HomeAboutRezeptindexSelbstgemachtInteriorGrundrezepteImpressumDatenschutzerklärung

<a href=""></a>
Posts mit dem Label Über mich werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Über mich werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

[Lifestyle] Morgenmuffel, Motivationen und ganz persönlichen Go On Momente - Komm' in Schwung mit Alpro* [Werbung]

1 Kommentar:
Heute darf ich euch endlich von einem ganz besonderen Projekt berichten - gemeinsam mit Alpro* (klick!) habe ich ihr neues Produkt Go On testen und meine ganz persönlichen Motivationstipps für euch niederschreiben dürfen! Go On ist heute also Programm :) Und mit im Gepäck habe ich außerdem schockierende Enthüllungen über mich, meine Person und meine Gewohnheiten. Seid gespannt und lest!


Ein völlig neues Produkt - der Go On von Alpro


Sojadrinks, Soja-Joghurtalternativen & Co. reihen sich ja schon lange im Kühlregal neben ihre Molkerei-Geschwister. Als ich vor einiger Zeit mein persönliches 30-Tage-Vegan-Experiment (klick!) startete, war ich unheimlich dankbar für diese herrlich klar als vegan deklarierten Ersatzprodukte. Mit all den pflanzlichen Alternativen habe ich meine - zugegebenermaßen geliebten - Molkereiprodukte kaum vermisst. Einzig auf meinen Quark mit frischen Beeren musste ich verzichten. Als hätte Alpro es geahnt, haben sie nun mit ihrem Go On eine pflanzliche Quarkalternative und damit eine ganz neue Produktkategorie auf den Markt gebracht. Ich zitiere: "Cremiger als Quark, rein pflanzlich, reich an Soja-Proteinen und von Natur aus arm an gesättigten Fettsäuren." Jawoll, also auch low-carb-geeignet! Das Beste und vielleicht Wichtigste Attribut: es schmeckt! ;) Wer die cremig-krümelige Konsistenz eines Sahnequarks erwartet, wird von der Konsistenz des Go Ons vielleicht enttäuscht sein. Auch farblich unterscheidet sich das Sojaprodukt natürlich ein wenig von klassischem Topfen. Trotzdem schafft die Quarkalternative, was keine Sojajoghurtalternative jemals geschafft hat. Statt sich fast flüssig vom Löffel davon zu schleichen, behält der Go On seine Form und erinnert dabei im Geschmack doch verdächtig an das Molkereiprodukt :)

Start the day right - meine Go On Momente


Jetzt kann ich's euch ja verraten - ich bin ein echter Morgenmuffel. Ein Bürojob, der mich morgens um 5 Uhr aus dem Bett holen würde, wäre definitiv mein persönlicher Alptraum. Als ich neulich bereits um 6 Uhr vom Hotel zum Flughafen gebracht werden musste, habe ich doch wirklich drei verschiedene Wecker im Raum verteilt und am Abend auch vorsorglich einen Weckruf bestellt. Zu so früher Stunde passiert es nämlich schonmal gern, dass ich murrend den Handywecker ausstelle und mich gemütlich nochmal auf die Seite drehe. Und wenn ich erstmal schlafe, dann könnte neben mir auch ein Blasorchester proben und ich würde mich kein bisschen stören lassen. Ihr seht also - zu keiner Tages- oder Nachtzeit ist für mich ein Go On Moment so wichtig wie morgens!

Was mich morgens so richtig in Schwung bringt, ist auf jeden Fall ein anständiges Frühstück. Dabei ist es wochentags gar nicht so wichtig, was auf den Tisch kommt, sondern eher, dass ich in aller Ruhe essen, meinen Kaffee trinken und den Tag beginnen kann. Nichts macht mir schneller schlechte Laune als Hektik am Morgen. Als Selbstständige hat man ja den wunderbaren Luxus, seinen Tag ziemlich frei gestalten zu können. Trotzdem ist für mich Routine wichtig und so klingelt der Wecker stets um 7.30 Uhr und drei Schlummer-Tasten später stehe ich um spätestens 8 Uhr auf. Meistens nutze ich die letzten Minuten morgens im Bett, um mich durch die Facebook- und Instagram-Neuigkeiten zu klicken. Es ist schon verrückt, wie sehr Social Media & Co. den Alltag beeinflussen, bzw. zu einem festen Bestandteil werden. Aber nichts desto trotz macht mich der kunterbunte Feed mit all den hübschen Frühstücks-, Interieur- und Blümchenbildern jeden Morgen munter.

Ein weiterer Garant für gute Laune und einen schwungvollen Start in den Tag ist für mich Musik. Und jetzt offenbare ich gleich den zweiten seelischen Abgrund im heutigen Blogpost - ich bin nicht nur Morgenmuffel, sondern kann auch keinem Taylor Swift Song widerstehen :D Beim morgendlichen Zähneputzen, zum Nachmittags-Tief am Schreibtisch oder als Motivation am Abend funktioniert nichts so gut wie flotte Musik. Und der Evergreen für leises Mitjaulen und verstohlenes Tanzbein-Schwingen ist und bleibt Taylor Swift :)

Snacken für Selbstständige - und zwar für sich selbst und ständig :)


An Tagen, an denen ich keine Außentermine habe, sondern die meiste Zeit zu Hause beim Arbeiten am PC oder beim Fotografieren im heimischen Studio verbringe, brauche ich zwischendurch nichts dringender als einen Kaffee und einen kleinen Snack. Der große Vorteil ist natürlich, dass man sich mittags prima am Fotoset... ähem... am bereits abfotografierten Essen vergreifen kann. Trotzdem überkommt einen ja gern mal der kleine Hunger und für diese Fälle hat Alpro* den Go On in kleinen Portionsgrößen und auf drei verschiedenen Fruchtpürees (Mango, Maracuja & Schwarze Johannisbeere) entwickelt. Diese kleinen Becher eignen sich übrigens auch prima, um sie mit ins Büro, zum Picknick oder an den See zu nehmen.

Verratet ihr mir eure persönlichen Go On Tricks, mit denen ich garantiert in Schwung kommt?

