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[Home sweet Home] Ein Kunstwerk für jede Gelegenheit - Dekorieren mit Posterlounge* (Werbung)

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 Fotografie, Illustration und Malerei 


Ob Foto, Aquarell, Illustration oder Collage - ein bisschen Kunst kann niemals schaden, oder? Meine  heimischen vier Wände zieren am allermeisten Fotos, die ich selbst gemacht habe. Auf Reisen, für Kunden oder von meiner Familie und Freunden. Quasi eine Berufskrankheit ;) Trotzdem bin ich immer wieder auf der Suche nach Kunst & Co., um meine Wohnung ein bisschen bunter zu machen. Am allerliebsten mag ich dabei Illustrationen. Ab und an darf's auch mal ein Kunstdruck von einem echten Klassiker sein. Hier kann man wunderbar mit Texturen und Aufhängungen experimentieren. Wenn das Budget besonders schmal ist, ist ein Poster die beste Lösung. Das kann man dann entweder besonders preisgünstig einfach mit Washitape an die Wand kleben, es in eine magnetische Bilderleiste einfassen oder wirkungsvoll rahmen. Wenn's ein bisschen stabiler sein soll, bieten sich Leinwände oder Bilder auf eines Aluplatte (Alu-Dibond) oder dem Hartschaum Material Forex an.

[Home sweet Home] Kleines Küchen Makeover - Fünf Tipps für kleine Küchen mit SMEG* (Werbung)

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1. Tipp: Jeden (Stell-)Platz nutzen!


Insbesondere wenn man nur für absehbare Zeit (so wie ich - hallo, Staffelmiete!) in eine Wohnung zieht oder das Einrichtungsbudget klein ist, kann und will man sich oftmals keinen passgenauen Küchentraum erfüllen. Also muss man mit dem, was da ist, arbeiten. Hier in Berlin beispielsweise müssen das laut Berliner Wohnungsaufsichtsgesetz mindestens eine Kochgelegenheit und mindestens ein Ausguss sein. Also werden die meisten Wohnungen hier mit günstigen Elektroherden und noch günstigeren Spültischen ausgestattet vermietet. Wenn man sich dafür entscheidet, die Geräte durch eigens angeschaffte schönere Varianten zu ersetzen, muss die Wohnung bei Abgabe aber natürlich in den Urzustand versetzt und die Geräte des Vermieters bis zum Auszug zwischengelagert und dann wieder aufgebaut werden. Wer sich das sparen möchte, nimmt die Küche so wie sie eben kommt. Um die beiden vorhandenen Ausstattungen muss dann eben herum gebaut und gebastelt werden. So war es auch bei mir. Eigentlich wollte ich schon kurz nach Einzug die beiden besagten Baustellen durch schönere Lösungen ersetzen. Heute - 1,5 Jahre später - stehen sie immer noch, der Billo-Spültisch und der günstige E-Herd. Aber was soll's. Auch bei den Küchenmöbel sollte es erstmal lieber günstig sein und mit einer preiswerten Küchenserie vom Möbelschweden, habe ich 1,60 m Unterschrank samt Arbeitsplatte und 1,20 m Oberschrank für schlanke 189 € gekauft. Das schont den Geldbeutel und lässt in meiner kleinen Küche im wahrsten Sinne des Wortes Platz, um kleine freie Stellflächen ganz individuell zu nutzen. Wer kennt sie nicht, die Ecken und Nischen, die für einen ganzen Küchenschrank zu schmal oder zu wenig tief sind und dennoch nicht ungenutzt bleiben wollen. Meine Lösung: zum Beispiel ein sehr schmales Weinregal einfach längs statt quer stellen. Oder eine maßgeschneiderte Regal-Lösung selbst bauen (oder in meinem Fall von meinem handwerklich sehr begabten Opa bauen lassen ;) ).

