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[Rezept] Dinkel Vollkorn Brot mit Rosa Pfefferbeeren + Landhaus Küche und Messertest mit Tchibo* (Werbung)



High Carb, High Five - Wer braucht schon einen Brotbackautomaten?


Ich bin ja ein ziemlich großer Fan von Brot. High Carb, High Five! :) Ich habe ja manchmal den dringenden Verdacht, dass die Schmackhaftigkeit von Lebensmitteln mitunter exponentiell zum Anteil der darin enthaltenen Kohlenhydrate steigt. Anders kann ich mir die allgemeine Begeisterung für Pizza, Pasta und Co. nicht erklären. Na mein persönliches Kohlenhydrat-Armageddon ist jedenfalls Brot. Am liebsten frisch aus dem Ofen. Am liebsten Dinkel Vollkorn. Am liebsten mit gesalzener Butter. Insofern also auch noch High Carb, High Fat, High Five. Man gönnt sich ja sonst nichts. Thihi! Dieser Post widmet sich jedenfalls einem Rezept für ein ziemlich zauberhaftes Dinkel Vollkorn Brot mit rosa Pfefferbeeren. Und obendrein mit dem Dilemma, dass man frisches Brot so selten ordentlich schneiden kann und es stattdessen immer aussieht wie gerupft.

Das Rezept - Dinkel Vollkorn Brot mit rosa Pfefferbeeren



Und so wird's gemacht:

500 g Dinkel Vollkorn Mehl ∣ 2 TL grob geschrotetes Meersalz
400 ml Buttermilch ∣ 1/2 Würfel frische Hefe ∣ 25 g rosa Pfefferbeeren 

Zunächst wird die Buttermilch vorsichtig erwärmt und anschließend der halbe Hefewürfel darin aufgelöst. Anschließend das Mehl, Salz und die Pfefferbeeren in die Silikon Brotbackschale* (klick!) geben, mischen, in der Mitte eine Mulde formen und das  Buttermilch-Hefe-Gemisch hineingeben. Nun in der Schale gut durchkneten (beispielsweise mit den Knethaken des Handrührers oder mit den Händen), zu einer Kugel formen und in der Schale mit einem Tuch zugedeckt an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen. Den Backofen auf 150°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Nun die Brotbackschale verschließen und auf mittlerer Schiene ca. 35 Minuten backen. Fertig!

Auf Messers Schneide - eine kleine Revolution in meiner Küche


Ach ja, die Messer und ich. Seit ich als Studentin von zu Hause auszog, haben die alten und ausrangierten Messer meiner Verwandtschaft in meinen heimischen Küchenschubladen ihren zweiten Frühling erlebt. Damit konnte ich bislang auch immer prima leben. Zum Schälen benutze ich sowieso prinzipiell einen Sparschäler, Gemüseschnibbelei ersetzte mir eben zeitweise auch mal das Fitnessstudio und Fleisch esse ich ja ohne hin so selten, dass ich auch nie in die Verlegenheit des Tranchierens kam. Man darf es ja eigentlich gar niemandem erzählen. Im Gegenteil wurden meinen Fingern so richtig scharfe Messer das ein ums andere Mal zum Verhängnis. Ich bin nahezu prädestiniert dafür, mir mit scharfem Schneidegerät in den Finger zu säbeln. Am besten klappt das mit Ansage: "Vorsicht, die Messer sind sch..." und in dem Moment kommt schon das "Autsch!" meinerseits. Meine neuen Messer von Tchibo* schaffen da Abhilfe.


Der erste Unterschied zu meinen stumpfen Schneidewerkzeugen liegt auf... nein... in der Hand ;) Die Messer haben nämlich ein ordentliches Eigengewicht. Außerdem ist der Übergang zwischen dem ziemlich ergonomischen Messergriff und der ziemlich, ziemlich scharfen Klinge wie ein Handschutz geformt. Das verhindert das Abrutschen und verteilt das Gewicht hübsch gleichmäßig. Da ich nun wahrlich keine japanische Messer-Künstlerin bin, fällt mein Urteil zum Schärfegrad der Klinge auch eher laienhaft aus: scharf, schärfer, am schärfsten! Laut Produktbeschreibung kann man das aber auch fachmännischer ausdrücken: "Der präzise und gleichmäßige Abzug von der Spitze bis zum Kropf sorgt für beste, lange haltende Schärfe." So sieht's nämlich aus!
v.l.: Servierwagen (klick!) / Gewürzmühle (klick!) / Chefmesser (klick!) / Geschirrtücher (klick!) / Obstkisten (klick!)

Auf diese schöne Kooperation mit Tchibo* habe ich mich wirklich sehr gefreut, denn nicht nur die scharfen Messer sind spitze, sondern auch die neue Themenwelt "Landhausküche" (klick!). Übrigens gibt es auch auf der Seite von Tchibo* allerlei Tipps zum Brotbacken, Frischhalten und einige leckere Brotrezepte zu entdecken (klick!).

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎


P.s.: Ich habe mich übrigens noch nicht ein einziges Mal mit meinen neuen Messern geschnitten :D


*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Tchibo entstanden. Tchibo hat mir freundlicherweise die abgebildeten Produkte zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Die Produktbilder in der Collage sind Eigentum des Unternehmens. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

Kommentare:

  1. Liebe Anne,

    wie schön wieder etwas von Dir zu lesen. Die Bilder sind wunderschön geworden und gut, dass ich noch ein Käsebrot in meiner Brotbox habe, sonst hätte ich jetzt sofort zum Bäcker düsen müssen.

    Viele Grüße

    Mareike

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    1. Hach, meine liebe Mareike, vielen Dank für deine lieben Worte. Und jetzt guten Appetit beim Käsebrot :D

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  2. heute war ich erst standhaft im tchibo und nun sehe ich deinen tollen post und denke mir ICH WILL ES HABEN!!! am liebsten alles :D

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    1. Oh Ina, du zauberst mir ein großes Lächeln ins Gesicht :)

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  3. Toller Beitrag und super Fotos, wie immer!

    Hatte mich auch schon bei Tchibo zügeln können, aber jetzt werde ich doch nochmal zuschlagen müssen... ;-)

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  4. Liebe Anne, das sieht so verführerisch aus! Ein tolles Rezept! <3 Liebe Grüße, Jana

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  5. Hihi. Meine Mama gerade so: "Ich muss mal endlich meine phänomentale Brotbackform nutzen." – "Welche Brotbackform?" – "Chevre culinair. Kennste?" – "Natürlich?!" – "Hast du ihren neuen Post gelesen?" – "Noch nicht, wieso?" Und dann hab ich geschaut und was soll ich sagen: Mama hat die Brotform gekauft. :)
    Wundervoller Post!

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