Alles Liebe & einen guten Start in den Tag,
eure Anne
♥︎



*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Alpro entstanden. Alpro hat mir freundlicherweise die Produkte zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

[Lieblingsstück] Chèvre Culinaires kleines DIY Backbuch

27 Kommentare:
Ich liebe, liebe, liebe die Fotografie - vielleicht habt ihr es schon geahnt! ;) Ich schaue mir unheimlich gern die Fotografien anderer an und knipse natürlich auch selbst gern Bilder. Ich mag Fotos von Menschen, von Landschaften, von Gegenständen, von Momenten, von Emotionen und na klar... von Essen. Immer wieder lasse ich mich von tollen Aufnahmen inspirieren. Seit ich zum Beispiel vor einiger Zeit Pinterest für mich entdeckt habe, kann ich abends tatsächlich auch mal das ein oder andere Stündchen auf der Couch beim Durchstöbern der schönsten Fotos verbringen.
Ich habe euch ja auch schon erzählt, dass ich eine ganz, ganz große Koch- und Backbuchliebhaberin bin. Fantastische Foodfotos in einer hübsch gelayouteten Form zu konservieren, finde ich nämlich so richtig, richtig spitze. :) Ich freue mich auch immer wieder wie ein Honigkuchen, wenn ein/e Blogger/in ein Buch auf den Markt bringt. Ist es nicht toll, wenn man all das, was auf dem Blog so fleißig gezaubert wird, auch in einem Buch nachschlagen kann?

Ich habe mir auch schon so manches Mal gewünscht, dass ich einfach in mein Bücherregal greifen und das Rezept für Kuchen XY vom Blog nachschlagen könnte. Das würde mir nämlich ganz praktischerweise das ständige Rumschleppen meines Laptops ersparen :D Natürlich habe ich noch kein eigenes Backbuch rausgebracht - obwohl das schon so ein ganz leiser Herzenswunsch wäre, aber psst! verratet's niemandem ;) Jetzt habe ich mir einfach mal diesen kleinen Wunsch selbst erfüllt und mit dem CEWE Fotobuch* mein erstes kleines Chèvre Culinaire Backbuch gestaltet. Es ist wohl weniger ein Buch als vielmehr ein Büchlein oder ein Heft. Es ist quadratisch, misst 21x21 cm, umfasst 34 kunterbunte Seiten voll mit all meinen allerliebsten Backrezepten, die ich bislang auf meinem kleinen Blog mit euch geteilt habe, und gestaltet habe ich es mit der CEWE Fotobuch Software* (klick!). Mit dem Ergebnis bin ich rundum zufrieden - mit meinem kleinen "Beloved Baking by Chèvre Culinaire" Das Format und die Qualität des Buches gefallen mir unheimlich gut, die Auflösung der Fotos ist spitze und die Rezepte kann man wunderbar lesen.


Das CEWE Programm* ist wirklich intuitiv zu bedienen. Man kann zunächst zwischen verschiedenen Formaten (XXL / Groß / Compact Panorama, XXL Hochformat, XL, Groß, Quadratisch, Klein, Mini), Einbänden (Hardcover, Softcover, Heft, Einband in Leinenoptik, Leder geschraubt, Kunstleder, Premiumleinen geschraubt) und Papierqualitäten (Hochwertiger Digitaldruck, Premium-Matt, Hochglanzveredelung, Fotopapier matt oder glänzend) wählen. Ich habe mich für die quadratische Variante in Heftform mit 34 Seiten entschieden, hierbei stand mir nur die erste Papierqualität zur Auswahl. Nachdem man die Bestellsoftware herunter geladen hat, kann's auch direkt losgehen. Man kann auf alle eigenen Fotos zugreifen. Ich habe mir vorher schon einen Ordner mit meinen Lieblings-Foodbildern angelegt. Theoretisch könnte man in diesem Fall alle Fotos des ausgewählten Ordners automatisch vom Programm auf das Fotobuch verteilen lassen. Ich mache lieber alles selber :)


Deshalb habe ich das Buch auch nicht mit der Option "Vorschlag" erstellt, sondern ganz nach meinen eigenen Wünschen gestaltet. In der Bearbeitungssoftware stehen einem schließlich viele verschiedene Tools und Gestaltungsoptionen offen. Man kann nicht nur auf vorgegebene Seitenlayouts zugreifen, sondern auch Foto- und Textfelder ganz nach Belieben einfügen und Layouten. Zudem sind etliche Hintergründe, Clip arts, Masken und Rahmen vorinstalliert. CEWE* gibt einem außerdem ein paar nützliche Hilfestellungen zur Hand. So zeigt einem das Programm beim Einfügen eines Fotos beispielsweise an, ob die Auflösung des Bildes für ein gutes Druckergebnis ausreichend ist oder nicht. Oder es platziert ein Foto auf Wunsch direkt als Hintergrund auf einer oder beiden Buchseiten. Wenn man ein Bild an einem der Seitenränder positioniert, schlägt einem das Programm außerdem eine automatische Verbesserung vor, sodass im fertigen Druck keine ungewollten weißen Ränder ('Blitzer') auftreten. Darüber hinaus bietet es auch noch einige Bildbearbeitungsoptionen, die ich allerdings - bis auf das Zuschneiden - nicht ausprobiert habe. 

Habt ihr schon einmal ein Fotobuch - vielleicht auch so wie ich in etwas abgewandelter Form - online erstellt? Ich bin mit meinem Ergebnis wirklich zufrieden und könnte mir gut vorstellen, dass ich dieses kleine Chèvre Culinaire Backbüchlein auch mal verschenke. Schließlich ist es eine kreative und superpersönliche Geschenkidee, oder nicht?

Alles Liebe und einen wunderbaren Sonntag,
eure Anne




*Werbung ∣ Dieser Beitrag ist in Kooperation mit der CEWE Fotowelt (klick!) entstanden. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst und bleibt meine eigene. Vielen Dank, dass ich dieses Fotobuch testen durfte!