2. Mit zeitlosen Klassikern Highlights setzen!


Wer bei den Küchenmöbeln spart und mit günstigen Tricks arbeitet, kann sich zum Beispiel bei den Küchengeräten durchaus etwas gönnen. Die wird man schließlich in den meisten Fällen auch in eine künftige Wohnung mitnehmen können. Mir wurde in meiner Küche ein langgehegter Elektrogerät Traum erfüllt, denn einer der allerschönsten Retrokühlschränke von SMEG* (klick!) durfte einziehen. In der Farbe Pastellgrün ist er ein echter Farbtupfer in meiner Küche, die sonst eher in Weiß- und Holztönen gehalten ist. Mit seinen 1,51 Metern hat er genau die richtige Höhe, um den Raum nicht zu dominieren und trotzdem all das zuverlässig zu kühlen, was man in einem 1-Frau-Haushalt eben so braucht. Auch für den kleineren Geldbeutel sind einige Farbtupfer dabei: mit verschiedenen Elektro Kleingeräte verbindet SMEG die typisch runde Formgebung und lebhafte Farben. Ob Toaster, Wasserkocher, Küchenmaschine, Mixer, Entsafter, Zitruspresse, Espressomaschine oder Stabmixer. Egal, wofür man sich entscheidet, einen echten Designklassiker bekommt man in jedem Fall. Und ein bisschen Italienfeeling zieht auch in die Küche ein - mit Hausgeräten, die quasi die Vespas unter ihresgleichen sind ;)







3. Arbeitsplatte zum Arbeiten nutzen - nicht als Abstellfläche



Ich weiß, Ordnung schaffen fällt manchmal schwer. Noch viel besser weiß ich, dass Ordnung halten noch sooo viel schwerer ist ;) Aber mit einem kleinen Trick kann man optisch in einer kleinen Küche  Platz schaffen. Indem man nämlich einfach die Arbeitsplatte zum Arbeiten nutzt, statt sie als Abstellfläche für Kram und Krempel zu missbrauchen. Noch bis vor Kurzem tummelten sich auf meiner klein dimensionierten Arbeitsplatte alle möglichen Utensilien - vom Olivenöl über den Kaffeefilter aus Porzellan bis hin zur Kaffeekanne. Nun habe ich alles verräumt und bin vom Effekt begeistert.

4. Helle Farbtöne vergrößern den Raum optisch

Diese Faustregel ist ja gemeinhin bekannt: helle Farben vergrößern, dunkle Farben verkleinern einen Raum. Selbstverständlich gibt es da auch einige Ausnahmen von der Regel und man kann auch durch  clever eingesetzte dunkle Farben optisch vergrößern. Prinzipiell ist es aber eine gute Richtlinie, an der man sich orientieren kann und mit der man ganz einfach den gewünschten Effekt erzielt.

5. Grifflose Küchenfronten sorgen optisch für Ordnung


Ein ergänzender Tipp zum 1. und 4. Punkt: grifflose Küchenfronten lassen kleine Küchen ebenfalls optisch größer wirken. Durch die hellen, gleichmäßigen Oberflächen wirkt der Raum aufgeräumter und die klare Linienführung sorgt für einen offenen Blick. Übrigens lassen sich Druckbeschläge (also solche, die Türen auch ohne Griffe per leichtem Druck öffnen) ganz leicht nachrüsten. So ein Druckschanier kann man einfach separat kaufen. Andernfalls lassen sich Schranktüren und Schubläden aber auch jeweils an einer freien Ecke ebenso leicht per Hand öffnen, ohne Knäufe zur Verfügung zu haben.

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎






*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit SMEG entstanden. SMEG hat mir den Kühlschrank und den Wasserkocher kostenfrei zur Verfügung gestellt! Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst und der Kühlschrank die Erfüllung meines langgehegten Hausgeräte-Traums. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

[Inspiration] Die Instagram Interior Challenge von kitchcanmakeyourich im Mai 2017

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Wenn es hier auf dem Blog manchmal ein wenig ruhiger zugeht, heißt das nicht, dass es nicht auf anderen Kanälen regelmäßiger ein Lebenszeichen von mir gibt. Auf meinem Instagram Account (klick!) zum Beispiel zeige ich euch regelmäßig ein wenig aus meinem Alltag, von laufenden Projekten oder auch besondere Momente. Im Mai hat die liebe Lilli von kitchcanmakeyourich (klick!) zum zweiten Mal zu ihrer #instagraminteriorchallenge aufgerufen - jeder Tag hat ein eigenes Motto, zu dem man ein passendes Foto posten kann. Und was soll ich sagen... ich habe es dieses Mal bislang wenigstens geschafft, in der ersten Monatshälfte regelmäßig an dieser tollen Challenge teilzunehmen :) Und weil ich dieses Projekt so schön finde, zeige ich euch heute auch einfach mal meine ausgewählten Fotos mit dazugehörigem Thema auf dem Blog. Übrigens gibt's hier heute sogar ein bisschen mehr zu sehen als bei Instagram, denn die vereinzelten Bilder für die zweite Monatshälfte habe ich unsägliche Verpeilerin nicht pünktlich bei Instagram veröffentlicht ;)

