Kutsche nachempfunden war (klick!). Ich bin wirklich beeindruckt, wie Mareike so einen wunderbar kreisrunden Kuchen hinbekommen und ihn dann auch noch makellos mit Fondant eingeschlagen hat. Bei mir hätte die Kutsche wahrscheinlich nach einem eierpfläumigen Football ausgesehen, dem auf halbem Weg die Luft ausgegangen ist.


Liebe Mareike, vielen Dank für deinen schönen Beitrag und den Ausflug in die vegane Küche. Ich liebe das Sorbet und nur beim Betrachten der Fotos, lief mir schon das Wasser im Munde zusammen. Die Anrichtung in der Zitrone setzt dem Ganzen noch das (Soja-) Sahnehäubchen auf ;)

Am Freitag habe ich übrigens den ersten ausführlichen Erfahrungsbericht über mein persönliches 30-Tage-Experiment für euch. Ich werde euch von Woche #1 berichten und erklären, warum sie den Titel "Horrorwoche" gar nicht mal zu Unrecht trägt ;) Außerdem erfahrt ihr mehr zu den Beweggründen für dieses Experiment und die Gründe dafür, dass ein morgendlicher Einkauf fast zu meinem Verhängnis geworden wäre.

Alles Liebe, eure Anne


Alle Bilder des Sorbets © Mareike Winter