Ihr Lieben, auf diesem Wege wünsche ich euch allen noch ein wunderbares neues Jahr - ich wünsche euch, dass ihr euch Wünsche erfüllen, Ziele erreichen und Träume zum Träumen behalten könnt. Man hat zwar irgendwie das Gefühl, dass 2016 fast schon wieder ein alter Hut ist, aber für Neujahrswünsche ist's noch nicht zu spät, oder?! ;) Nach einer stressigen (Vor-)Weihnachtszeit und viel Arbeit zwischen den Jahren, konnte ich mich nun endlich mal wieder so richtig ausgiebig einem Blogpost widmen. Einen ganzen Tag habe ich mit Kochen, Stylen, Fotografieren, Bildbearbeitung und Texten zugebracht. Hach! Ich liebe es! Im Normalfall sieht's hier nämlich eher so aus: eine Blogpost braucht von der Idee, dem Konzept bis zum fertigen Beitrag fast eine ganze Woche - Montag wird konzipiert, Dienstag gekocht, Mittwoch fotografiert, Donnerstag werden Bilder bearbeitet, Freitag wird die redaktionelle Arbeit erledigt - ehrlicherweise etwas überspitzt dargestellt. Aber dass ich mir einen ganzen Tag für eine Fotoproduktion für den Blog nehmen kann, passiert wirklich äußerst selten! Aber hier seht ihr das Ergebnis eines solchen produktiven Arbeitstages :D
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[Rezept + Dekoration] Neujahrsdinner mit Fenchel-Thymian-Risotto und Tischdekoration von IKEA* [Werbung]
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Risotto
Ihr Lieben, auf diesem Wege wünsche ich euch allen noch ein wunderbares neues Jahr - ich wünsche euch, dass ihr euch Wünsche erfüllen, Ziele erreichen und Träume zum Träumen behalten könnt. Man hat zwar irgendwie das Gefühl, dass 2016 fast schon wieder ein alter Hut ist, aber für Neujahrswünsche ist's noch nicht zu spät, oder?! ;) Nach einer stressigen (Vor-)Weihnachtszeit und viel Arbeit zwischen den Jahren, konnte ich mich nun endlich mal wieder so richtig ausgiebig einem Blogpost widmen. Einen ganzen Tag habe ich mit Kochen, Stylen, Fotografieren, Bildbearbeitung und Texten zugebracht. Hach! Ich liebe es! Im Normalfall sieht's hier nämlich eher so aus: eine Blogpost braucht von der Idee, dem Konzept bis zum fertigen Beitrag fast eine ganze Woche - Montag wird konzipiert, Dienstag gekocht, Mittwoch fotografiert, Donnerstag werden Bilder bearbeitet, Freitag wird die redaktionelle Arbeit erledigt - ehrlicherweise etwas überspitzt dargestellt. Aber dass ich mir einen ganzen Tag für eine Fotoproduktion für den Blog nehmen kann, passiert wirklich äußerst selten! Aber hier seht ihr das Ergebnis eines solchen produktiven Arbeitstages :D
Frühlingsküche - Bärlauchrisotto mit Zucchinistreifen
Ich gebe unumwunden zu - ich bin ein riesiger Risottofan! Ich liebe diesen wunderbar schlotzigen Reisbrei in all seiner Vielfalt. Man kann wirklich ganz feine und außergewöhnliche Kompositionen dieses leckeren Gerichts kochen. Und ich verspreche allen, die sich bislang vor der Zubereitung gedrückt haben: es ist weder schwierig, noch aufwendig. Probiert's einfach mal aus!