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎

Happy Feiertag, ihr Lieben! Die neue #instagraminteriorchallenge der lieben Lilli von @kitschcanmakeyourich startet mit #me. Deshalb gibt's schon wieder mich - samt #kleinkalle in meinem geliebten "neuen" Zuhause (seit Oktober - gar nicht mehr so neu 🙈) ❤️

Tag 2 der #instagraminteriorchallenge und ich zeige euch meinen #iicfavouriteplace - der ist in meinen heimischen vier Wänden nämlich immer genau dort, wo mein Kaffee und mein Laptop stehen 😂💚
Guten Morgen, ihr Lieben! An Tag 3 der #instagraminteriorchallenge geht's um den #table. Bei mir steht noch immer die Übergangslösung vom Einzug - zu klein und farblich nicht passend. Eigentlich träume ich aber von einer großen Tafel wie dieser hier im @hofzweii 😍 Im Keller meiner Eltern steht auch schon ein altes Stück, das ich - sobald das Wetter endlich mal anhaltend besser wird - abschleifen und streichen möchte 😊

Tag 4 bei Lillis #instagraminteriorchallenge widmet sich dem Thema #green - genau mein Ding! Denn wie ihr ja wisst, habe ich meiner schwierigen Beziehung zu lebend Grün den Kampf angesagt. Und bislang läuft's richtig gut - sogar für den Bonsai Basilikum von INFARM 💚

Tag 5 bei der #instagraminteriorchallenge mit dem Thema #typo - ich liebe Buchstaben als Dekoelement. Und dieses "&"-Zeichen macht sich ganz prima auf meinem neuen gelben Beistelltisch, oder? Habt einen schönen Freitag 💛

#organized ist das heutige Thema bei Lillis #instagraminteriorchallenge - lustigerweise denke ich dabei zu allererst an Ordnungssysteme für Schränke & Co. Weil meine geschlossenen Schränke von innen aber so gar nicht vorzeigbar sind 🙈, zeige ich euch lieber das offene Regal in meinem Flur 😊 Happy Wochenende, ihr Lieben!

Ich hoffe, ihr hattet einen feinen Sonntag? Heute ist der #chair das Thema bei Lillis #instagraminteriorchallenge. Ich suche gerade fleißig bunte Stühle in den verschiedensten Farben und Formen für den neuen Esstisch zusammen - dieses Exemplar würde auch ganz prima dazu passen. Flohmärkte Berlins, ich komme 😉💙


Gestern habe ich das erste (und hoffentlich einzige) Mal bei Lillis #instagraminteriorchallenge ausgesetzt. Heute bin ich aber wieder dabei - mit dem Thema #white. Hach! Meine liebste Nicht-Farbe. Ganz besonders gern mag ich Porzellan respektive Vasen in weiß. Deshalb teile ich auch nochmal diesen schönen Eindruck von meinem Tag hinter den Kulissen der @kpmberlin mit euch. Handwerk + Kunst = ❤️


Hach, ist das Wetter bei euch auch so herrlich? Also wir haben uns gerade auf der Gassirunde fast einen Sonnenbrand auf der Nase geholt ☀️ Beinahe hätte ich mich zu den vielen anderen Menschen in den Volkspark gelegt 😉 Aber nur fast - denn #kleinkalle schienen die halbnackten Menschen irgendwie suspekt zu sein 😂

Heute lautet das Thema bei der #instagraminteriorchallenge #hanging und ich zeige euch mein zur Zeit liebstes hängendes Deko-Element in der Wohnung: meine selbst geknüpften Ampeln mit Efeu, die in Küche und Wohnzimmer vor den riesig hohen Altbau Fenstern hängen 💚

Für Tag 25 der #instagraminteriorchallenge hat Lilli das Thema "Kitsch" gewählt und ich habe mich für diesen Schnappschuss aus London entschieden. Ich liebe, liebe, liebe die bunten Haustüren so vieler typisch britischer Reihenhäuser. Sollte ich jemals in die Verlegenheit kommen, ein Haus zu kaufen - die bunte Haustür wäre nicht verhandelbar 😂

Beim Thema #shelf an Tag 26 fand ich nichts passender als mein neues Regal von Sostrene Grene. Ich. liebe. es.