[Rezension] "Wie eine Wohnung ein Zuhause wird"

8 Kommentare:


Heute gibt's was Neues bei Chèvre Culinaire! Jippi! Ich liebe neue Ideen und spannende Projekte! Ab sofort werde ich euch in einer niegelnagelneuen Rubrik einige meiner aktuellen Lieblingsbücher vorstellen. Ich habe euch ja bereits gestanden, dass ich schönen Koch- und Backbüchern nur allzu gern ein geborgenes Zuhause gebe - großherzig, wie ich nun einmal bin ;) Hübsch gestalteten Büchern kann ich nur schwer widerstehen. Und deshalb verrate ich euch jetzt ab und an, was es Neues in meinem Regal gibt. Heute geht's aber nicht mit einem Koch- oder Backbuch los, sondern den Anfang macht ein wunderbares Wohnbuch, in das ich mich direkt verliebt habe!

Bei der Wohnungsauflösung meiner Großeltern habe ich drei gedrechselte Beistelltische aus Buchenholz gerettet, weiß angestrichen und nun erinnern sie mich immer wieder an geliebte Menschen! 
Vor einiger Zeit hat die liebe Nadine von Sweet Pie diesen Beitrag über das tolle Buch von Stefanie Luxat und ihre persönliche Wohnungsgeschichte geschrieben (klick!). Das kam mir gerade recht! Irgendwie bin ich momentan nämlich ein bisschen grumpy mit unserer an sich sehr schönen Wohnung. Zur Einordnung mal ein paar Eckdaten: wir bewohnen eine 82 qm große Dachgeschoss-Maisonette-Wohnung, 3 Zimmer, Galerie, Küche, Bad.  Als wir - das Fleischfresserchen und ich - uns vor gut zwei Jahren auf Wohnungssuche machten, bekamen wir die ganze Wucht des Berliner Immobiliengrauens zu spüren. Wenig freier Wohnraum, hohe Mieten in guten Lagen und viele Mitbewerber. Monsieur wohnte vorher in Bestlage direkt am Ku'Damm in einer 1-Zimmer-Single-Wohnung. Von der Idee, in dieser Gegend zu bleiben, konnten wir uns ziemlich fix verabschieden. Alle Wohnungen, die wir uns in der City West angesehen haben, waren entweder richtige Bruchbuden oder nicht in unserem Budget oder viel zu klein oder viel zu dunkel oder, oder, oder...

Die hübschen Emaillebecher vom Flohmarkt sollten ihr Dasein nicht hinter verschlossenen Schranktüren fristen. Also habe ich sie ordentlich geschrubbt und an die Haken des Wandregals im Wohnzimmer gehängt.
Unseren absoluten Tiefpunkt erreichten wir in einer Wohnung, die den Titel "Gruselkabinett" wirklich verdient hätte. Ohne Witz! Wir haben uns mal eine Altbauwohnung in einem typischen Berliner Hinterhaus angesehen, die komplett mit Spiegeln und Spiegelfliesen ausgekleidet war. Ob Flur, Schlafzimmer, Wohnzimmer, Badewanne oder Dusche - man konnte sich einfach Ü-B-E-R-A-L-L spiegeln. Ich möchte lieber nicht so genau wissen, was der Vormieter für Vorlieben hatte. Am Ende haben wir in einem Randbezirk unsere bezahlbare Traumwohnung gefunden. Gleich bei der ersten Besichtigung hat's gefunkt - wir waren verliebt in unsere Muckelbude! So war die Freude natürlich auch riesengroß, als wir die Zusage bekamen. Einzige Wermutstropfen: innenliegendes Bad und 4 qm kleine Küche. Lange Rede kurzer Sinn: was am Anfang unsere absolute Traumwohnung war, geht mir nun manchmal ein bisschen auf den Keks. Wir haben zwar drei Zimmer und eine Galerie aber die Räume sind dementsprechend verhältnismäßig klein. Und wie ihr ja wisst, hege ich eine große Zuneigung für alle erdenklichen Geschirrschätze, Koch- und Backbücher, Stehrümchen, Blogkrempelei und - wie ihr vielleicht noch nicht wisst - Kleidung, Schuhe & Co. Und so füllt sich eine Wohnung in Nullkommanix, sag' ich euch! Besonders die 4 qm Küchenhöhle ist voll bis unter die Decke. Wenn ich jetzt mal so drüber nachdenke, geht mir wahrscheinlich weniger unsere Wohnung auf den Keks, sondern vielmehr meine Sammelleidenschaft schöner Dinge :) Also habe ich kurzerhand beschlossen: da wird jetzt was geändert. Ausmisten, umräumen, streichen - die Devise für die nächsten Wochen. Und nun kommt Stefanie ins Spiel, ihr feines Buch ist nämlich wirklich richtiges Inspirationskonfetti!

Die Treppe zum zweiten Stock mitten in unserem Wohnzimmer ist ohne Frage ein Platzdieb, kann aber mit dem richtigen Anstrich auch als schönes Wohnaccessoire in den Raum integriert werden.
Stefanie Luxat ist Journalistin, Bloggerin bei Ohhhmhhh! (klick!), seit Kurzem Mama und eben auch Buchautorin. "Wie eine Wohnung ein Zuhause wird", ist bereits ihr drittes Buchprojekt. Auf 192 buntgefüllten Seiten lässt uns Stefanie in allerlei private Wohnträume ihrer Freunde und Bekannte spinksen und steht dem Leser dabei mit Rat und Tat zur Seite. Ich nehme dieses Buch immer wieder zur Hand, blättere mich durch die 85 Quadratmeter Skandinavien von Simone, bewundere das großzügige Loft von Frederike oder verliebe mich immer wieder aufs Neue in den Flur von Lilly und Tom. Außerdem habe ich den Eindruck, dass die geballte Kreativität dieses Buches abfärbt! Ich habe zwar noch kein Vogelhaus in die Wohnung gebaut (wie es der Designer Thomas Ehgartner für Thommas Kinderzimmer entworfen hat), ähnlich zauberhafte Strand-Umkleidekabinen-Schränke (wie sie Familie de Waal von einer Behindertenwerkstatt erstanden hat) habe ich leider auch noch nicht entdeckt und für die bunten Wohnaccessoires von Charlotte Gueniau und ihrer Familie fehlt mir ein bisschen der Mut. Aber trotzdem habe ich die Ärmelchen hochgekrempelt und schon ein paar Dinge in unserer Wohnung verändert.
Kennt ihr dieses Gefühl, dass einem die Behausung plötzlich ein bisschen auf den Wecker geht und wie wirkt ihr dem entgegen?

