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[Home sweet Home] Kleines Küchen Makeover - Fünf Tipps für kleine Küchen mit SMEG* (Werbung)



1. Tipp: Jeden (Stell-)Platz nutzen!


Insbesondere wenn man nur für absehbare Zeit (so wie ich - hallo, Staffelmiete!) in eine Wohnung zieht oder das Einrichtungsbudget klein ist, kann und will man sich oftmals keinen passgenauen Küchentraum erfüllen. Also muss man mit dem, was da ist, arbeiten. Hier in Berlin beispielsweise müssen das laut Berliner Wohnungsaufsichtsgesetz mindestens eine Kochgelegenheit und mindestens ein Ausguss sein. Also werden die meisten Wohnungen hier mit günstigen Elektroherden und noch günstigeren Spültischen ausgestattet vermietet. Wenn man sich dafür entscheidet, die Geräte durch eigens angeschaffte schönere Varianten zu ersetzen, muss die Wohnung bei Abgabe aber natürlich in den Urzustand versetzt und die Geräte des Vermieters bis zum Auszug zwischengelagert und dann wieder aufgebaut werden. Wer sich das sparen möchte, nimmt die Küche so wie sie eben kommt. Um die beiden vorhandenen Ausstattungen muss dann eben herum gebaut und gebastelt werden. So war es auch bei mir. Eigentlich wollte ich schon kurz nach Einzug die beiden besagten Baustellen durch schönere Lösungen ersetzen. Heute - 1,5 Jahre später - stehen sie immer noch, der Billo-Spültisch und der günstige E-Herd. Aber was soll's. Auch bei den Küchenmöbel sollte es erstmal lieber günstig sein und mit einer preiswerten Küchenserie vom Möbelschweden, habe ich 1,60 m Unterschrank samt Arbeitsplatte und 1,20 m Oberschrank für schlanke 189 € gekauft. Das schont den Geldbeutel und lässt in meiner kleinen Küche im wahrsten Sinne des Wortes Platz, um kleine freie Stellflächen ganz individuell zu nutzen. Wer kennt sie nicht, die Ecken und Nischen, die für einen ganzen Küchenschrank zu schmal oder zu wenig tief sind und dennoch nicht ungenutzt bleiben wollen. Meine Lösung: zum Beispiel ein sehr schmales Weinregal einfach längs statt quer stellen. Oder eine maßgeschneiderte Regal-Lösung selbst bauen (oder in meinem Fall von meinem handwerklich sehr begabten Opa bauen lassen ;) ).

2. Mit zeitlosen Klassikern Highlights setzen!


Wer bei den Küchenmöbeln spart und mit günstigen Tricks arbeitet, kann sich zum Beispiel bei den Küchengeräten durchaus etwas gönnen. Die wird man schließlich in den meisten Fällen auch in eine künftige Wohnung mitnehmen können. Mir wurde in meiner Küche ein langgehegter Elektrogerät Traum erfüllt, denn einer der allerschönsten Retrokühlschränke von SMEG* (klick!) durfte einziehen. In der Farbe Pastellgrün ist er ein echter Farbtupfer in meiner Küche, die sonst eher in Weiß- und Holztönen gehalten ist. Mit seinen 1,51 Metern hat er genau die richtige Höhe, um den Raum nicht zu dominieren und trotzdem all das zuverlässig zu kühlen, was man in einem 1-Frau-Haushalt eben so braucht. Auch für den kleineren Geldbeutel sind einige Farbtupfer dabei: mit verschiedenen Elektro Kleingeräte verbindet SMEG die typisch runde Formgebung und lebhafte Farben. Ob Toaster, Wasserkocher, Küchenmaschine, Mixer, Entsafter, Zitruspresse, Espressomaschine oder Stabmixer. Egal, wofür man sich entscheidet, einen echten Designklassiker bekommt man in jedem Fall. Und ein bisschen Italienfeeling zieht auch in die Küche ein - mit Hausgeräten, die quasi die Vespas unter ihresgleichen sind ;)







3. Arbeitsplatte zum Arbeiten nutzen - nicht als Abstellfläche



Ich weiß, Ordnung schaffen fällt manchmal schwer. Noch viel besser weiß ich, dass Ordnung halten noch sooo viel schwerer ist ;) Aber mit einem kleinen Trick kann man optisch in einer kleinen Küche  Platz schaffen. Indem man nämlich einfach die Arbeitsplatte zum Arbeiten nutzt, statt sie als Abstellfläche für Kram und Krempel zu missbrauchen. Noch bis vor Kurzem tummelten sich auf meiner klein dimensionierten Arbeitsplatte alle möglichen Utensilien - vom Olivenöl über den Kaffeefilter aus Porzellan bis hin zur Kaffeekanne. Nun habe ich alles verräumt und bin vom Effekt begeistert.

4. Helle Farbtöne vergrößern den Raum optisch

Diese Faustregel ist ja gemeinhin bekannt: helle Farben vergrößern, dunkle Farben verkleinern einen Raum. Selbstverständlich gibt es da auch einige Ausnahmen von der Regel und man kann auch durch  clever eingesetzte dunkle Farben optisch vergrößern. Prinzipiell ist es aber eine gute Richtlinie, an der man sich orientieren kann und mit der man ganz einfach den gewünschten Effekt erzielt.

5. Grifflose Küchenfronten sorgen optisch für Ordnung


Ein ergänzender Tipp zum 1. und 4. Punkt: grifflose Küchenfronten lassen kleine Küchen ebenfalls optisch größer wirken. Durch die hellen, gleichmäßigen Oberflächen wirkt der Raum aufgeräumter und die klare Linienführung sorgt für einen offenen Blick. Übrigens lassen sich Druckbeschläge (also solche, die Türen auch ohne Griffe per leichtem Druck öffnen) ganz leicht nachrüsten. So ein Druckschanier kann man einfach separat kaufen. Andernfalls lassen sich Schranktüren und Schubläden aber auch jeweils an einer freien Ecke ebenso leicht per Hand öffnen, ohne Knäufe zur Verfügung zu haben.

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎






*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit SMEG entstanden. SMEG hat mir den Kühlschrank und den Wasserkocher kostenfrei zur Verfügung gestellt! Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst und der Kühlschrank die Erfüllung meines langgehegten Hausgeräte-Traums. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

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