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[Interior] Probier's mal mit Gemütlichkeit & Elmas Home

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Ich finde es toll, wenn Menschen ungewöhnliche Wege gehen, eigene (Geschäfts-)Ideen in die Tat umsetzen oder sich für etwas ganz Eigenes engagieren. Und ich finde, so viel Mut sollte man unbedingt unterstützen. Als ich mich vor einiger Zeit als Fotografin selbstständig gemacht habe, hat es mich nämlich auch viel von genau diesem gekostet. Und ich war und bin sehr froh und dankbar, Menschen an meiner Seite zu haben, die mich auf diesem Weg unterstützten und es noch heute tun. Deshalb freue ich mich auch immer ganz besonders, wenn sich Menschen aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis mit ihren Ideen Träume verwirklichen. Denn am Ende ist wahrscheinlich wirklich etwas an dem etwas abgegriffenen Sprichwort "Man bereut nur die Dinge, die man nicht getan hat" dran.




Die liebe Claudi vom Blog "do it but do it now" (klick!) kenne ich seit gut zwei Jahren über - wie sollte es anders sein - ein Netzwerk für Bloggerinnen aus Berlin. Neben ihren wirklich fantastischen Beiträgen über Wohnen, Kaffee und Tipps für die Hauptstadt, hat sie gemeinsam mit ihrem Freund das Label "Elmas Home" (klick!) gegründet. Die ursprüngliche Idee, das türkische Hammamtuch wohntauglich zu machen, haben sie mit einer XXL-Decke aus Baumwolle ganz toll umgesetzt. Und XXL ist in diesem Fall wörtlich zu nehmen, Denn mit 240cm x 200cm ist die Decke wirklich sehr vielseitig einsetzbar und dabei im traditionellen Diamantmuster mit Fransen auch herrlich fotogen ;) Ob als Tagesdecke, Couchdecke, Sofaüberwurf oder Picknick- und Stranddecke lässt sich die Decke, die es zur Zeit übrigens in sieben Farben gibt, auch bis 40° C waschen. Zur Zeit wickle ich mich am liebsten abends in mein nachtblaues Exemplar ein, wenn ich mit dem Laptop auf dem Schoß eine Runde in meinem Schaukelstuhl vor mich hin schaukle :) Sobald sich der Frühling aber dazu entschließt, zu bleiben, werde ich sie wohl als Tagesdecke nutzen.

Liebe Claudi, ich wünsche euch ganz viel Erfolg mit "Elmas Home" und freue mich schon auf die neuen Designs. Vielen Dank, dass ich mir eine Decke in meiner Lieblingsfarbe aussuchen durfte - ich freue mich jeden Tag über sie!

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎



[Home sweet Home] Fünf Tipps, wie man ganz einfach Farbe in die Wohnung bringt mit Farrow&Ball* (Werbung)

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Von Farben & Formen - meine neue Villa Kunterbunt


Wie oft habe ich im Verlauf meines kleinen "Home sweet Home"-Projekts (klick!) schon auf all die vielen Farben in meinen vier Wänden verwiesen. Heute wird es endlich mal Zeit, Worten auch Bilder folgen zu lassen. Pippi Langstrumpf hätte angesichts meiner neue Farbenfröhlichkeit wahrscheinlich einen Lachanfall bekommen - gemessen an der Farbauswahl in meiner letzten Wohnung, gleicht das jetzige Domizil der Villa Kunterbunt aber bis aufs Haar ;) Das ist auch keine Kunst, könnte man behaupten. Und hätte damit absolut Recht. Denn während vormals die dominierende Farbe Weiß war - mit wenigen Akzenten in Dunkelweiß und freundlichem Grau - habe ich jetzt für meine Verhältnisse doch ziemlich tief in den Farbtopf gegriffen. Nicht nur bei der Auswahl der Möbel war ich ein bisschen mutiger, sondern auch die Anzahl der farbigen Wände ist exponentiell gestiegen. Warum meine fünf Tipps für die richtige Farbwahl sich dennoch eher an die Zaghaften richten, erfahrt ihr später noch.