Alles Liebe, eure Anne

Stefanie Luxat ❘ Wie eine Wohnung ein Zuhause wird ❘ 192 Seiten ❘ ISBN-Nummer: 978-3-7667-2111-2 ❘ 29,95 EUR

*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem Callwey Verlag (klick!) entstanden. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst und bleibt meine eigene. Vielen Dank für dieses schöne Rezensionsexemplar!


Burger, Bummel, Blogst-Wochenende 2014 in Hamburg

12 Kommentare:

Burger, Bummel, Blogst - mein vergangenes Hamburg-Wochenende, ziemlich gut auf den Punkt gebracht! :) Bombige Burger gab's am Freitag im wunderbaren "Hans im Glück!" (klick!), bestens gebummelt wurde anschließend in der quirligen Sternschanze (klick!) und die Blogst 2014 (klick!) war natürlich das Highlight! Nachdem ich euch während des Wochenendes ja bereits mit einigen Eindrücken via Instagram versorgt habe (klick!), erzähle ich euch heute einige "schmutzigen" Details ;)

"Do what you love - share your knowledge - work hard, dream big." - Kirsten Jassies

So schloss die inspirierende Präsentation "The future of blogging" der bezaubernden Niederländerin Kirsten Jassies, 40-jähriges Allroundtalent und Blogcoach, am vergangene Blogst-Wochenende in Hamburg. Sie war eine der tollen Speaker (klick!), die unsere Blogst-Muddis Clara und Riccarda für dieses Jahr gewinnen konnten. An den Konferenztagen haben wir so viele wunderbare Vorträge hören dürfen. Zu meinen persönlichen Favoriten zählten neben Kirstens Zukunftsmusik auch die 100% leidenschaftliche Keynote der SisterMAG Schwestern Theresa und Antonia (klick!) inklusive charmantestem Akzent. Genauso wie der Ausflug in die Sketchnote-Welt der rasend schönen und dabei so herzerfrischenden Frau Hölle (klick!) mitsamt eigenen zaghaften Versuchen am Fineliner.

EDIT: Die Sache mit den Sketchnotes versuche ich übrigens auch weiterhin fleißig zu üben :)

Ein weiteres Highlight war für mich außerdem der Vortrag des mordsmäßig sympathischen Juristen Christian Solmecke (klick!) über Impressum, Urheberrecht und Co. Am zweiten Tag ging's dann unter anderem mit Anna Neumann, zauberhafter Lockenkopf von Pinterest, weiter (klick!). Und mit Anna Luz de Leon, der Berlinmittemom (klick!). Psst! - verratet's keinem - Annas Plädoyer für mehr Mutbloggen war mein allerliebster Beitrag des Wochenendes. So herzlich, so ehrlich, so inspirierend!


Ganz, ganz toll war es für mich auch, so viele liebe Blogger kennenzulernen, die ich teilweise noch gar nicht und teilweise nur aus der virtuellen Welt kannte. Sie alle haben dafür gesorgt, dass das Wochenende riesig viel Spaß gemacht hat und man so viele schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen konnte. Mädels, ich hoffe, wir bleiben in Kontakt! Auch die zahlreichen Sponsoren haben uns die Tage mit allerhand großartigen Aktionen, kleinen Geschenken und vor allem ganz lieben Vertreter_innen versüßt! Eine tolle Idee hatte zum Beispiel DaWanda (klick!), die ein Bloggerfreundebuch im Gepäck hatten. Aber der Photobooth vom Dealhunter war natürlich auch der Knaller (klick!). Und mein Gewinn von design3000.de (klick!) passt zu mir - wie sagt man doch so schön? - wie Arsch auf Eimer :) Ich lieb's und zeig ihn euch definitiv noch später! Vielen Dank also an all die vielen Sponsoren (klick!), die uns Blogger mit so viel Mühe und Liebe begegnet sind. Und natürlich geht auch ein riesengroßes Dankeschön an die Blogstmuddis Clara und Riccarda, die ein tolles Wochenende für uns auf die Beine gestellt haben.

Die wohl kürzeste Zusammenfassung des großartigen BLOGST Wochenendes - passenderweise gesketcht.

Nun ist es leider schon wieder vorbei, dieser grandiose Wochenende, auf das wir so lange gewartet haben. Es war laut und lustig, allerliebst und auch ein bisschen anstrengend, irrewitzig und informativ, herzlich und herzig, toll und tumultig! Jedem Blogger, der sich gern vernetzt und begeistert neue Menschen trifft, kann ich die Blogst wirklich nur ans Herz legen. Eine tolle Erfahrung - von der mir so viele schöne Erinnerungen bleiben werden!

Alles Liebe, eure Anne



Happy Birthday, Chèvre Culinaire! - Geburtstagsblogevent

36 Kommentare:



Kinder, wie die Zeit vergeht! Ich kann's kaum glauben aber genau heute vor einem Jahr ging der allererste Blogpost bei Chèvre Culinaire online. Seitdem sind mir mein kleiner Blog und ihr, meine allerliebsten Leser, richtig doll ans Herz gewachsen. Das Bloggen ist zu einem geliebten Hobby geworden, ich habe so zauberhaften Menschen dadurch kennen und immer wieder Neues dazu gelernt. Und deshalb lassen wir heute gemeinsam die virtuellen Korken knallen und haufenweise Pixelkonfetti regnen :) Happy Birthday, Chèvre Culinaire! Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Und feiern tut man am Besten mit den lieben Menschen, die einen umgeben. In diesem Fall seid das natürlich ihr, ihr zauberhaften Leserlein. Mit euch gemeinsam möchte ich eine richtig große Geburtstagssause auf die Beine stellen... und da hab' ich doch mal direkt was vorbereitet.