In der Vergangenheit habe ich euch ja schon mein liebstes Zitronen Thymian Risotto (klick!) gezeigt und das Rezept für's köstlich-gesunde Rote Bete Risotto (klick!) geteilt. Heute habe ich eine regionale sowie saisonale Version für euch! Bärlauchrisotto! Mjammi! Ich schwärme ja heimlich für das mit Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch verwandte Gewächs, das man grob geschätzt von März bis Mai kaufen oder selber pflücken kann. Bis die Saison wieder vorbei ist, möchte ich auch unbedingt noch Bärlauchpesto ansetzen. Das ist ein schmackhafter Dauerbrenner, der sich auch wunderbar verschenken lässt :) Nun aber zurück zum Rezept für das leckerschmecker Risotto:
Für das Risotto:
1 Zwiebel
200 g Risottoreis
250 ml Weißwein
1 Liter Gemüsebrühe
50 g frischen Bärlauch
etwas Knoblauchöl
20 g Butter
Für die Zucchinistreifen:
2 Zucchini
Olivenöl
Salz + Pfeffer + Thymian
Für das Risotto wird zunächst die Zwiebel geschält, fein gewürfelt und in etwas Knoblauchöl angeschwitzt. Wenn die Zwiebelstückchen glasig sind, kommt der Risottoreis hinzu und wird ebenfalls glasig gedünstet. Nun wird das Ganze mit dem Weißwein abgelöscht und so lange köcheln gelassen, bis die Flüssigkeit vom Reis aufgenommen wurde. Nun gebt ihr nach und nach ein wenig der Brühe hinzu. Wiederholt das Aufgießen in kleinen Abständen und unter ständigem Rühren so lange, bis die gesamte Flüssigkeit aufgenommen ist, der Reis die richtige Konsistenz hat und das Risotto schön schlotzig ist. Dann gebt ihr den gehakten Bärlauch und die Butter hinzu und rührt alles kräftig durch. Fertig!
Für die Zucchinistreifen werden die Enden der gewaschenen Zucchinis abgeschnitten, beide in dünne Streifen geschnitten und auf einem Backblech mit Backpapier ausgelegt. Nun beträufelt ihr die Streifen mit Olivenöl, salzt und pfeffert sie und gebt schließlich ein wenig Thymian rüber. Das Ganze kommt bei ca. 200 ° C für etwa 20 Minuten auf mittlerer Schiene in den Ofen. Achtet darauf, dass die Streifen nicht verkohlen (passiert beispielsweise leicht bei sehr, sehr dünnen Enden) und die Zucchinis am Ende trotzdem die gewünschte Konsistenz haben. Fertig!
Alles Liebe, eure Anne
Bezugsquellen
Teller: Nanu Nana (alt)
Tischläufer: DEPOT
Holzspule und gelbes Band: DEPOT
Lecker und gesund: Rote Bete Risotto
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Ich melde mich aus dem weihnachtlichen Esskoma und dem familiären Festtagsfeiern zurück. Schön war's - und auch anstrengend! Ich bin nämlich immernoch nicht so richtig wieder auf dem Posten und weiterhin krankgeschrieben. Dennoch konnte ich das Weihnachtsfest im Kreise meiner Lieben genießen - und habe es einfach ein bisschen ruhiger angehen lassen. Es gab so viel leckeres Essen, schöne Spiele, rührende Momente und natürlich auch ganz zauberhafte Geschenke. Mir hat meine Familie als Vertretung für den Weihnachtsmann einen großen Wunsch erfüllt: meine eigene Spiegelreflexkamera. Bislang habe ich mir in regelmäßigen Abständen das Schmuckstück meiner Eltern ausgeliehen. Das hat jetzt ein Ende! Ich bin schon ganz gespannt auf die nächsten Fotoexperimente. Diesen Post habe ich aber noch mit Mamas und Papas Leihgerät geknipst :) Was habt ihr denn Schönes bekommen?
Mit dem Winter habe ich ein ganz, ganz großes Problem: Dunkelheit. Es ist so deprimierend! Morgens verlässt man das Haus im Dunkeln, abends kommt man nach Hause und es fühlt sich an wie mitten in der Nacht. Die ganzen farbenfrohen Tshirts und leichten Blusen werden in die Untiefen des Kleiderschrank verbannt und die dunklen Daunenjacken hervorgeholt. Ich habe mal einen farbexplosiven Gegenschlag gestartet und eine knallrote Jacke gekauft - nun ja, die liegt seit Ewigkeiten schön säuberlich verstaut in der "Winterjacken"-Kiste.