"Dem Mutigen gehört die Welt" - Die Farbwelt von Farrow&Ball*


Zugegeben: es gibt auch in meiner neuen Wohnung (noch) kein Zimmer, dessen Wände ringsherum vollständig angepinselt sind. Den Mutigen gehört vielleicht die Welt, aber Übermut tut ja bekanntlich auch selten gut ;) Deshalb habe ich mich ganz, ganz langsam an die Farbgestaltung meiner neuen vier Wände gemacht und bin wirklich sehr, sehr froh, dass ich dabei ganz fabelhafte Unterstützung eines echten Farbexperten an meiner Seite hatte: Farrow&Ball* (klick!). Das 1946 gegründete britische Traditionsunternehmen legte bei der Auswahl seines Farbsortiments einen interessanten Schwerpunkt: durch die Zusammenarbeit mit historischen Gebäuden konnte deren Restaurierung mit zur Ära passenden Farben unterstützt werden. Das hat zur Folge, dass man in der Beschreibung der einen oder anderen Farbe auch die interessante Herkunft findet. So zum Beispiel auch bei Calke Green (klick!): "Das ist eine unmittelbar auf der überarbeiteten Variante aus dem Frühstückszimmer des Calke Abbey basierende Farbe." Ein separates Frühstückszimmer bietet meine Wohnung zwar nicht, trotzdem wirkt die Farbe toll an der Wand ;)






Fünf Tipps, wie man ganz einfach Farbe in die Wohnung bringt


1. Umrahmen! In der Faustregel "Dunkle Farben lassen Räume kleiner wirken" steckt durchaus ein wahrer Kern. Ohnehin schon kleine Räume mit wenig Tageslicht vertragen dunkle Wandfarben nicht allzu gut. Trotzdem können beispielsweise auch dunklere Blau- und Grüntöne tolle Effekte erzielen. Wenn man zum Beispiel nicht alle Wandflächen farbig grundiert, sondern durch akkurates Abkleben einen weißen Rahmen ringsherum stehen lässt, wirkt der Anstrich am Ende nicht ganz so "massiv". Tipp vom Maler: Um unsaubere Ränder zu vermeiden, sollte man nach dem Abkleben die Ränder am Kreppband mit dem angrenzenden Farbton kurz überstreichen. Wenn man nach dem farbigen Anstrich das Klebeband dann abzieht solange die Farbe noch nicht durchgetrocknet ist, hat man sehr präzise Farbränder.

2. Aufmöbeln! Wer - so wie ich - noch ein Neuling in der farbenfrohen Wohnwelt ist, kann statt den Wänden auch erst einmal ein paar Möbeln einen hübschen Anstrich verpassen. Auf der Suche nach ein paar antiken Möbelschätzen bin ich bei den Kleinanzeigen auf dieses Buffett-Regal gestoßen. 3, 2, 1... für gerade einmal 15 Euro war es meins. Da das mahagonibraune Holz nicht unbedingt in mein Konzept passte, habe ich das Möbel kurzerhand abgeschliffen und ihm mit der Farbe Green Blue neues Leben eingehaucht. Das Ergebnis passt nun perfekt in mein Wohnzimmer!

Nr. 84: Green Blue - ein dunkler Grundierungston, der auf dem Bild türkisfarbener wirkt als er eigentlich ist



3. Vorsprünge nutzen! Vorsprünge, Erker oder Nischen eignen sich prima dazu, farbige Akzente zu setzen. So ist man nicht gezwungen, gleich eine ganze Wand zu streichen. In meinem Wohnzimmer steht zum Beispiel an der Stelle, wo früher einmal der Ofen stand, ein kleiner Wandvorsprung vor. Das sehr dunkle "Down Pipe" wäre mir für den Anfang wohl etwas zu massiv für eine ganze Wand geschweige denn den gesamten Raum gewesen - so mutig war ich noch nicht ;) Also habe ich lediglich eine kleinere rechteckige Fläche mit dem dunklen Farbton gestrichen. Nun erinnert sie ein bisschen an eine Tafel oder ein Passepartout.

4. Ausprobieren! Farrow& Ball* bietet einen schönen Service: für 8 € kann man sich eine 100 ml Musterdose in der Farbe seiner Wahl bestellen. Mit der Farbe kann man dann beispielweise einen großen Papierbogen oder eine Leinwand streichen und sie probeweise an die Wand pinnen, die später mal in neuer Farbe erstrahlen soll. Selbstverständlich kann man auch zu den üblichen Farbmustern greifen. Ich finde aber, dass man auf diesen kleinen Pappquadraten die Farbe doch nicht so ganz erfassen kann.