Womit ließe sich das erste Jubiläum eines Foodblogs besser feiern, als mit einem üppigen Sweet Table? Ich habe ein paar Vorbereitungen getroffen und alles fein hergerichtet. Allerdings sieht der Sweet Table noch ein bisschen leer aus, oder? Richtig! Und ihr sollt ihn füllen. Im Laufe der nächsten drei Wochen suche ich allerhand Süßes und Gebackenes von euch, um die Tortenplatten zu befüllen. Einzige Bedingung: es muss irgendwie in das Farbkonzept Weiß-Türkis-Mint passen - ganz im Sinne meiner Blogfarben. Und natürlich könnt ihr am Ende auch noch etwas Feines gewinnen. Zusammen mit Nostalgie im Kinderzimmer (klick!) darf ich drei Lieblingsstücke aus meiner allerliebsten Geschirrserie von Ib Laursen "Mynte" verlosen. Ich liebe die zarten Pastelltöne, die klassisch-romantischen Designs und die Auswahl der Produkte. Deshalb durften meine Mynte-Schätze* auch alle mit auf den Sweet Table. Sichert euch mit eurer eigenen Sweet-Table-Leckerei eine Tortenplatte* oder eine Rührschüssel* oder die zauberhaften Dessertteller* oder, oder, oder. Ihr dürft euch aus dem gesamten Mynte-Sortiment (klick!) euer eigenes Herzensstück aussuchen. Alle Details zum Event und zu den Teilnahmebedingungen findet ihr am Ende des Post!

Schon im Vorfeld zu diesem Geburtstagssausen-Blogevent haben mir einige zauberhafte Bloggerinnen ihre Unterstützung zugesagt. Ich freue mich riesig, Mädels! Denn so werdet ihr in den nächsten drei Wochen ganz regelmäßig auf ihren Blogs mit den Leckereien für meinen Sweet Table verwöhnt. Ihr dürft gespannt sein, wer Chèvre Culinaire so alles einen virtuellen zuckersüßen Geburtstagsgruß sendet :) Hach, ich freu' mich so! Happy Birthday, mein kleines Blöggchen, und hab' vielen Dank für die vielen kreativen Stunden die wir miteinander verbringen. Und ein großes Dankeschön an all meine Leser und meine liebsten Weggefährten, ihr seid die Besten!

Nun schaut euch schnell noch die Gewinnchancen und die Teilnahmebedingungen weiter unten an und  dann an die Herde, fertig, los! Und fleißig kommentieren! Ich bin schon furchtbar gespannt, wie unser gemeinsamer Sweet Table am Ende aussehen wird!

Alles Liebe, eure Anne

Das Blogevent

Zwei der insgesamt drei Ib Laursen Mynte Lieblingsstücke werden via Zufallswahl unter allen Kommentaren unter diesem Post verlost, die Teilnahmebedingungen folgen.

Das dritte Lieblingsstück verlose ich unter allen Teilnehmer_innen des Blogevents! Wer also bis einschließlich Sonntag, den 19. Oktober, eine kleine Leckerei für meinen Geburtstags-Sweet-Table backt, es samt Banner und Verlinkung auf dem eigenen Blog veröffentlicht oder (für alle ohne Blog) mir ein Foto des zuckersüßen Leckerbissens an chevre-culinaire@yahoo.de schickt, hat außerdem die Chance, sich seinen persönlichen Mynte-Liebling auszusuchen. Die Entscheidung für den kreativsten und köstlichsten Beitrag treffen alle Teilnehmer_innen in der Woche vom 20. bis 26. Oktober selbst. Am Ende des Blogevents wird der Sweet Table im Idealfall virtuell mit euren Leckereien gefüllt :)

Teilnahmebedingungen

Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich Sonntag, den 19. Oktober. Teilnehmen kann jede natürliche Person mit Wohnsitz in Deutschland. Ihr müsst nicht unbedingt einen Blog haben. Wenn ihr anonym kommentiert, gebt nur bitte zusätzlich eine Email-Adresse mit an, unter der ich euch im Gewinnfall erreichen kann. Kommentare ohne Namen und Email-Adresse werden nicht berücksichtigt. Des Weiteren willigt ihr durch eure Teilnahme ein, dass ich im Gewinnfall eure Adresse an Nostalgie im Kinderzimmer (klick!) weiterleiten darf. Der Gewinner wird per Zufallswahl ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!
Alle Gewinne* werden mir freundlicher Weise von Nostalgie im Kinderzimmer (klick!) zur Verfügung gestellt.

1. Los: Ein Los im Lostopf erhaltet ihr durch euren Kommentar unter diesem Post (Kommentarfunktion in der Kopfleiste unterhalb des Posttitels). Dort verratet ihr mir, welches euer liebstes Ib Laursen Produkt aus der Mynte Serie ist.

2. Los: Jeder, der darüber hinaus den "Gefällt mir"-Button auf Chèvre Culinaires Facebookseite (klick!) drückt und mir so ein Däumchen da lässt, bekommt zusätzlich ein zweites Los und verdoppelt so seine Gewinnchancen. Das Gleiche gilt natürlich auch für Follower auf Instagram (klick!).

3. Los: Wer diesen Link außerdem auf seinem Blog oder seiner Facebook- bzw. Instagramseite teilt (gern könnt ihr die letzten Bilder mitnehmen), erhält ein 3. Los und verdreifacht seine Gewinnchancen.


Alle Kommentare, die bis einschließlich Sonntag, den 19. Oktober, abgeben werden, hüpfen in den Lostopf. Wer weitere Lose durch die oben genannten Aktionen erhält, vermerkt dies bitte im Kommentar :)



Für euere Sidebar - hochkant
           
Für den Blogpost - Banner


Für eure Sidebar - waagerecht








*sponsored




Das 30-Tage-Experiment - Heute ess' ich mal vegan!

2 Kommentare:

Die Vorbereitung - was ist ab sofort tabu?