Aber jetzt ist Schluss mit allen erdenklichen Schwarz, Grau- und Weißschattierungen. Jetzt kommt Farbe ins Spiel! Ich erweitere mein winterliches Farbspektrum um Rot und Grün. Nicht das Winterjackenknallrot, sondern schöne Bourdeauxtöne. Kein kreischendes Froschgrün, sondern ein zauberhaftes Tannengrün. Nicht nur im Kleiderschrank, sondern auch auf dem Teller. Jawoll! Und dieses herrliche Reisgericht fügt sich da wunderbar ein!
Wir brauchen:
1 kleine Zwiebel
3 Knoblauchzehen
3 Rote Bete Knollen
1 EL Honig
250 g Risottoreis
3 TL Thymian (gehakt)
250 ml Rotwein
500 ml Gemüsebrühe
1 Schuss Thymian Öl
50 g Parmesan
Zwiebel und Knoblauch schälen, Zwiebel fein hacken und Knoblauch pressen. Die Rote Bete Kugeln in kleine Stücke schneiden. Das Thymian Öl in einem mittelgroßen Topf erhitzen und die Zwiebel und den Knoblauch anschwitzen, anschließend den Risottoreis, Thymian und die Rote Bete hinzugeben und weiter dünsten. Schließlich das Ganze mit dem Rotwein ablöschen und köcheln lassen, bis der Reis den Wein aufgenommen hat. Nun nach und nach die 500 ml Brühe hinzugeben und unter ständigem Rühren einkochen. Schließlich den Parmesan hinzugeben. Fertig!
Alles Liebe, eure Anne
Zitronen-Thymian Risotto mit Zucchini
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Zitrone
Dieses Gericht habe ich vor langer Zeit mal in einem Restaurant gegessen und war begeistert. Also wanderte es auf meine "Was-ich-unbedingt-mal-machen-muss"-Liste. Und da blieb es...und blieb, und blieb, und blieb! Bis jetzt! Ich liebe diese Kombination aus Zitrone (schön frisch), Thymian (schön würzig) und Risotto (so richtig schön schlotzig). Ich habe mich ja immer ein bisschen vor der Zubereitung eines Risottos gescheut, weil es ja mit besonderer Sorgfalt und Hingabe gehegt und gepflegt werden muss. Aber keine Angst! So schlimm ist es nicht. Wenn man nicht gerade das Rühren und Aufgießen hin und wieder vergisst, läuft es quasi von allein. Ansonsten könnten die Röstaromen durch dezentes Anbrennen vielleicht etwas intensiv werden - ähem!
Wir brauchen:
1 kleine Zwiebel
3 Knoblauchzehen
3 kleine Zucchini
250 g Risottoreis
250 ml Weißwein
500 ml + 50 ml Gemüsebrühe
3 EL Thymian (gehakt)
1 Schuss Thymian-Zitrone Öl
50 g Parmesan
Saft einer Zitrone
Zwiebel und Knoblauch schälen, Zwiebel fein hacken und Knoblauch pressen. Das Thymian-Zitrone Öl in einem mittelgroßen Topf erhitzen und die Zwiebel und den Knoblauch anschwitzen, anschließend den Risottoreis und den Thymian hinzugeben und weiter dünsten. Schließlich das Ganze mit dem Weißwein ablöschen und köcheln lassen, bis der Reis den Wein aufgenommen hat. In der Zwischenzeit die Zucchini waschen und in sehr feine Würfel schneiden. Einen kleinen Topf mit ca. 50 ml Gemüsebrühe füllen und die Zucchini bei mittlerer Hitze garen. Wenn der Risottoreis den Wein aufgenommen hat, nach und nach die 500 ml Brühe hinzugeben und unter ständigem Rühren einkochen. Schließlich den Zitronensaft, Parmesan und die Zucchini hinzugeben. Fertig!
Habt ihr schon eure Erfahrungen mit Risottos gemacht und vielleicht ein ungewöhnliches Lieblingsrezept, das ich mal ausprobieren könnte?
Alles Liebe, eure Anne
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