5. Mutig sein! Als Wandfarben-Neuling hat es mich doch ein bisschen Überwindung gekostet, mich für die Farben zu entscheiden. Am Ende hat es sich aber gelohnt und ich könnte mir sogar vorstellen, in Zukunft auch mal einen ganzen Raum farbig zu streichen ;) Deshalb kann ich nur jedem Zögerer ans Herz legen: wagt es einfach! Was kann im schlimmsten Fall passieren? Wenn's am Ende nicht gefällt, kann man Wände auch wieder überstreichen, gell.


Alles Liebe,
eure Anne
♥︎



*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Farrow&Ball entstanden. Farrow&Ball hat mir freundlicherweise die Produkte zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank Farrow&Ball und auch dir, liebe Svenja, für die schöne Zusammenarbeit im Rahmen meines "Home sweet Home"-Projekts!


Nr. 34: Calke Green - ein dunkler Grundierungston, der sich auch sehr für Esszimmer eignet. // Bildquelle: farrow-ball.com

Nr. 27: Parma Gray - ein mittlerer Grundierungsgrund, der zwischen Grau und Blau changiert. // Bildquelle: farrow-ball.com

Nr. 26: Down Pipe - ein dunkler Grundierungston, der das Blei an Schmiedearbeit nachahmt. // Bildquelle: farrow-ball.com

[Home sweet Home] Fünf Wohlfühltipps für das Schlafzimmer mit leuchtendem Herzstück von VITA* (Werbung)

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Schlaf' Kindchen, schlaf'! - Willkommen in meinem Schlafzimmer


Heute gibt's einen ganz schön privaten Einblick für euch, denn ich öffne zum allerersten Mal auf dem Blog die Türen zu meinem Schlafzimmer. Keine Angst - das Bett habe ich vorher noch schnell gemacht und die Kissen dekorativ aufgeschüttelt. Hust! ;) Ich verrate euch, welche fünf Dinge mir in meinem Schlafgemach ganz besonders wichtig sind. Außerdem erzähle ich euch, wie man sich Hals über Kopf in eine Lampe verlieben kann. Im Gegensatz zu den letzten Beiträgen meines "Home sweet Home"-Specials, wird's heute farblich ein bisschen ruhiger. So gern ich die neue Farbvielfalt in meinen vier Wänden mag, im Schlafzimmer muss es schlicht bleiben. Wenn man mich quälen möchte, bette man mich in eine feuerrote Liebeshöhle. Urgs! Knallerote Organzavorhänge zum handgemalten flammenden Herz auf Leinwand und kreischender Bettwäsche mit chinesischen Schriftzeichen - zack, mein persönlicher Schlafzimmer-Alptraum ist perfekt! Getoppt werden könnte er nur noch mit einer Lavalampe. Was für mich das Bedroom-Armaggedon, kann für jemand anderen natürlich der Inbegriff von nächtlicher Geborgenheit sein. Keine Wertung! ;) Aber ich brauch's eben schlicht, ruhig und leicht.


Love at first sight - meine Federlampe von VITA* und ich


Ach ja, die Lampen und ich - sie können es mir nur selten recht machen. Das ist auch der Grund, warum sowohl im Wohn- als auch im Arbeitszimmer bislang noch immer die berühmt berüchtigten "Russischen Kronleuchter" hängen :D Meine perfekte Flurlampe habe ich euch ja schon gezeigt (klick!) und heute präsentiere ich euch stolz meine zweite Lampenliebe. Ich muss euch gestehen: ich habe das federleichte Leuchtmittel schon länger heimlich angeschmachtet. Nun durfte sie endlich einziehen und ich freue mich jeden Morgen beim Aufwachen über meine Eos von VITA* (klick!). Für mich ist sie der Inbegriff einer Schlafzimmerlampe. Durch den fast vollständig aus Papier und (Funfact: ca. 1800) Gänsefedern gearbeiteten Lampenschirm macht sie nämlich ein herrlich weiches Licht und strahlt dabei die Leichtigkeit einer Pusteblume aus. Klingt schmalzig, ist aber so ;) Wem das Weiß übrigens zu plüschig ist, kann auch noch zwischen hellbraun und hellgrau wählen. Doch damit nicht genug der individuellen Anpassungsmöglichkeiten. Die Eos gibt es nämlich außerdem noch in sechs verschiedenen Größen und sie ist mit Stativ als Standlampe oder mit Hängevorrichtung als Deckenlampe zu verwenden. Auch hier kann man zwischen der weißen und der schwarzen Ausführung wählen - drei Mal dürft ihr raten, wie lange ich mich mit dieser Wahl aufgehalten habe. Richtig! Nicht den Bruchteil einer Sekunde ;)