Wie jetzt vegan? - werden sich vielleicht einige von euch fragen? Das ist ja mal was ganz Neues. Und ja, so ist es! Ich breche auf zu neuen kulinarischen Ufern und wage das Experiment: schaffe ich es, mich 30 Tage lang vegan zu ernähren? Das heißt, komplett auf tierische Produkte zu verzichten. Eine rein pflanzliche Ernährung, wie sie geschätzt knapp eine halbe Million Menschen (genaue Zahlen findet man dazu allerdings nicht) in Deutschland vorziehen. Nix mehr mit Eiern, keine Milchprodukte und schon gar kein Fleisch. Für 30 Tage wird alles Verzehrbare, das irgendwie von einem Tier stammt, aus unserem Kühlschrank und aus den Regalen verbannt. Oh ja, ihr habt richtig gehört. Das passionierte Fleischfresserchen an meiner Seite macht nämlich mit. Und ich verspreche, dass ich ihn in nicht dazu gezwungen habe. Auch er möchte einfach mal testen, wie es denn so ist, dieses Vegan-essen. Das Vegan-sein werden wir aber nicht umsetzen können, denn das würde bedeuten, dass wir zum Beispiel auch alles aus Leder und Schafswolle aus unserer Wohnung verbannen müssten. Ich habe allergrößte Achtung vor Menschen, die ihr ganzes Leben mit all den Konsequenzen vegan leben. Aber das werden wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausprobieren. 

Schon die Vorbereitung auf das Experiment war eine spannende Sache. Plötzlich stellt sich nämlich die Frage: wo ist denn überhaupt überall Tierisches drin? Ganz offensichtlich sind ja die Klassiker: alles mit Ei, Milch und tierischen Fetten. Ab sofort tabu! Kein Frühstücksei, kein Joghurt, keine Kuhmilch, keine Butter! Dann geht's aber weiter: kein Honig und keine Produkte mit tierischen Geliermitteln. Ach herrje, was ist denn im handelsüblichen Gelierzucker für ein Geliermittel drin? Ich koche ja so gern Marmelade ein. Müsste ich auf die jetzt auch verzichten? Ein Blick aufs Gelierzucker-Päckchen brachte Erleichterung: Geliermittel Pektine. Rein pflanzlich also. Puh!
Bereits im Vorfeld wurde mir klar, eine vegane Ernährung schafft sehr viel mehr Bewusstsein für das, was man einkauft und isst. Ich habe schon vorher darauf geachtet, welche Produkte ich in den Einkaufswagen lege. Eier aus Bodenhaltung kamen zum Beispiel niemals in Frage. Aber das ist doch wirklich ein Klacks, wenn  man es mit einem veganen Einkauf vergleicht. Und ganz schnell stellte ich außerdem fest: die eigene Ernährung vegan umzustellen bedeutet auch, ganz viel auszuprobieren. Ein gutes Beispiel dafür ist die Frage, welche "Milch" man ab sofort zu sich nehmen darf. Als allererstes kommt einem dabei wahrscheinlich Sojamilch in den Sinn. Die mochte ich schon immer gern. Auch als Kakao zum Beispiel. Aber das Supermarktregal hält noch andere Alternativen zur Kuhmilch bereit. Da stehen einem gleichermaßen Reis-, Mandel- und Getreide- bzw. Hafermilch zur Wahl. Also haben wir mal das ganze Sortiment mit nach Hause genommen, um unseren persönlichen Favoriten zu küren. An dieser Stelle kann ich schonmal verraten: Mandelmilch wurde es nicht!

Ich freue mich riesig, dass ich in mein persönliches 30-Tage-Experiment mein allererstes Blogevent einbinden werde. Neun zauberhafte Foodbloggerinnen unterstützen mich nämlich bei meinem Vorhaben, indem sie sich vom 01. bis zum 29. Juni nacheinander immer sonntags und mittwochs jeweils an einem verganen Koch- oder Backrezept ausprobieren werden. Zeitgleich zur Veröffentlichung der Beiträge auf ihren eigenen Blogs wird es hier bei Chèvre Culinaire einen zusammenfassenden Post gespickt mit meinen persönlichen Erfahrungen geben. Ich freue mich riesig, dass ihr alle dabei seid




Mit dabei sind diese zauberhaften Mädels

Mittwoch, 11. Juni: Sarah vom Knusperstübchen
Sonntag, 15. Juni: Franzi von Spoon and key
Mittwoch, 18 Juni: Anne von Frisch verliebt
Sonntag, 22. Juni: Nadine von Sweet pie
Mittwoch, 25 Juni: Sara von Feines Handwerk
Sonntag, 29. Juni: Mia vom Kochkarussell

Und so könnt ihr Teil dieses veganen Experiments werden:
Wenn ihr zwischen dem 01. und 29. Juni ein veganes Rezept auf eurem Blog teilt, es mit dem Banner (siehe oben) verseht und auf diesen Beitrag verlinkt, kommen eure Rezepte mit in die Linksammlung. Eure eigenen Rezepte könnt ihr ab dem 01. Juni über den InLinkz-Button direkt unterhalb dieses Posts ergänzen. Ich freue mich über all eure tollen Ideen und Rezepte.

Und es gibt noch etwas Schönes zu gewinnen

Zwischen dem 29. Juni und 03. Juli (wenn alle Links online sind) könnt ihr unter allen Teilnehmern für euer liebstes Vegan-Rezept abstimmen. Das Siegerrezept gewinnt das Kochbuch "Vegan backen - mit Liebe aber ohne Ei"* von Nicole Just, das im GU-Verlag erschienen ist :) Jede_r Teilnehmer_in erhält drei Stimmen, die beliebig auf die verschiedenen Beiträge (ausgeschlossen ist der eigene) verteilt werden können. Euer Voting schickt ihr einfach bis zum 03. Juli an chevre.culinaire@yahoo.de.

Alles Liebe, eure Anne



Hinter den Kulissen - ein kleiner Einblick

2 Kommentare:

Ich, unsägliche Aufschieberin, habe mich mal wieder erfolgreich vor unangenehmen Aufgaben gedrückt und stattdessen ein bisschen an meinem kleinen Blog rumgebastelt. Ich bin ja eine Meisterin im "Was du heute kannst besorgen, das verschiebe unbedingt auf morgen... oder übermorgen... oder überübermorgen!". Mein Glück ist, dass trotzdem immer alles wunderbar klappt und ich Fristen ebenso gut einhalte. Ich sage ja immer, dass sich unter Druck einfach besser arbeiten lässt. Also habe ich die Bearbeitung meiner Hausarbeiten für die Uni nochmal schön auf später verschoben. Schäm dich, Anne!

Mir kribbelte es nämlich schon wieder eine ganze Weile in den Fingern. Irgendwie war ich mit dem Outfit meines Blögchens nicht mehr zufrieden. In regelmäßigen Abständen habe ich die Nase voll vom alten Design und dann muss schleunigst ein neues her - solange bis ich endlich mit allem zufrieden bin. Dieser Zustand ist vielleicht fast erreicht. Jetzt bin ich nämlich wieder glücklich. Alles ist viel schlichter und aufgeräumter als vorher, findet ihr nicht? Ich habe mich von dem alten Titelbild verabschiedet und alles ein bisschen aufgemöbelt. Diesen Frühjahrsputz virtueller Art habe ich mal zum Anlass genommen, zwei tolle Adresse rund ums Blogverschönern und HTML-Gebastel mit euch zu teilen.


Zuerst möchte ich euch den großartigen Blog von Mira und ihrem Team vorstellen. Copy Paste Love heißt das Schmuckstück, dort versorgen viele kreative Köpfe ihre Leser_innen mit tollen Tipps und Tricks rund um die HTML-Bearbeitung und vieles mehr. In vielen Tutorials erklären die Copy Paste Lovers und einige Gastblogger in tollen Schritt-für-Schritt-Anleitungen alle Bloggerbasics und Weiterführendes. Für jemanden wie mich, der sich vor dem Bloggen noch kein bisschen mit HTML und CSS beschäftigt hat, ist dieser feine Blog wirklich eine Quelle der Inspiration und des Erkenntnisgewinns. Absolut empfehlenswert :)

Zum Zweiten kann ich euch die zauberhaft gestaltete Seite der amerikanischen Designerin Carrie Koehmstedt empfehlen: Carrie loves. Bei ihr habe ich meine Social Media Icons (klick!) und oben drauf noch eine tolle Erklärung zum Einbinden in den Blog gefunden. Sie hat eine tolle Auswahl in vielen hübschen Farbnuancen kostenlos zum Download für ihre Leser bereitgestellt.

Wie gefällt euch mein neues Blogdesign? Ich bin ganz verliebt und werde es jetzt wohl auch erstmal dabei belassen - oder könnte man vielleicht noch... nein, nein... es bleibt so :)

Alles Liebe, eure Anne

Tschüss 2013, Willkommen gute Vorsätze für 2014

Keine Kommentare:

Kinder, wie die Zeit vergeht! Wo ist denn eigentlich 2013 geblieben? Ich habe das Gefühl, als sei das Jahr wie im Flug vergangen. Plötzlich stand Weihnachten vor der Tür und schwups war Silvester! Deshalb habe ich einen guten Vorsatz für das Jahr 2014 gefasst. Obwohl ich gar kein Freund von Vorsätzen bin (im Übrigen ebenso wenig wie von Silvester - und trotzdem gibt's heute für euch ein paar Feuerwerksschnappschüsse), weil ich sie meist sowieso nicht einhalten kann (oder will). Dennoch ein Versuch: ich werde mir im Jahr 2014 mehr Zeit nehmen, um die Zeit zu genießen. 


Ein zweiter guter Vorsatz: gesünder leben! Mehr Vitamine, weniger Fett. Mehr Treppensteigen, weniger Fahrstuhlfahren. Mehr Gemüse, weniger Naschen. Mehr Espresso, weniger Latte Macchiatto. Mehr Fahrrad, weniger Auto. Mehr Outdoor, weniger Indoor. Mehr Sportschuhe, weniger High Heels. Jaja, blabla! Ich kenne meinen inneren Schweinehund nur zu gut - er befindet sich ungefähr auf Augenhöhe mit einem Brontosaurus! Insofern lasse ich es erstmal langsam angehen und nehme mir für die Uni ab sofort die Treppe vor (in den obersten Stock). Man soll sich ja auch nicht gleich übernehmen, oder?


Dritter guter Vorsatz: Entspanntheit! Ich möchte es ein bisschen ruhiger und zufriedener angehen lassen. Getreu des Mottos: sich einfach mal zurücklehnen und nicht alles allzu ernst nehmen. Das wird wahrscheinlich ein Mammutprojekt - aber man kann es sich ja mal vornehmen ;)


Und da aller guten Dinge bekanntlich drei sind, reicht das jetzt auch erstmal. Den Rest lasse ich auf mich zukommen. Ganz ruhig und entspannt quasi. Wie haltet ihr es mit den guten Vorsätzen? Sind sie im Prinzip nur dazu da, um über Bord geworfen zu werden?

Alles Liebe für das neue Jahr und alle guten Vorsätze, eure Anne


Frohe Weihnachten ...und ein etwas anderes Lieblingsstück

Keine Kommentare:

Nun ist es endlich soweit. Wir haben die stressig schöne Adventszeit hinter uns gebracht, ungeduldiges Gedrängel an den Supermarktkassen überstanden und Angstschweißanfälle wegen "Kommt-die-Lieferung-noch-pünktlich-"Panik überlebt. Das ist natürlich völlig übertrieben und lässt die besinnlichen Aspekte dieser kerzenerleuchteten Zeit völlig außer Acht. Aber ein bisschen Wahres ist doch dran, oder?


Heute jedenfalls ist Heiligabend und das ist ein wunderbares Fest! Traditionsgemäß geht's nachmittags ab zu Oma und Opa. Dort trifft sich die ganze Familie - das ist schon eine etwas größere Veranstaltung. Es wird gegessen, getrunken, gespielt, gelacht. Und abends werden Geschenke verteilt (Opa übernimmt den Weihnachtsmannpart - das Ganze aber in Zivil). Das ist ziemlich großartig. Jeder bekommt seine Geschenke nämlich einzeln und in willkürlicher Reihenfolge. Das heißt, wir brauchen manchmal eine Dreiviertelstunde bis alle Geschenke an den Mann oder die Frau gebracht sind. Und in dieser Zeit kann jeder spekulieren, was sich wohl in den eigenen Päckchen und denen der Anderen versteckt.

So... nun aber zu dem im Posttitel angekündigten Lieblingsstück. In freudiger Erwartung des bevorstehenden Festes könnte man ja meinen, es würde sich um ein Geschenk handeln. Im weitesten Sinne des Wortes ist es das auch. Ein Geschenk für sich und gleichzeitig für viele, viele andere.