Fünf Tipps, um sich im Schlafzimmer so richtig wohl zu fühlen


1. Helle Farben! Im Schlafzimmer umgebe ich mich am liebsten mit hellen harmonisierenden Farben. Ob man es zum Schlafen lieber hell oder lieber dunkel mag, ist ja aber sehr individuell. Durch die zwei hohen Fenster ist mein Schlafzimmer tagsüber lichtdurchflutet. Aber auch nachts mag ich es nicht so gern, wenn ich nicht einmal mehr meine Hand vor Augen sehen kann. Deshalb habe ich mich auch gegen völlig abdunkelnde Rollos entschieden, sondern stattdessen lieber auf schwingende Vorhänge zurückgegriffen, die seitlich noch ein bisschen (Mond)Licht hereinlassen.

2. Mix & Match! Wenn man bei der Farbwahl auf Einheitlichkeit und Schlichtheit setzt, kann man bei den Materialien ruhig ein bisschen mutiger sein. Ich kombiniere zum Beispiel sehr gern semitransparentes Mischgewebe mit lichtundurchlässigem Baumwollstoff bei den Vorhängen, grobes Leinen mit gewebter Lammwolle bei Bettwäsche und Überwurf, Federn bei der Lampe und Holz beim Bett.



3. Stille schaffen! Zum Schlafen brauche ich es zwar nicht dunkel, dafür aber ruhig. Ich vermeide deshalb im Schlafzimmer alle störenden Geräuschquellen. Und das kann schon das Klicken eines Uhrzeigers sein. Oder sirrende Lampen. Da mein Schlafzimmer direkt an das große Badezimmer mit der Gastherme grenzt, müssen die Türen zu dieser Seite zum Beispiel auch immer geschlossen sein. Das geräuschvolle Zünden der Therme hat mich kurz nach dem Einzug so manches mal um den Schlaf gebracht ;)

4. Warme Füße! Viele Frauen kennen das Problem von chronisch kalten Füßen. Ich bilde da keine Ausnahme ;) Deshalb habe ich einen Tipp, der auch in meinem Schlafzimmer noch auf seine Umsetzung wartet: Teppich vor dem Bett. Jeden Morgen wenn ich die Füße unter der herrlich wärmenden Bettdecke hervorziehen muss, verfluche ich meinen ansonsten innig geliebten Dielenboden. Nackte Füße und kühle Dielen vertragen sich bei mir nicht so gut. Deshalb bin ich noch immer auf der Suche nach dem perfekten Teppich, der mir vor meinem Bett einen weniger fröstelnden Start in den Tag garantiert ;)

5. Nicht ablenken lassen! Ich versuche, das Schlafzimmer wirklich nur als Raum zum Schlafen zu nutzen. Indem man aus dem Raum ein Multifunktionszimmer macht, kann die Ablenkung durchaus auch Einfluss auf den Schlaf nehmen. Ich bin wirklich sehr, sehr froh, dass ich beispielsweise für meinen Arbeitsplatz ein eigenes Zimmer habe. In kleineren Wohnungen muss der Schreibtisch ja durchaus auch mal mit im Schlafzimmer einziehen. Um trotzdem das Gefühl zu haben, man könne die Tür hinter sich zu machen, sind Sekretäre oder Schreibtisch-im-Schrank-Lösungen eine tolle Alternative. Wenn man das kreative Chaos seines Schreibtischs hinter einer Schranktür verschwinden lassen kann, macht das nicht nur einen aufgeräumteren Eindruck, sondern erleichtert auch das "Aus den Augen, aus dem Sinn".


Alles Liebe,
eure Anne
♥︎




*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit VITA* und dem Team vom Concept Room (klick!) entstanden. VITA hat mir freundlicherweise die Produkte zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank VITA und auch dir, liebe Ute, für die schöne Zusammenarbeit im Rahmen meines "Home sweet Home"-Projekts!