Vor einigen Tagen kam Post. Ein unscheinbarer Brief mit gewichtigem Inhalt. Mein Spenderausweis der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei). Ich hatte mich vor einigen Monaten im Rahmen einer großen Spenderaktion für Jessica, ein an Blutkrebs erkranktes Mädchen, als Stammzellenspenderin typisieren lassen. Mit mir meine Mama, meine bessere Hälfte und viele, viele andere Menschen im Alter zwischen 18 und 55 Jahren. Das war für uns eine Herzensangelegenheit! Dank der großen Resonanz war bald Großartiges zu verkünden: im Nachhinein wurden zehn passende Spender gefunden.
Die DKMS wurde 1991 gegründet und hat nach und nach die weltweit größte Stammzellenspenderkartei mit fast 3,2 Millionen Spendern aufgebaut. Das ist ein toller Verdienst! Denn auf der ganzen Welt erhalten täglich mindestens zwölf Patienten eine lebensrettende Spende aus dieser Kartei.


Vielleicht wundert ihr euch, was so ein Beitrag in meinem Blog zu suchen hat. Er beschäftigt sich ja offenkundig nicht mit Rezepten, Kochen, Backen oder DIYs. Trotzdem liegt es mir sehr am Herzen, auf solch wichtige Aktionen und Organisationen aufmerksam zu machen. Und mir erscheint die Weihnachtszeit perfekt dafür. Eine Zeit, in der es doch um Nächstenliebe und Gutes gehen soll. Und mit Gutem kann man immer bei sich selbst anfangen. 

Alles über das Thema Blutkrebs, die Stammzellenspende und vieles Weitere findet ihr auf der Internetseite der DKMS (hier!).


In diesem Sinne wünsche ich euch und euren Familien eine wunderbare Weihnachtszeit. Traumhafte Festtage und einen schönen Heiligabend!

Alles, alles Liebe, eure Anne

Nachtrag: Am 19. Dezember wurde bei Jessica die Transplantation durchgeführt, nun heißt es Daumen drücken. Ganz bestimmt das schönste Weihnachtsgeschenk für sie und ihre Familie: Gesundheit!


4/7 - Halloweendetails zum Nachmachen

Keine Kommentare:

In den vergangenen Tagen habe ich euch bereits meinen Sweet Table, ein Kürbisgericht und einige gebackene Lieblingsstücke gezeigt. Heute möchte ich mit euch ein paar kleine Dekodetails teilen. Ich habe nicht nur den Sweet Table themengemäß dekoriert, sondern auch eine kleine Gruseltafel gedeckt. Ich wollte die Tische nicht überladen und nicht mit hunderten kleinen Accessoires für eine Reizüberflutung sorgen. Also habe ich mich auf ein paar Highlights beschränkt. Es war meine erste eigene Halloweenparty und auch mein erster eigener Sweet Table. Ich musste mich also erstmal ein bisschen mit Grusel, Spuk und Co. ausprobieren und erste zaghafte Schritte auf ungewohntem Terrain wagen.

Mehr Infos zum Thema Zierkürbisse gibt es hier
Dem Farbkonzept orange-schwarz-weiß bin ich treu geblieben. Bei meinen ersten Versuchen eines zünftigen Halloweens durften natürlich die absoluten Evergreens einer jeden schaurigschönen Gruseldeko nicht fehlen: die Kürbisse. Ich habe mich in den verschiedensten Läden auf die Suche gemacht. Dabei habe ich mich in einen kleinen Kürbiskerl ganz besonders verliebt, den Baby Boo. Der Baby Boo ist klein und weiß und unheimlich dekorativ. Diese kleinen Kürbisse passen nicht nur zu einer klassisch amerikanischen Halloweendeko in schwarz und orange, sondern auch zu einem eleganten Gruseldinner mit ein paar Freunden. Außerdem fanden kleine Mikrowellenkürbisse (werden nach den Halloweentagen auch verzehrt) und orangefarbene Prachtexemplare, deren Namen ich leider nicht herausfinden konnte, Platz auf meinem Sweet Table und dem Esstisch. Ebenso eine tolle Pflanze, die sich perfekt in das Farbkonzept einfand: Zierpfeffer in knalligem Orange.

Capsicum annuum (Spanischer Pfeffer, Zierpfeffer)
Ähnliche Kürbisgirlande aus Papier gibt's hier
Ein weiteres optisches Highlight waren die schwarzen Glitzerspinnen. Ich persönlich finde ja, dass Spinnen so ziemlich das Schlimmste sind, was einem im Haushalt passieren kann. Ich bin einfach unfähig, sie aus meinen eigenen vier Wänden auf irgendeine Art und Weise zu vertreiben (nicht mal mit dem Staubsauger). Das ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb ich nie allein wohnen könnte. Wer schafft mir dann die Spinnen vom Hals? :) Ganz anders verhält es sich mit diesen kleinen Krabbelviecher. Die habe ich mit offenen Armen empfangen. Sie sind formschön und glitzern, besonders letztere Eigenschaft hat es mir da angetan. Einige weniger mädchenkompatible Artgenossen saßen übrigens im wattigen Spinnennetz, das ums Buffet gespannt war... sie glitzerten nicht und waren auch irgendwie gruseliger. Das Spinnenthema wurde ebenfalls durch die Windowcolor-Netze auf den Kürbissuppenschalen aufgegriffen, von denen ich euch bereits in einem vorangegangenen Post erzählt habe.

Dekorative Glitzerspinnen von hier
Einen ähnlichen wie Omas alten Messing Kerzenständer gibt es beispielsweise hier
Auch Kerzen sind ja irgendwie untrennbar mit Halloween verbunden. Ich habe einen alten fünfarmigen Messingkerzenständer meiner Großeltern hervorgeholt und mit weißen Kerzen bestückt. Ich finde, er hat dem ganzen Arrangement einen tollen Vintage-Moment verpasst und ein bisschen an eine alte Burg oder ein verwunschenen Schauerschloss erinnert. Auf dem Tisch hatte ich kleine orangefarbene Lichter verteilt und eine schwarze Laterne spendete zusätzlich Licht.
Vielleicht inspiriert euch die ein oder andere Idee zu einer eigenen Halloweendekoration.

Alles Liebe, eure Anne